Aktuelles Bilder aus dem Gemeindeleben
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Helfer für Hospizdienst der Caritas OT Wankum - Riders- und Landjugendparty Juni 2017
Telefonseelsorge sucht Mitarbeiter Bühnenmäuse begeistern Mai 2017
Leihen statt kaufen - Auch das ist Umweltschutz OT Wankum - Frühlingsfest d. Kita Mai 2017
Öffnungszeiten Büchereien Leitsatz 5 unseres Pastoralplans Mai 2017
Sesmaroglo Kids e.V Abschied Ulrike Nöchel Mai 2017
Tiptoi in der Bücherei Wachtendonk Die Lage in Sobradinho April 2017
  Tiptoi in der Bücherei Herongen OT Wachtendonk - Baumpflanzung April 2017
April/Juni 2017   OT Wachtendonk - Verabschiedung Ulrike Nöchel April 2017
23.04. - 23.07. Kaffee unterm Turm OT Wachtendonk Fastenessen April  2017
Juni 2017    
  Neue Öffnungszeiten in den Pfarrbüros    
  Pilgerhefte für St. Marien    
  Familienzentrum "Miteinander"    
22.06. Wallfahrt zur Laerheider Kapelle    
28.06.-11.07.  Partnerschaft mit Sobradinho     
Juli 2017      
07.07. OT Wachtendonk - Eventcafé in der Bücherei    
07. - 09.07. Besuch aus Sobradinho    
08.07. Bischofsweihe im hohen Dom zu Münster    
09.07. OT Wachtendonk - offene Kirche    
15.07. OT Wankum - Ausflug der kfd    
17.07.-.28.08. Ferienspaßaktion 2017    
19.07 ARG-Seniorentreff - Sommerfest    
Okt. 2017      
06.10. OT Wachtendonk - Scivias - Wisse die Wege    
April 2018       
  Erstkommunion in St. Marien    
Diverse Allgemeine Sozialberatung    
  Allgemeine Sozialberatung jetzt auch in Wachtendonk    
  Neu: OFFENES OHR - Caritas in Herongen    
  OT Herongen - Krabbelgruppen    
  OT Herongen - Seniorenkegeln    
  OT Herongen - Tauftäfelchen    
OT Herongen - Frühstückstreff    
       
       
     
       
       
       
       
     
     
       
       
       
       
       
       
       
       
       
     
       
       
     
       
       
       
       
     
       
       
 
       
       
       
       
       
       
       
     
     
     
     
     
     
       
 
     
     
   
     
     
     
     
     
                

Zwei Stunden Zuhören pro Woche

Freiwillige Helfer für neuen Hospizdienst der Caritas gesucht

 

Schon die ersten Erfahrungen in unserem neuen ambulanten Hospizdienst der Caritas, haben viele der freiwilligen Hospizhelfer als große Bereicherung erlebt: „Durch die Auseinandersetzung mit Tod und Sterben hat mein Leben erst an Fülle gewonnen. Im Bewusstsein, wie schnell alles zu Ende gehen kann, habe ich meine Prioritäten neu geordnet.“ Derzeit nehmen 13 Ehrenamtler an einem Qualifizierungskurs zum Hospizhelfer teil. Weil sich aber viele Menschen wünschen, in Begleitung zu sterben, plant die Caritas einen weiteren Kurs und sucht noch Freiwillige, die Sterbende und deren Angehörige zu Hause oder im Seniorenheim begleiten. Der Zeitaufwand dabei ist meist gering. „Oft reicht es schon, den Betroffenen zwei Stunden pro Woche einfach zuzuhören“, sagt Birgit Stienen, die den  ambulanten Hospizdienst aufbaut. Generell geht es bei der Sterbebegleitung nicht um das Warten auf den Tod, sondern darum, die verbliebene Zeit möglichst intensiv gemeinsam zu erleben. 

Wer sich für die Tätigkeit als Hospizhelfer interessiert, kann sich bei Birgit Stienen beim Caritas-Pflegeteam in Kevelaer (Tel. 02832-9780550) melden. Interessierte haben dann die Möglichkeit, sich in mehreren Vier-Augen-Gesprächen darüber klar zu werden, ob sie sich dieser Aufgabe wirklich annehmen möchten, bevor sie den dreimonatigen Qualifizierungskurs beginnen. Auch Menschen, die den Hospizdienst der Caritas in Anspruch nehmen möchten, können sich bei Birgit Stienen melden.

 

 

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TELEFONSEELSORGE NIEDERRHEIN/WESTMÜNSTERLAND

sucht neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland sucht neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine Ausbildungsgruppe, die im Herbst 2012 beginnt.

 

Gefragt sind Frauen und Männer, die bereit sind, sich anderen Menschen am Telefon in ihren unterschiedlichsten Alltagsproblemen und Krisensituationen als Gesprächspartner/innen ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen. Gesucht werden Menschen, die genügend Kraft erübrigen können, mit den Anruferinnen und Anrufern nach           Lösungen zu suchen, die der jeweiligen Situation und den Lebensverhältnissen der        Anrufenden angemessen sind. Sie müssen bereit sein, sich während der einjährigen Ausbildungszeit selbst in Frage zu stellen und an sich zu arbeiten.

 

Die Ausbildung erfolgt nach bundeseinheitlichen Richtlinien. Sie enthält als wichtigste Elemente die Selbsterfahrung und die Gesprächsführung. Darüber hinaus lernen die künftigen ehrenamtlichen Telefonseelsorgerinnen und Telefonseelsorger aktiv      zuzuhören und sich selbst sowie die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner vorurteilsfrei anzunehmen.

 

Voraussetzung für die Mitarbeit ist körperliche und seelische Gesundheit. Nach    Beendigung der Ausbildungszeit erwartet die TelefonSeelsorge von ihren Mitarbeiter-innen und Mitarbeitern die Übernahme von jeweils drei Diensten zu je 4 Stunden im Monat, tagsüber und nachts, denn die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr gesprächsbereit. Die Fahrtkosten zum Dienst werden erstattet. Der Standort der        TelefonSeelsorge ist Wesel.

 

Wenn Sie sich für diese Tätigkeit interessieren erhalten Sie hier weitere

Informationen:

TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland

Postfach 101106

46471 Wesel

Tel.: 0281 – 156-141 (Montag – Freitag von 9:00 – 13:00 Uhr)

Email: telefonseelsorge@kirchenkreis-wesel.net

Internet: www.telefonseelsorge-niederrhein.de

 

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Oktober2013

KÖB St. Michael

Leihen statt Kaufen       

          auch das ist Umweltschutz

 

Das Umweltbundesamt (UBA) stellt Bibliotheken ab sofort 500 Energiesparpakete zur Verfügung. Wir hier in Wachtendonk sind mit dabei!

Das Energiesparpaket kann kostenlos bei uns ausgeliehen werden.  

Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! In vielen Haushalten lässt sich durch einfache Maßnahmen Strom sparen, zum Teil in Höhe eines dreistelligen Euro-Betrags pro Jahr, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

Mit dem Energiesparpaket helfen wir als Bücherei den Leserinnen und Lesern, den aktuellen  Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln. 

Elektrogeräte wie Computer, Radios oder DVD-Spieler haben eines gemeinsam: Sie verbrauchen auch dann Energie, wenn sie ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen und im Leerlauf, dem sogenannten Standby-Modus sind.

Diese unnötige Energievergeudung verursacht in deutschen Privathaushalten und Büros jährlich Kosten von mindestens fünf bis sechs Milliarden Euro.

Im Haushalt sind es vor allem ältere Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Trockner, die meist unverhältnismäßig viel Strom verbrauchen. Daraus lässt sich allerdings nicht schließen, dass neue Geräte grundsätzlich sparsam mit Energie umgehen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind zum Teil recht groß. Der Energiekostenmonitor, ein Gerät zum Strom messen, bietet hierfür eine Lösung: 

Das Energiesparpaket des UBA! 

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Das Paket enthält neben einem Strom-Messgerät und einem Verlängerungskabel mit Ein-/Ausschalter eine ausführliche Bedienungsanleitung und wichtige Informationen zum Energiesparen. Diesen Flyer zum Energiesparen dürfen die Leserinnen und Leser nach der Ausleihe gern behalten, damit sie sich auch weiterhin zu Hause informieren können.Ein kleines Messgerät zeigt, zwischen Steckdose und dem zu untersuchenden Gerät gesteckt, den Stromverbrauch eines Elektrogerätes an. So sieht man, ob die Waschmaschine zum Beispiel auch im ausgeschalteten Zustand Strom zieht. Mit dem Messgerät lassen sich auch die jährlichen Betriebskosten des Kühlschranks ermitteln,was eine gute Entscheidungshilfe für eine eventuelle Neuanschaffung schafft. Sicherlich wird auch der hohe Stromverbrauch im Standby-Modus überraschen und zum kompletten Ausschalten der Geräte bei Nichtnutzung überzeugen!

Machen Sie mit und leihen Sie sich das Energiemessgeräte

einfach wie ein Buch bei uns aus!

 

 

 

Öffnungzeiten der Büchereien

Bücherei St. Michael, Wachtendonk

sonntags von 10 - 12.30 h

mittwoch von 9 - 10.30 h

donnerstags von 16 - 18 h

Bücherei St. Martin, Wankum

sonntags von 10.30 - 12 h

donnerstags von 16.30 - 17.30 h

Bücherei St. Amandus, Herongen

sonntags von 10.30 - 11.30 h

mittwochs von 16.30 - 17.30 h

 

 

 

 

 

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Spenden für ein Lächeln rund um die Welt!

 

„Send a smile around the globe“ (Sesmaroglo)! Getreu diesem Leitsatz sammelt Sesmaroglo Kids e.V. Spenden für bedürftige Kinder in Afrika.

Im Juni 2014 in Wachtendonk gegründet, fördert der Verein die Hilfe zur Selbsthilfe in Ghana (Westafrika). So sollen Projekte künftig auch ohne weitere Unterstützung des Vereins fortführbar sein.

Der gemeinnützige Verein arbeitet derzeit in Accra in Kooperation mit anderen Vereinen und Organisationen zusammen. Das aktuelle zentrale Projekt, für das sich der Vorstand, bestehend aus Robin Bieling, Felix Grohé, Annette Bickel, Leonie Hoff und Jörg Zurhorst, entschieden hat, ist die Farm of Hope - die Straßenkinder Farm. Sie wurde durch die NGO „Go for Ghana“, einer ghanaischen Institution, die mit mehreren deutschen Vereinen zusammenarbeitet, ins Leben gerufen. Die Farm wird aus einem Schul- und einem Schlafgebäude bestehen, sodass die Straßenkinder dort unterrichtet werden können und eine Unterkunft finden. Mit dem Anbau von Getreide und Gemüse sollen Eigenbedarf gestillt und Überschüsse verkauft werden, um letztlich die Ausgaben der Farm zu decken. Sesmaroglo Kids e.V. bringt sich durch den Bau des Wohngebäudes in das Projekt ein.

Basis und Auswahlkriterien für die Projekte des Vereins sind die vier Bereiche Bildung, Gesundheit, Ernährung und Unterkünfte. Aktuell hat Sesmaroglo Kids e.V., Wachtendonker Geschäfte für sich gewinnen können, den Verein zu unterstützen und Spendenboxen aufzustellen. Wenn Sie also künftig in Wachtendonk einkaufen und die Spendenboxen sehen, denken Sie doch daran, dass Ihre Cents dazu beitragen können, dass einige Kinder in Ghana schon bald auf der Farm of Hope leben und unterrichtet werden können.

Info: www.sesmaroglo-kids.de

 

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OT Wachtendonk

Tiptoi neu bei uns in der Bücherei

Seit Anfang des Jahres können die bekannten Tiptoi-Bücher nun in großer Auswahl bei uns ausgeliehen werden.

Tiptoi ist ein vom Ravensburger Verlag angebotenes interaktives Leseerlebnis. Mit diesem System können neben dem normalen Lesen des Buches mit Hilfe eines Stiftes mit Player-Funktion Geräusche oder Lieder zum Thema gehört werden. Der Stift liest auch Texte vor oder erläutert Bilder. Zudem können Wissensfragen zum Buchthema beantwortet werden oder Erlerntes durch kleine Spiele geübt werden.

Die meisten Bücher der Tiptoi-Reihe sind Sachbücher aus der Wieso?Weshalb?Warum?-Reihe. Aber mittlerweile werden auch mehr Bücher für Grundschulkinder angeboten, für dieses Jahr sind eine ganze Reihe Bücher angekündigt. Bei entsprechender Nachfrage werden wir natürlich auch die neu erscheinenden Bücher anschaffen.

Viele Familien kennen und besitzen den zum Arbeiten mit den Tiptoi-Büchern benötigen Tiptoi-Stift bereits. Aber auch Familien, die sich diese Art des Lesens und der Informationsbeschaffung für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter erst einmal in Ruhe angucken möchten, haben dazu die Möglichkeit. Die Bücherei hat neben den Büchern auch zwei Stifte angeschafft, die gegen ein Pfand ebenfalls ausgeliehen werden können.

 

Wir hoffen, damit unser Angebot für Familien um einen interessanten Bereich erweitert zu haben und unsere Bücherei auch in Zeiten der Medienvielfalt attraktiv für unsere Leser zu gestalten.

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OT Herongen

Tiptoi-Bücher neu in der Bücherei Herongen 

Ab sofort können Tiptoi- Bücher auch in der Bücherei in Herongen ausgeliehen werden.

Tiptoi ist ein innovatives Lernsystem, mit dem Kinder die Welt spielerisch entdecken.

Tippt man mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text, erklingen passende Geräusche, Sprache oder Musik. Dieses neue Medium ist geeignet für Kindergarten- und Grundschulkinder.

Gegen eine Pfandgebühr kann ein passender Tiptoi-Stift ausgeliehen werden.

 

An unserer neuen Aktionswand werden wir ab sofort quartalsweise Bücher zu einem Themenbereich anbieten. Anfangen wollen wir mit dem Thema „Sommer-Feeling“.

Hier finden Interessierte alles rund um den Garten, das Grillen und Kochen sowie Literatur zum Sommer.

 

Neugierig?  Einfach mal reinschauen! 

Hildegard Wolf

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23.04. - 23.07.2017

St. Marien

Kaffee unter dem Turm

Miteinander unkompliziert ins Gespräch kommen ist der Wunsch unserer Seelsorger, aber auch von Gemeindemitgliedern. Dazu braucht es nicht viel: unterm Turm ein paar Stehtische, eine Tasse Kaffee und die Bereitschaft, nach den Sonntagsmessen um 10 Uhr beziehungsweise 11 Uhr noch ein wenig zu bleiben. Dieses Angebot möchten wir in allen drei Gemeindeteilen anbieten. Der nächste Termin ist am 23. April in St. Martin Wankum, danach folgen: St. Amandus Herongen am 21. Mai St. Michael Wachtendonk am 11. Juni St. Martin Wankum am 23. Juli. Herzliche Einladung an alle!

Für den Pfarreirat

Margret Herzog

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Juni 2017

Neue Öffnungszeiten in St. Marien

St. Marien. Ab dem 01.06. haben wir in unseren drei Pfarrbüros Wachtendonk, Wankum und Herongen neue Öffnungszeiten. Diese sind wie folgt:

Pfarrbüro Wachtendonk, Kirchplatz 2, Tel. 02836/91126110

Dienstag, Mittwoch & Freitag    09.00 – 12.00 Uhr & Donnerstag:            15.00 – 18.00 Uhr

 

Pfarrbüro Wankum, Martinsplatz 2, Tel. 02836/323

Dienstag             09.00 – 11.00 Uhr & Donnerstag             16.00 – 18.00 Uhr

 

Pastoralbüro Herongen, Bergstr. 11 (im Pfarrzentrum) Tel. 02839/225

Mittwoch           15.30 Uhr – 17.30 Uhr & Donnerstag:    09.00 – 12.00 Uhr


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Juni 2017


St. Marien

 

 

Pilgerhefte für die Pfarrgemeinde 

Durch eine großzügige Spende der Volksbank war es möglich, Pilgerhefte für die Pfarrgemeinde zu erstellen und drucken zu lassen. Diese Hefte liegen in den Pfarrbüros und sollen z. B. für Wallfahrten, Messen und Andachten außerhalb der Kirche eingesetzt werden. Auf 64 Seiten im Din A6 - Format gibt es eine reichliche Auswahl an Gebeten und Liedtexten, modern bis althergebracht. Dadurch können stets neue Liedzettel und Kopien ersetzen werden und das Büchlein ist handlicher als die schweren Kisten mit den alten Gottesloben. Die Pilgerhefte bleiben Eigentum der Gemeinde und können geliehen, aber nicht gekauft werden.



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Juni 2017

Familienzentrum "Miteinander"

Veranstaltungen und Angebote im Juni:   

Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:

Die Caritas-Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet im Familienzentrum MITEINANDER einmal im Monat eine Sprechstunde an. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Hier haben Sie die Möglichkeit Problemsituationen rund um das Thema „Familie“ mit einem kompetenten Ansprechpartner zu besprechen.

Donnerstag, den 01. Juni findet die Beratungsstunde von Frau Margret Blenkner in der Zeit von 09.00 – 11.00 Uhr in der Kita St. Marien/Familienzentrum Miteinander, Wall 22 statt.

Anmeldung auch unter:   e-mail: info@fz-miteinander.de 

 

Zwergenstube

Die Zwergenstube ist eine angeleitete, offene Spielgruppe für Mütter/ Väter mit Kindern ab 6 Monaten bis 2 Jahren. Wir treffen uns zweimal im Monat und möchten gemeinsam singen, spielen, Spaß haben, experimentieren und entdecken, andere Kinder und Eltern kennenlernen, beobachten und erzählen.

Die Zwergenstube bietet den Eltern die Möglichkeit sich über Erziehungsfragen auszutauschen und Anregungen für zu Hause oder die private Krabbelgruppe zu bekommen. 

Termine:              Di, 13.06., 27.06., von 09.30 – 11.00 Uhr

Ort:                      Pfarrheim Thal Josaphat

Leitung:               Nicole Fleuren-Prangs 

 

Gemeinsam machen wir Musik

- für Eltern/Großeltern und Kinder-

Gemeinsames Singen und Musizieren fördert die sprachliche. motorische und sozial-emotionale Entwicklung von Kindern. Es macht außerdem Spaß, ist gesund und bereichert das Familienleben. An diesen Nachmittagen wollen wir gemeinsam bekannte und neue Lieder singen, sowie Kniereiter, Fingerspiele und Kreissingspiele kennenlernen. Herzlich eingeladen sind alle Eltern mit ihren Kindern und Großeltern mit ihren Enkelkindern.

Termin:                Mi, 21. Juni von 15.30 – 16.15 Uhr

Ort:                      Kita St. Marien/ Familienzentrum MITEINANDER

Leitung:               Hildegard Heußen 

 

Elterncafè:

Am Montag, den 26.Juni laden wir von 9 - 11 Uhr wieder zum Elterncafè ein. Ein Treffpunkt mit kleinem Frühstück für alle – mit oder ohne Kinder. Sich einfach einmal Zeit nehmen, austauschen und gemeinsam frühstücken. (in der Kita St. Marien/ Familienzentrum Miteinander, Wall 22, Seiteneingang) 

 

Anmeldung und Informationen im

Familienzentrum MITEINANDER 

der Kath. Kita St. Marien (02836-7260), Wall 22, 47669 Wachtendonk

Anmeldung auch unter: e-mail: info@fz-miteinander.de

 



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22.06.2017

St. Marien

Wallfahrt Laerheider Kapelle

St. Marien. Am Donnerstag 22.Juni. laden wir um 6 Uhr zur Wallfahrt, Laerheider Kapelle ein. Start ist an der St. Michael-Kirche Wachtendonk. Wir freuen uns, wenn sich viele an dieser kleinen Wallfahrt beteiligen


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28.09.  11.07.2017

Besuch aus Sobradinho

Die Stunde Null

Das schlechte Nachkriegs-Image des Vatikans, wegen seiner zögerliche Haltung gegenüber dem Nazi-Regime, verbesserte sich schlagartig unter dem unvergessenen Papst Johannes XXIII. Das von ihm ausgerufene   2. Vatikanische Konzil (1962-1965) war ein Meilenstein, den auch die Weltöffentlichkeit positiv zur Kenntnis nahm. Das galt auch für die Ergebnisse des Konzils.

Mit diesem Konzil sagt man, wurde in der katholischen Kirche ein Fenster geöffnet, um den tausend Jahre alten Mief herauszulassen.

Es dauerte dann leider noch 10 Jahre, bis die Deutsche Bischofskonferenz sich endlich entschloss, die fortschrittliche Entwicklung des Konzils auch in ein Programm für Deutschland umzusetzen. Das erfolgte dann schließlich durch die Würzburger Synode (1972-1975).

Nach diesem Ereignis wurde es in der katholischen Kirche lebendig. Es herrschte Aufbruchsstimmung. Viele Ehrenamtliche fanden in ihrer Kirche neue Betätigungsfelder. Der für die Weltkirche geweitete Blick eröffnete ebenfalls neue Möglichkeiten.

 

Auswirkungen der Synode in Wachtendonk

Eine weitreichende Neuerung der Synodenbeschlüsse war die Einführung eines „Kirchenparlaments“, des Pfarrgemeinderates. Um zukünftig seine Arbeit der Pfarrgemeinde besser nahezubringen, wurde vom Pfarrgemeinderat der Pfarrbrief „Kontakte“ etabliert, der nach der Fusion den Namen „Brücke“ erhielt. Eine Aufgabe dieses Pfarrbriefes war, neben der allgemeinen Information, die Bevölkerung auch mit der Notwendigkeit der Entwicklungszusammenarbeit vertraut zu machen. Das betraf       z. B. Adveniat, mehr noch Misereor, aber auch die Vorbereitung einer direkten Zusammenarbeit mit einer Partnergemeinde, die damals wegen fehlender Aufgeschlossenheit noch nicht möglich war.

Als Pendant zur damals vorgesehenen Entwicklungszusammenarbeit wurde die Sozialarbeit in Wachtendonk in den Blick genommen, damit nicht die Armen ferner Länder gegen die Armen in der eigenen Gemeinde ausgespielt werden konnten.

Zeitgleich, aber unabhängig von dieser Entwicklung, gründete eine Gruppe von Frauen den Leprakreis. Mit dem Erlös eines jährlichen Weihnachtsbasars finanzierten sie über das Deutsche Aussätzigenhilfswerk drei indische Leprahospitäler.

Bestandteil dieser Bazare war von Anfang an der Verkauf von fair gehandelten Produkten. Es war nicht ganz einfach den Wachtendonker Kunsthandwerkerinnen zu verdeutlichen, dass diese Artikel keine Konkurrenz zu kunstvollen Weihnachtsdecken oder Adventskränzen sind, sondern eine Notwendigkeit. Auch Lepra ist nicht allein durch Medikamente heilbar, sondern nur durch ergänzende Maßnahmen der sozialen Integration. Der faire Handel bietet gerade denen am unteren Ende der Gesellschaft eine Möglichkeit der Existenzsicherung.

Fair gehandelte Produkte wurden im Laufe der Zeit in Wachtendnk immer mehr zum Begriff und waren schließlich auch ein Grund dafür, dass sich bald ein „Arbeitskreis eine Welt“ bildete, der u. a. die Möglichkeit einer Städtepartnerschaft in den Blick nahm.

Eine Zufallsbekanntschaft führte zum CVJM (Christlicher Verein junger Männer), der in Ägypten Müllsammler unterstützte und später in Brasilien eine landwirtschaftliche Familienschule baute. Die Unterstützung dieser Projekte und die damit verbundene informelle Arbeit, weitete besonders den Blick für Brasilien.

 

Die weitere Entwicklung

1979 wurde dann der Sobradinho-Staudamm fertiggestellt. Der 3,6 km lange Damm staut einen See von 340 km Länge. 72.000 Menschen wurden durch ihn vertrieben, die meisten entschädigungslos.

Zeitgleich erhielt die zugehörige Diözese einen neuen Bischof: Dom José Rodrigues. Er kümmerte sich um die im Elend Zurückgelassenen und Vertriebenen. Sein Engagement brachte ihm den Namen Bischof der Geknechteten ein. Das gleichnamige Buch eines deutschen Autors berichtet darüber.

Als Jahre später, 400 km flussabwärts, ein weiterer Staudamm gebaut werden sollte, nahm der Bischof für dies Menschen ebenfalls den Kampf auf. Dieses Mal schaltet er die Weltöffentlichkeit ein. Bei einem seiner weltweiten Vorträge gab es die Gelegenheit ihn in Wesel zu hören. Längst über sein engagiertes Wirken informiert, erlebten ihn einige Wachtendonker in Wesel. Spontan baten wir ihn dort uns eine Partnergemeinde zu benennen, mit der wir zusammenarbeiten könnten. Er sagte zu, aber wir warteten vergebens auf Nachricht. Nach fast einem Jahr nahmen wir erneut Kontakt mit ihm auf. Wenig später benannte er uns Sobradinho als Partnergemeinde, die damals ärmste Stadt Brasiliens. Sie entstand aus den Bretterbuden von 20.000 Bauarbeitern für den Staudamm, denen 4.000 Prostituierte zugeordnet waren. Nach der Fertigstellung des Staudamms waren alle sich selbst überlassen.

Bei einer späteren Reise befragen wir den Bischof, warum er uns solange auf seine Nachricht warten lies. Er antwortete bezeichnender Weise: „Ich wollte sicher sein, dass es sich in Wesel nicht um eine spontane Reaktion handelte. Ich wollte Ernsthaftigkeit. Darum sollten sie sich noch einmal melden“.

Mittlerweile hatte sich auch in Wachtendonk einiges geändert. Mit Pastor Janßen gab es einen Pfarrer, der ein Partnerschaftsprojekt positiv begleiten würde. Im Hinblick auf das Jahr 1992 – 500 Jahre so genannte Entdeckung Amerikas durch Kolumbus – wurde dann ein diesbezüglicher Antrag an den Pfarrgemeinderat positiv beschieden – der Beginn der Partnerschaft mit Sobradinho, die wir vom 28. Juni bis 11. Juli gemeinsam mit den Gästen aus unserer Partnergemeinde feiern wollen.

W. Wies

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07.07.2017

OT Wachtendonk

Event-Café in der Bücherei St. Michael 

Am Donnerstag, den 03. Juli, veranstaltet das Bücherei-Team das nächste Informations-Café während der Öffnungszeiten von 16.00 bis 18.00 Uhr. 

Re-, Up- und Downcycling

Ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit vielen kreativen Ideen möchte wir Ihnen an diesem Nachmittag zeigen, dass Umweltschutz und Müllvermeidung Spaß machen kann.  

Außerdem können Sie in unserer Fülle von DIY-Büchern und thematischen Sachbüchern stöbern.. 

Wie immer werden Sie auch an diesem Donnerstag mit selbstgebackenem

Kuchen und Kaffee verwöhnt!

WIR FREUEN UNS AUF IHR KOMMEN!

 

 

 

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07. - 09.07.2017

St. Marien

Seja bem – vindos!

Herzlich willkommen zum Partnerschaftsfest! 

Seit 25 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen der Pfarrgemeinde St. Michael in Wachtendonk und der Pfarre St. Franziskus in Sobradinho / Brasilien. Dieses Jubiläum möchten wir gerne zusammen mit einigen Besuchern aus Sobradinho und Ihnen feiern. Wir erwarten Padre Valmir, den Priester der Gemeinde, Marta, die Leiterin des Kindergartens, sowie Terezinha und José Alberto, ein in der Pfarre sehr engagiertes Ehepaar.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Informationsabend am Freitag, dem 07. Juli um 19.30 Uhr im Pfarrheim Wachtendonk. Anhand aktueller Fotos berichten die Brasilianer über ihre Situation. Die Region leidet seit mehreren Jahren unter einer extremen Dürre. Dazu kommt die schwierige politische Lage in Brasilien. Bei einem Begrüßungstrunk und einer kleinen Stärkung wollen wir in gemütlicher Atmosphäre ins Gespräch kommen.

Der Höhepunkt unseres Partnerschaftsfestes findet dann am Sonntag, dem 09.Juli statt. Um 11 Uhr zelebrieren Padre Valmir und Pastor Winschuh einen Festgottesdienst, der von Chorios musikalisch mitgestaltet wird. Im Anschluss daran laden wir Sie alle zum Frühschoppen auf dem Kirchplatz ein. Mit Unterstützung der Wachtendonker Landfrauen bieten wir Getränke und Fingerfood an. Einige Gruppen tragen mit Musik und Tanz zur Unterhaltung bei. Wir möchten ein fröhliches Fest mit unseren Gästen feiern. Ende offen!

Wir freuen uns auf Sie und rechnen mit Ihnen.

An den übrigen Tagen besuchen wir mit den Gästen die sozialen Einrichtungen in Wachtendonk: Marien-Kindergarten, Curanum, St. Josef- Stift, Ausländerunterkunft. Bei einer Fahrt zu Freunden nach Aachen, nach Kevelaer und Köln lernen sie unsere fernere Heimat kennen.

Übrigens finanzieren wir den Besuch nicht über Ihre Spenden, sondern über Zuschüsse für internationale und kommunale Entwicklungszusammenarbeit und über den Verkauf von Büchern, die einige von uns im Internet und bei Trödelmärkten anbieten.

Nun hoffen wir auf gutes Wetter, denn damit sind die Brasilianer in der Nähe des Äquators verwöhnt, und auf Ihre Teilnahme. Schließlich lebt ein Fest von seinen Gästen.

                        Seja bem – vindos! 

für den Sobradinho – Kreis

Ursula Mueser

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08.07.2017

St. Marien

Bischofsweihe am 8. Juli

Am Samstag 8.Juli wird Rolf Lohmann um 10 Uhr im hohen Dom zu Münster die Bischofsweihe empfangen. Da er als Regionalbischof in Xanten für uns Niederrheiner zuständig ist, laden wir herzlich ein, an dieser Weihe teilzunehmen. Mit dem Kleinbus bieten wir auch eine Fahrt der Pfarre an. Abfahrt ist am 8. Juli ab 07.30 Uhr ab Herongen Marktplatz mit Einstiegs Möglichkeiten in Wankum & Wachtendonk. Ein Rückfahrtszeitpunkt wird vor Ort abgesprochen, aber voraussichtlich um 13.30 Uhr sein. Anmeldungen bis 6.Juli in den Pfarrbüros. Der Unkostenbeitrag liegt bei 10 Euro. Für Verpflegung ist selbst zu sorgen.

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09.07.2017

St. Marien

Offene Kirche Sankt Michael

Wie bei allen Märkten in Wachtendonk ist auch beim Bücherbummel am 9.7.2017 die St. Michael- Kirche wieder von 12-17 Uhr geöffnet und lädt ein zur Besichtigung oder abseits des Trubels in Ruhe zu verweilen und zu beten.

Für den Pfarreirat St. Marien   Margret Herzog

 

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17.07. - 28.08.2017

St. Marien

                          Kinderferienspaß                           

Wachtendonk/Wankum

 

Familienzentrum MITEINANDER • Wall 22 • 47669 Wachtendonk • Telefon/Fax: 02836-7260

Ferienspass-Marien@gmx.de info@fz-miteinander.de

 

Programm 2017

Datum

Thema/

Alter

Beginn/

Wo?

Ende

Veranstalter/

Ansprechpartner

Mitzubringen sind

Anmeldung erforderlich:

Montag,

17. Juli 2017

Kinderkino

Welcher Film gezeigt wird, kann telefonisch erfragt werden.

6 – 12 Jahre

12.00 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

14.30 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

Kindertreff Wankum Gemeinde Wachtendonk

Stephanie Klatzek

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Ja, bis 12.07.2017

Stephanie Klatzek 02836/900236

Jugendtreff.wankum@wachtendonk.de

Anmeldebögen im Jugendtreff oder im Familienzentrum erhältlich.

Dienstag,

18. Juli 2017

Bauch und Kopf! Spielen, basteln und kochen

6 – 10 Jahre

11.00 Uhr,

Jonakirche Wachtendonk

15.00 Uhr,

Jonakirche Wachtendonk

Ev. Kirchengemeinde Wachtendonk – Straelen

Ruth Rudolph

Regensachen bei Regenwetter und eine Trinkflasche mit Getränk

Ja, bis 30.06.2017

Ruth Rudolph

02836/971402 r.rudolph@krankikom.de

Mittwoch,

19. Juli 2017

Piratenfest

6 – 12 Jahre

14.00 Uhr

Naturbad Wachtendonk

20.00 Uhr

Naturbad Wachtendonk

Die Kinder müssen von den Erziehungsberech-tigten abgeholt werden!

SV Naturbad Wachtendonk e.V

Yvonne Kaufmann-Ohnrich

Schwimmsachen, (Badekleidung, Handtücher, Wechselkleidung, Sonnencreme)

Ja, bis 10.07.2017

Yvonne Kaufmann-Ohnrich 0176/82286252

Yvonne.kaufmann.ohnrich@gmail.com

Bitte das Alter der Kinder angeben.

Donnerstag,

20. Juli 2017

Spiel – Spaß - Bewegung

6 – 12 Jahre

12.00 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

14.30 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

Kindertreff Wankum Gemeinde Wachtendonk

Stephanie Klatzek

Bei schönem Wetter Handtuch und Wechselsachen

Ja, bis 13.07.2017

Stephanie Klatzek 02836/900236

Jugendtreff.wankum@wachtendonk.de

Anmeldebögen im Jugendtreff oder im Familienzentrum erhältlich.

 

Freitag,

21. Juli 2017

Fotojagd durch Wachtendonk

mit abschließendem Pizzaessen

11 – 15 Jahre

15.00 Uhr

Kirchplatz in Wachtendonk

 

18.30 Uhr

Kirchplatz in Wachtendonk

Team Ferienspaß St. Marien

Nicola Leukers

Wetterangepasste Kleidung !

Trinkflasche mit Getränk für unterwegs

Ja, bis 14.07.2017

Nicola Leukers (FZ Miteinander)

02836/7260

info@fz-miteinander.de

 

Samstag,

22. Juli 2017

Tag bei der Feuerwehr

6 – 12 Jahre

15.00 Uhr

Feuerwehr Gerätehaus Wankum

18.00 Uhr

Feuerwehr Gerätehaus Wankum

Jugendfeuerwehr Wachtendonk

Roland Weyden

Wetterangepasste Kleidung und evtl. Wechselkleidung

Ja, bis 17.07.2017

Roland Weyden    0173/6599054 (WhatsApp , SMS)

roland.weyden@ericsson.com

Montag,

24. Juli 2017

Clip`n Climb Kletterhalle Viersen

7 – 15 Jahre

10.00 Uhr, Friedensplatz Wachtendonk

10.15 Uhr, Dorfplatz Wankum

ca. 14.30 Uhr, Marktplatz Wankum

14.40 Uhr, Friedensplatz Wachtendonk

Messdiener Wachtendonk

Eva Wetzels

 

Sportliche Kleidung,, Sport-/ Hallenschuhe,

lange Haare zusammenbinden

Ja, bis 03.07.2017

Eva Wetzels

evawetzels@gmx.de

Donnerstag,

27. Juli 2017

Spaß mit gelben Bällen

4 – 14 Jahre

10.00 Uhr

Tennisanlage Wachtendonk

13.00 Uhr

Tennisanlage Wachtendonk

TC Wachtendonk 1978 e.V.

Christoph Andratschke

Sportsachen, Turnschuhe

Ja, bis 20.07.2017

Conny Wingert 02836/8137 oder

Christoph Andratschke

c.andratschke@t-online.de

Montag,

28. Juli 2017

Inliner Kurs im Eisstadion Grefrath

6 – 12 Jahre

14.00 Uhr, Dorfplatz Wankum

14.15 Uhr, Friedensplatz Wachtendonk

Ca. 17.15 Uhr, Friedensplatz Wachtendonk

ca. 17.30 Uhr, Marktplatz Wankum

St. Martins Komitee Harzbeck 1925 e.V.

Markus Pastoors

 

Sportliche Kleidung, eigene Inliner, Schutzkleidung: Helm, Knie- und Ellebogenschoner, Handschuhe,

Ja, bis 14.07.2017

Markus Pastoors

02836/971583

pastoors@gmx.net

Montag,

31. Juli 2017

Steinewerkstatt  Arbeiten mit Ytonsteinen

6 – 12 Jahre

12.30 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

14.30 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

Kindertreff Wankum Gemeinde Wachtendonk

Stephanie Klatzek

Es wird staubig. Alte Kleidung anziehen.

Nein

 

Dienstag,

01. August 17

Indianerfest

6  - 12 Jahre

 

12.00 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

14.30 Uhr

Kindertreff Wankum Schulhof 3

Kindertreff Wankum Gemeinde Wachtendonk

Stephanie Klatzek

Bei schönem Wetter ein Handtuch und Wechselkleidung.

Ja, bis 14.07.2017

Stephanie Klatzek 02836/900236

Jugendtreff.wankum@wachtendonk.de

Anmeldebögen im Jugendtreff oder im Familienzentrum erhältlich.

Mittwoch,

02. August 17

Paddeln auf der Niers

7 – 12 Jahre

13.00 Uhr

Bootsverleih Waerdt Schlecker Deich 1

17.00 Uhr

Bootsverleih Waerdt Schlecker Deich 1

Vereinigte St. Sebastianus / St. Michael Bruderschaft  Gelinter

Christian Nieskens Johannes Mölters

Wetterangepasste  Kleidung

Ja, bis 28.07.2017

Christian Nieskens

0172 4254403 c.nieskens@gmx.net

Johannes Mölters

0172 3432260 j.m.ausw@web.de

Donnerstag,

03. August 17

Spaß mit gelben Bällen

4 – 14 Jahre

10.00 Uhr

Tennisanlage Wachtendonk

13.00 Uhr

Tennisanlage Wachtendonk

TC Wachtendonk 1978 e.V.

Christoph Andratschke

Sportsachen, Turnschuhe

Ja, bis 20.07.2017

Conny Wingert 02836/8137 oder

Christoph Andratschke

c.andratschke@t-online.de

Dienstag,

08. August 17

Kostümparty und verrückte Spiele

6 – 11 Jahre

15.00 Uhr

St. Josef Stift Mühlenstr. 1-7 Treffpunkt: Fußballplatz

19.00 Uhr

St. Josef Stift  Mühlenstr. 1-7 Treffpunkt: Fußballplatz

St. Josef Stift

Markus Thielen

Wir freuen uns über kostümierte Kinder und gute Laune !

Ja, bis 31.07.2017

Markus Thielen 02836/91149914

Ursula-gruppe@st-josef-stift-wachtendonk.de

 

Mittwoch,

09. August 17

Hilliput

Ponyreiten; Streicheltiere, Trampolin, Kicker, Fußball, Kettcar,Sandkasten,

5 bis 11 Jahren

 

14.00 Uhr Friedensplatz Wachtendonk

18.00 Uhr Friedensplatz Wachtendonk

Landfrauen Ortsbund Wankum

Bärbel Buschhaus

Robuste , wetterangepasste Kleidung

Ja, bis 01.08.2017

Bärbel Buschhaus 02836/310

g.buschhaus@freenet.de

 

Freitag,

11. August 17

Sommer- Biathlon

Mit Würstchen grillen

6 – 13 Jahre

16.00 Uhr,

Spielplatz neben der Grundschule St. Martin Wankum

19.00 Uhr

Spielplatz neben der Grundschule St. Martin Wankum

Vereinigte St. Johannes und St. Martinibruderschaft 1532 Wankum e.V.

Sport – oder Laufschuhe

Ja, bis 09.08.2017

Heinz Willi Strumpen

02836/900466 (mit Altersangabe)           hwcstrumpen@t-online.de

 

Dienstag,

15 August 17

Karate kennen lernen!

6 – 15 Jahre

14.50 Uhr

Turnhalle Grundschule Wankum

17.00 Uhr

Turnhalle Grundschule Wankum

TSV WaWa 1920 e.V.

José Bras

Bequeme Sportkleidung, es wird barfuß trainiert

Ja, bis 13.07.2017

José Bras 02836/1830

jose.bras@web.de

Bitte Name und Alter der Kinder angeben.

Anmeldung ab dem 14.07. – 11.08 unter: info@tsv-wawa.de 

 

Mittwoch,

16. August 17

 

Kindertheater :

Des Kaisers neue Kleider

Ab 4 Jahre

16.00 Uhr Bürgersaal

Kirchplatz 3, Wachtendonk

17.00 Uhr Bürgersaal

Kirchplatz 3, Wachtendonk

Kulturkreis Wachtendonk e.V.

Maria Mertens

---

nein

Sonntag,

20. August 17

„Michel aus Lönneberga“

Theaterfahrt Schloss Neersen

5 – 10 Jahre

Abfahrt!

14.00 Uhr  Dorfplatz Wankum

14.10 Uhr Friedensplatz Wachtendonk

Ca. 17.00 Uhr Friedensplatz Wachtendonk

17.15 Uhr Dorfplatz Wankum

CDU Ortsverband Wachtendonk

Franz Josef Draack

Bei schlechtem Wetter Regenkleidung

 

Ja, bis 04.08.2017

Tankstelle Emmers 02836/1327

Franz Josef Draack

0160 3672142

Bei der Anmeldung wird eine Schutzgebühr von 5,- € erhoben, die das Kind bei Antritt der Fahrt erstattet bekommt.

 

Donnerstag,

24. August 17

TSV WaWa Fußballturnier  klein

für Anfänger und Fortgeschrittene

4 - 6 Jahre

09.50 Uhr

Sportpark Laerheide

12.00 Uhr

Treffpunkt Laerheide

TSV WaWa 1920 e.V.

Jannik Wißfeld

Turn-/Fußballschuhe, evtl. Schienbeinschoner, Sonnenschutz, Sportbekleidung, Trinkflasche und gute Laune!

 

Ja, bis 021.08.2017

Jannik Wißfeld 02836/85470

info@tsv-wawa.de

Bitte das Alter der Kinder angeben.

Donnerstag,

24. August 17

TSV WaWa Fußballturnier  groß

für Anfänger und Fortgeschrittene

7 -10 Jahre

11.50 Uhr

Sportpark Laerheide

14.00 Uhr

Treffpunkt Laerheide

TSV WaWa 1920 e.V.

Jannik Wißfeld

Turn-/Fußballschuhe, evtl. Schienbeinschoner, Sonnenschutz, Sportbekleidung, Trinkflasche und gute Laune!

 

Ja, bis 21.08.2017

Jannik Wißfeld 02836/85470

info@tsv-wawa.de

Bitte das Alter der Kinder angeben.

Freitag,

25. August 17

Detektive gesucht!

6 – 13 Jahre

15.00 Uhr

Friedensplatz Wachtendonk

19.00 Uhr

Friedensplatz Wachtendonk

Vereinigte St. Sebastianus/ St. Laurentius Bruderschaft Ribbrock 1478 e. V.

Juliane Strucks

Andrea Knuppertz

wetterangepasste Kleidung

Ja, bis 30.07.2017

Juliane Strucks 02836/7460

juled@live.de

Andrea Knuppertz 02836/9114441

a.knuppertz@gmx.de

Montag,

28. August 17

Gemeinsamer Ferienrückblick Abschlusstreffen für Kinder, Eltern und Betreuer, gemütliches Beisammensein mit Fotos von den einzelnen Aktionen

18.00 Uhr in der St. Michaelkirche

Bei schönem Wetter im Innenhof des Pfarrhauses

Bei Regen im Pfarrheim Thal Josaphat Wachtendonk

 

 

Ja, bis 21.08.2017

Nicola Leukers

Familienzentrum Miteinander

info@fz-miteinander.de

Achtung! Betriebsferien vom 07.08. bis 19.08.!

 

Wir wünschen allen schöne Ferien und viel Spaß bei den Aktionen!

Das Team der Ferienspaß St. Marien

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15.07.2017

OT Wankum

Tagesausflug kfd-Wankum zum Neanderthal-Museum:

Der diesjährige Tagesausflug findet am Samstag, den 15. Juli statt. Wir treffen uns zunächst zum gemeinsamen

Frühstück um 9.30 Uhr im Pfarrheim. Gegen 11 Uhr starten wir mit dem  Bus in Richtung Mettmann.

Der Abschluss findet mit einer Rheinischen Kaffeetafel im Genholter Hof

statt. Den Heimweg werden wir gegen 18 Uhr antreten. Die Kosten für Bus, Frühstück, Eintritt , Führung und Kaffeetafel

beträgt 40 Uhr für Mitglieder und 43 Euro für Gäste.

Anmeldungen nimmt Martina Andratschke unter Tel: 02836/7422 entgegen.    

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19.07.2017

St. Marien

ARG-Seniorentreff - Sommerfest

Der ARG Seniorentreff St. Marien Wachtendonk-Wankum  lädt am 19. Juli 2017 um 15:00 Uhr zum diesjährigen Sommerfest mit Grillen ganz  herzlich ein. Die Veranstaltung findet statt am Clubhaus auf dem Tennisplatz in Wachtendonk, Achter de Stadt 34a. (direkt hinter dem Wohnmobilstellplatz)  In der idyllisch gelegenen Clubanlage, direkt an der Nette, erwartet die Senioren ein fröhlicher und lustiger Nachmittag mit leckerem Grillbüfett, Kaffee und kalten Getränken.  Mit dabei ist auch wieder das Gelderlandtrio mit Ihrer unterhaltsamen und schönen Musik.

Teilnehmerkarten für das Sommerfest, zum Preis von 10,-- Euro,  gibt es ab sofort in Wachtendonk bei Zweirad Schrader und in Wankum in der Tankstelle Emmers.

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06.10.217

OT Wachtendonk

Scivias - Wisse die Wege

Eine Nacht im Leben der Hildegard von Bingen
und der Katharina von Bora

Theater - Musik - Tanz

6. Oktober 2017 um 19.30 Uhr, Michaelskirche in Wachtendonk, Kirchplatz

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April 2018

St. Marien

Erstkommunion in St Marien 2018

Die Erstkommunionfeiern in St. Marien sind 2018

08. April Wachtendonk, 10.30 Uhr St. Michael-Kirche

15. April Wankum, 10 Uhr St. Martin-Kirche

22. April Herongen, 10 Uhr St. Amandus-Kirche

Für die Erstkommunionvorbereitung 2018 findet in jedem Gemeindeteil ein Eltern – Info Abend statt.

Montag, 3.07.2017/ 20 Uhr Pfarrheim Wachtendonk

Dienstag, 04. 07.2017/ 20 Uhr Pfarrheim Herongen

Donnerstag, 06.07.2017/ 20 Uhr Pfarrheim Wankum

Die Teilnahme an den Terminen ist nicht an den jeweiligen Wohnort gebunden.


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Die Allgemeine Sozialberatung in Straelen - Gespräch - Beratung - Hilfe

 

St. Marien. Gespräch – Beratung – Hilfe. Unter diesem Motto findet die Allgemeine Sozialberatung auch in Straelen statt. Jeden Mittwoch in der Zeit von 10 bis 12 Uhr

steht ein Team von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter(inne)n in den Räumen des Altenheimes Marienhaus (Marienstraße 61 in Straelen) Hilfesuchenden

zur Verfügung. Es handelt sich um ein offenes Angebot, das lange Wartezeiten und Terminabsprachen überflüssig macht. Wichtig ist, dass Hilfesuchende hier als

erstes auf freundliche Gesichter und "offene Ohren" treffen.

Fragen über Sozialleistungen wie Hartz IV, Wohngeld und viele weitere Themen gehören ebenso zum Beratungsangebot wie die Unterstützung bei

drohender Stromsperrung, Räumungsklagen oder die Hilfe beim Ausfüllen von Formularen. Falls erforderlich, werden die Ratsuchenden an Beratungsdienste

wie Schuldnerberatung, Migrationsberatung und sonstige Fachberatungen nach Geldern vermittelt. Selbstverständlich sind alle MitarbeiterInnnen zur

Verschwiegenheit verpflichtet.

Die ehrenamtlichen Sozialberater bringen ihre Erfahrungen aus den unterschiedlichen Berufen und Arbeitsfeldern ein. In jedem Fall ist ein

hauptberuflicher Mitarbeiter des Caritasverbandes vor Ort. Dem Rat- und Hilfesuchenden entstehen keinerlei Kosten. Die Allgemeine Sozialberatung ist

ein Kooperationsprojekt der Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Straelen und des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer.


Beate Verhoeven
Allgemeine Sozialberatung in Straelen

 

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St. Marien

Allgemeine Sozialberatung der Caritas

Jetzt auch in Wachtendonk 

Die Allgemeine Sozialberatung ist die erste Anlaufstelle für Menschen, die in einer persönlichen, finanziellen oder sozialen Notlage nicht mehr weiter wissen. Die Mitarbeiter der Caritas haben ein offenes Ohr für Sie , wenn Sie Hilfe in einer konkreten Notsituation brauchen oder sich einfach in Ruhe aussprechen möchten.

Die Beratung ist kostenlos, ohne Terminabsprache und auf der Grundlage der Verschwiegenheit.

Gemeinsam Wege finden

Die Mitarbeiter der Caritas beraten Sie zu

· Sozialleistungen (Hartz IV, Wohngeld, etc.)

· Fachdienste wie Schuldner– und Insolvenzberatung, Suchtberatung, Haftvermeidung, Migrationsdienste

· Adressen von Erziehungs– und Eheberatungsstellen sowie Selbsthilfegruppen

· Familienentlastende Angebote

und helfen Ihnen

· Begleitung zu Ämtern

· Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen

· Hilfe beim Lesen von Behördenschreiben

Sprechzeiten:

Geldern: Caritas-Centrum Geldern,

Südwall 52;

Mo. – Fr.:10-12 Uhr,

Tel. 0 28 31/91 02 300

 

Straelen: Caritas-Centrum Straelen,

Marienstraße 61;

Di.: 10-12 Uhr, Do.: 14-16 Uhr

Tel. 0 28 34/91 51 58

 

Wachtendonk: Caritas Sozialstation,

Achter de Stadt 10 ; Di.: 14-16 Uhr

Tel. 0 28 36/97 19 40

 

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St. Marien

 

Neues Angebot in Herongen

 

                                               „OFFENES OHR“

  

„OFFENES OHR“ ist das neue Angebot der Caritas in der Kirchengemeinde St. Marien, Wachtendonk - Wankum - Herongen in der Gemeinde Herongen ab Juli 2013.

 

Immer mehr Menschen in unserer Kirchengemeinde St. Marien geraten in soziale Not, oftmals finanzieller aber auch anderer Art. Viele dieser Menschen wissen in ihrer Not nicht, ob es Hilfe für sie gibt und wo diese zu finden ist.

 

Um diesen Menschen eine Anlaufstelle zu bieten, haben sich zwei engagierte, ehrenamtliche  Gemeindemitglieder in Herongen gefunden, die in gemeinsamer Verantwortung unter dem Dach der katholischen Kirchengemeinde St. Marien das Angebot „OFFENES OHR“ für die Gemeinde Herongen führen. „OFFENES OHR“ ist eine unbürokratische und kostenlose Anlaufstelle für Menschen, die sich in einer persönlichen oder wirtschaftlichen Notlage befinden und Hilfe suchen.

 

Ungeachtet der Religionszugehörigkeit und Nationalität wird mit dem neuen Angebot „OFFENES OHR“ den Menschen geholfen, ihre Situation zu bewältigen. „OFFENES OHR“ versteht sich dabei nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung und Vermittler zu den bestehenden sozialen Einrichtungen und Hilfsangeboten in der Kirchengemeinde St. Marien. Die beiden ehrenamtlichen Gemeindemitglieder des Angebotes „OFFENES OHR“ verstehen sich als Begleiter in Not geratener Menschen, wobei Vertraulichkeit oberstes Gebot bedeutet.

  

Wir sind für Sie da ...

  

Wir hören Ihnen zu, wenn

 

-          Sie einen Gesprächspartner brauchen,

-          Sie ein Problem haben und nicht wissen, wo Sie Hilfe finden können,

-          Ihnen Ämter Angst machen.

  

Wir helfen Ihnen

 

-          beim Verstehen von amtlichen Schreiben, Rechnungen und Ähnlichem,

-          beim Ausfüllen von Formularen,

-          herauszufinden, welche gesetzliche und karitative Unterstützung Sie in Anspruch nehmen können,

-          Kontakt zu Ämtern, kirchlichen oder anderen sozialen Diensten aufzunehmen.

 

 

Wie erreichen Sie uns

 

Sie erreichen uns im Pfarrzentrum, Bergstr. in Herongen

 

-          jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Die jeweiligen Termine werden wir Ihnen in den monatlichen Pfarrbriefen „Brücke“ bekannt geben.

 

Kontakt:

 

Die beiden ehrenamtlichen Gemeindemitglieder sind:

 

-          Nicole Gooßens; insbesondere zuständig für die Planung vorgesehener Projekte;

-          telef. zu erreichen werktags ab 19.30 Uhr unter 02839/560565,

         

-          Johannes Tichelbeckers; überwiegend zuständig für die bereits oben erwähnten Sprechstunden      „OFFENES OHR“;

-          telef. erreichbar unter 02839/1885 bzw. 01632316538.

   

Letztendlich freuen wir uns, den Bürgerinnen und Bürgern Herongens das neue Angebot „OFFENES OHR“ anbieten zu können und hoffen auf eine rege Inanspruchnahme und gute Zusammenarbeit.

  

Die Pfarrgemeinde St. Marien

 

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St. Amandus, Herongen

 

Krabbelgruppen

 

Mütter mit Kleinkindern zwischen 5 und 12 Monaten treffen sich montags 14-tägig um 9.30 Uhr im Keller des Pfarrzentrums in Herongen.

 

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St. Amandus, Herongen

 

Seniorenkegeln

Das Seniorenkegeln  findet jeden 2. Donnerstag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr bei Buschmann statt.

 

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St. Amandus, Herongen

 

Tauftäfelchen Amandus-Kirche

 

Im Pfarrbüro Herongen liegen verschiedene Tauftäfelchen der Jahrgänge 2003 – Januar 2007, die von der Wand in der Amandus-Kirche abgenommen wurden, zur Abholung bereit.

 

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OT Herongen

Frühstückstreff

Der Heronger Frühstückstreff für Junggebliebene ab 55 Jahren findet jeweils am letzten Donnerstag im Monat, ab 9.45 Uhr (außer in Sommerferien), im Pfarrzentrum statt.  Kosten pro Person: 2,50 Euro. Anmeldungen bei Johannes Wyers, 02839 - 714 oder Annemarie Fleuth, 02839 - 1462.

 

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Mai 2017

OT Wa

 

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April 2017

OT Wachtendonk

Lecker essen und Gutes tun

 

Vor mehr als 30 Jahren gab Pastor Evers den Anstoß zum Fastenessen. Am 5. Fastensonntag sollte ein einfaches Mittagessen serviert werden aus Solidarität mit den Menschen, die sich sonntags kein 3-Gänge-Menu mit großem Braten leisten können. Der Pfarrgemeinderat übernahm diese Aufgabe. Seitdem gab es vielerlei Suppen, Pellkartoffeln mit Quark oder diesmal Gemüsesuppe „quer durch den

Garten“. Es war immer sehr schmackhaft und reichlich.

Von Anfang an war Mieken Miertz mit dabei. Es macht ihr immer noch viel Freude mitzukochen und die Gäste zu bedienen. Ihr und allen Köchinnen ein herzliches Dankeschön.

Seit  Jahren sorgt Elisabeth Mackenschins für die österliche Dekoration. Mit bunten Tulpen und vielen Ostereiern holt sie den Frühling ins Pfarrheim und schafft eine gemütliche Atmosphäre. Sie hat eben ein Händchen dafür. Lieben Dank!

Da gleichzeitig der Ostermarkt stattfindet, finden auch fremde Besucher den Weg ins Pfarrheim. Sie sind herzlich willkommen.

Nach zögerlichem Beginn, was wohl dem sonnigen Wetter geschuldet war, füllte sich der Raum mit vielen hungrigen Gästen. Nachdem alle gesättigt waren, leerten die Köchinnen die Körbchen und zählten 520 Euro. Ein stattlicher Betrag, der unserer Partnergemeinde Sobradinho in Brasilien zugute kommt. Allen Spendern herzlichen Dank!

Ursula Mueser

 

 

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März 2017

Flöten für Sobradinho

Am Sonntag, dem 5. März, erklang ein wunderschönes Konzert für zwei Blockflöten und Orgel in St. Michael, Wachtendonk. Valerie Pöllen und Anne-Katrin Sandmann boten den zahlreichen Besuchern Barockmusik vom Feinsten. Unter dem Motto „Frühlingsgefühle“ musizierten sie kleine Werke großer Meister . Dabei wechselten sie jeweils die Instrumente von der Piccolo- bis zur Bassflöte. Oft imitierten die hohen Flöten den Gesang der Nachtigall oder Lerche. Es war eine große Freude, den beiden Flötistinnen zuzuhören, die mit viel Begeisterung und Leichtigkeit musizierten.

Bei einigen Werken wurden sie von Godehard Pöllen an der kleinen Chororgel begleitet. Die gedämpften, leisen Orgeltöne harmonierten hervorragend mit den Blockflöten. Bei einer Fantasie und Fuge von Boely konnte der Organist auf der großen Orgel alle Register ziehen und den Kirchenraum zum Klingen bringen.

Vor dem Konzert begrüßte Dorothee Meenen, die Sprecherin des Förderkreises, die Zuhörer. Obwohl das Konzert vom Förderkreis finanziert wurde, bat sie um eine Spende bei der Türkollekte für unsere Partnergemeinde Sobradinho in Brasilien. Wir feiern in diesem Jahr zusammen mit einigen Brasilianern das 25-jährige Partnerschaftsjubiläum.

Das Erstaunen war riesig, als die Sammlerinnen einen Betrag von 709,50 Euro zählen konnten. Diese enorme Summe ist zunächst ein Dank an die Musiker/Innen für das wunderschöne Konzert.. Es ist aber auch ein Zeichen der Solidarität mit unseren Partnern in Sobradinho.

Wir vom Sobradinho-Kreis bedanken uns bei allen Gebern für die überaus großzügige Spende und bei den Musikern für das herrliche Frühlingskonzert.

Ursula Mueser

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April 2017

St. Marien

Partnerschaft mit Sobradinho - was wir lernen mussten

Brasilien – damit verbinden die meisten Menschen Begriffe wie Karneval in Rio, die Stadt am Zuckerhut mit der Copacabana und der Christusfigur, die auf die Stadt hinabschaut und natürlich Fußball. Neu hinzu kommen noch die verflossene WM und Olympia. Wer sich dem Land wirklich nähern will, das 24 mal größer als die Bundesrepublik ist, muss für viele weitere Dinge lernfähig sein.

 

Die Lage unserer Partnergemeinde

Sobradinho liegt im Bundesstaat Bahia, ca. 400 km westlich von Salvador, am Rio São Francisco, dem zweitgrößten Fluss Brasiliens - eine stimmige geografische Aussage.

Es ist aber eine Aussage ohne wirklichen Wert. Richtig wäre zu sagen: Sobradinho liegt im Sertão!

Entlang der Atlantikküste verläuft im Nordosten, im Abstand von 50 bis 100 km vom Meer, ein niedriges Gebirge. An diesem regnen sich die Winde vom Atlantik kommend aus. In diesem schmalen Gürtel, wo sich früher der Atlantik-Regenwald ausbreitete, wird heute in dem sehr fruchtbaren Bereich Zuckerrohr angebaut.

Über das genannte Gebirge zieht dann nur noch der ausgetrocknete Wind, vom Regen befreit, der im anschließenden Sertão für eine acht Monate andauernde Trockenheit sorgt. Erst um Weihnachten herum kommt der Wind von Norden und bringt normalerweise vier Monate Regen.

Der Sertão ist flächenmäßig so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen. In großen Teilen dieser Region, auch in Sobradinho, gibt es kein Grundwasser, weil es sich um Granituntergrund mit nur etwa 1 bis 2 m Bodendeckung handelt.

Ich überlasse es der Phantasie der Leser, was es heißt:   8 Monate keinen Regen, kein Grundwasser und im großen, ländlichen Bereich keine öffentliche Wasserversorgung und dass in einer Klimazone 6° südlicher Breite.

 

Die Folge, im Sertão leben zu müssen

Wenn unter sengender Sonne der Regen ausbleibt, möglicherweise auch länger als ein Jahr, sehen Kleinbauern und Landarbeiter für sich keine Existenzmöglichkeit mehr. Sie machen sich auf den Weg in die Industrieregion São Paulo.

Es sind die Männer, die mit dem Vorsatz auf Arbeitssuche gehen, um ihren zurückbleibenden Familien den Unterhalt zu ermöglichen. Es ist eine oft monatelange Reise. Ich habe die Entfernung einmal in einem klimatisierten Fernreisebus zurückgelegt, den sich diese Arbeitssuchenden nicht leisten können. Dabei habe ich in diesem Bus zweimal den Sonnenaufgang erlebt – das sind die Entfernungen um die es sich hier handelt.

Die Arbeitsuchenden, es sind Tausende, finden aber keine Arbeit. Ihre Kleinwüchsigkeit (etwa 4 cm geringere Größe als im Süden), bedingt durch Jahrhunderte lange Unterernährung im Sertão, weist sie als diejenigen aus, die von den Steuergeldern der südlichen Industriegesellschaft leben: die verhassten Nordestinos (Bewohner des brasilianischen Nordostens, des Sertãos).

Sie vergrößern so die riesigen Favelas mit Millionen Einwohnern und gründen dort neue „Familien“, weil auch buchstäblich das Geld für eine Rückfahrkarte nicht vorhanden ist. Im Sertão werden die zurückbleibenden Frauen zu bedürftigen Alleinerziehenden, ohne jegliches Einkommen.

Auch in einem normalen Jahr, also mit viermonatiger Regenzeit, ist es nicht sicher, dass ein Kleinbauer mit Landwirtschaft seine Familie ernähren kann.

Wenn im November/Dezember der erste Regen fällt, beginnen die Kleinbauern mit der Aussaat, in der Hoffnung, dass sie eine Ernte einfahren können. Regelmäßig vermasseln ihnen aber zwei Dinge die Ernte.

Erstens, ausbleibender, rechtzeitiger Folgeregen. Wenn die Aussaat gekeimt hat, und es unter der Sonne am Äquator nicht weiterregnet, verdorrt die Saat. Das ist sehr oft der Fall.

Zweitens, wenn der Regen, wie das in den Tropen oft oft vorkommt, in kürzester Zeit in Mengen niedergeht, wird die Saat ebenfalls vernichtet, sie wird einfach weggeschwemmt. Auch das ist nicht selten der Fall.

Für die Kleinbauernfamilien, die keinen Zugang zur künstlichen Bewässerung haben, wie die Großagrarindustrie, die kostenloses Wasser über ein Kanalsystem aus dem Rio São Francisco beziehen kann, ist Landwirtschaft im herkömmlichen Sinn nicht möglich.

In einem späteren Artikel berichten wir über die Hilfsmaßnahmen - auch über unsere - für die Menschen, die im Sertão leben müssen.

W.Wies

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Juni 2017

OT Wankum

Riders- und Landjugendparty 

Die KLJB Wankum und der Reitverein Prinz zu Hohenlohe Wankum hatten am Samstag den 03.06.2017 zur Riders- und Landjugendparty eingeladen.

Trotz des unsicheren Wetters kamen viele Besucher. Auch als der Regen am späteren Abend stärker wurde und nicht mehr aufhörte wurde weiter bis spät in die Nacht getanzt, gefeiert und gelacht.

Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Besuchern bedanken: Ihr ward spitze und es hat sehr viel Spaß gemacht mit euch zu feiern.

Unser DJ Dominik Schoofs spielte bis spät in die Nacht quer Beet alles von Schlager bis Charts und auch die Musikwünsche unserer Gäste erfüllte er gerne.

Es war ein rundum gelungener Abend der durch viel Unterstützung durch ansässige Vereine, Unternehmen und Familien von Landjugendmitgliedern nicht möglich gewesen wäre.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle rechtherzlich bedanken.  

      

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Mai 2017

Bühnenmäuse begeistern, das Publikum

In diesem Jahr führten die Bühnenmäuse der Kita St. Marien zum 15ten Mal ein Theaterstück auf. In 15 Jahren haben die großen und kleinen Bühnenmäuse 10 verschiedene Geschichten auf der Bühne des Bürgersaals lebendig werden lassen. In diesem Jahr präsentierten 22 Kinder und vier Erzieherinnen das Stück "Die kleinen Ich bin Ich", ein Theaterstück in Anlehnung an das Bilderbuch „Das kleine Ich – bin – Ich“ von Mira Lobe.

Eingeübt wurde das Stück von Sozialpädagogin Nicola Leukers und den Erzieherinnen Christel Hommes, Ute Nowacki und Hildegard Heußen.

Mitspielen durften alle Kinder, die nach den Ferien das erste Schuljahr besuchen. Nach vielen Wochen Proben, Planung und Organisation freuten sich die Bühnenmäuse, vor den vielen Zuschauern zu stehen, in ihre Rollen zu schlüpfen und die Geschichte zu spielen und zu singen.

Auf der bunten Blumenwiese gehen drei kleine Tiere spazieren. Sie fühlen sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl sie Keinem ganz gleichen. Sie sind kein Frosch, keine Pferde, keine Hunde, keine Fische, keine Vögel, keine Nilpferde – und langsam beginnen sie an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt jedes kleine Wesen: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.

Die drei Hauptdarstellerinnen Laura, Lena und Mia spielten ihre Rollen textsicher und mit großem Spaß. Alle Rollen wurden von den Kindern mit so viel Freude dargestellt, dass das Publikum begeistert der Geschichte folgte und die Bühnenmäuse mit einem kräftigen Applaus belohnte.

Das farbenfrohe Bühnenbild wurde verstärkt durch bunte Dekoration, wunderschöne Kostüme und toll geschminkte Gesichter.

Ein Dankeschön gilt allen Eltern und Kolleginnen der Kath. Kita St. Marien für die Unterstützung, die zum Gelingen der Aufführung beigetragen hat.

In diesem Jahr führten die Bühnenmäuse der Kita St. Marien zum 15ten Mal ein Theaterstück auf. In 15 Jahren haben die großen und kleinen Bühnenmäuse 10 verschiedene Geschichten auf der Bühne des Bürgersaals lebendig werden lassen. In diesem Jahr präsentierten 22 Kinder und vier Erzieherinnen das Stück "Die kleinen Ich bin Ich", ein Theaterstück in Anlehnung an das Bilderbuch „Das kleine Ich – bin – Ich“ von Mira Lobe.

Eingeübt wurde das Stück von Sozialpädagogin Nicola Leukers und den Erzieherinnen Christel Hommes, Ute Nowacki und Hildegard Heußen.

Mitspielen durften alle Kinder, die nach den Ferien das erste Schuljahr besuchen. Nach vielen Wochen Proben, Planung und Organisation freuten sich die Bühnenmäuse, vor den vielen Zuschauern zu stehen, in ihre Rollen zu schlüpfen und die Geschichte zu spielen und zu singen.

Auf der bunten Blumenwiese gehen drei kleine Tiere spazieren. Sie fühlen sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl sie Keinem ganz gleichen. Sie sind kein Frosch, keine Pferde, keine Hunde, keine Fische, keine Vögel, keine Nilpferde – und langsam beginnen sie an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt jedes kleine Wesen: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.

Die drei Hauptdarstellerinnen Laura, Lena und Mia spielten ihre Rollen textsicher und mit großem Spaß. Alle Rollen wurden von den Kindern mit so viel Freude dargestellt, dass das Publikum begeistert der Geschichte folgte und die Bühnenmäuse mit einem kräftigen Applaus belohnte.

Das farbenfrohe Bühnenbild wurde verstärkt durch bunte Dekoration, wunderschöne Kostüme und toll geschminkte Gesichter.

Ein Dankeschön gilt allen Eltern und Kolleginnen der Kath. Kita St. Marien für die Unterstützung, die zum Gelingen der Aufführung beigetragen hat.

            

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Mai 2017

OT Wankum

Gelungenes Frühlingsfest

Die Kinder,Eltern und Erziehrinnen der katholischen inklusiven Kindertagesstätte Maria Goretti in Wankum feierten am 13. Mai 2017 ein großes Frühlingsfest, zu dem alle Freunde des Kindergartens eingeladen waren. Zu Beginn feierten wir in der St. Martinskirche einen kleinen Wortgottesdienst zum Thema Blume, den das Zwergenandachtsteam wie immer liebevoll vorbereitet hatte. Vielen Dank an alle Mitwirkenden.

Im Anschluß gingen allle zusammen in den Kindergarten, wo bereits die Spielstationen für die Kinder aufgebaut waren. Während die Kinder ihre Spielpässe abarbeiteten, konnten die Eltern, Omas, Opas, Tanten und Onkel sich in der Cafeteria mit  Kaffee und selbstgebackenem  Kuchen stärken.

In der Igelgruppe konnten derweil die Schätze bewundert und für kleines Geld gekauft werden, die die Kinder zusammen mit ihren Erzieherinnen in den Wochen vor dem Fest hergestellt hatten. Für alle war etwas dabei und so konnten wir uns über einen guten Erlös für den Kindergarten und auch die Aktion Lichtblicke freuen.

Restliche Schätze können noch bis zu den Sommerferien im Kindergarten gekauft werden. Sie sind herzlich eingeladen zum stöbern vorbeizukommen.

Mit reichlich Sonnenschein gesegnet, feierten wir einige schöne Stunden und das Team sagt nochmals Danke an alle fleißigen Helfer, ohne die so ein Fest nicht möglich gewesen wäre.

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Mai 2017

St. Marien

Leitsatz 5 unseres Pastoralplans

Wir sind aufmerksam für die Fähigkeiten und Begabungen unserer Mitmenschen

Einmal wollte ein kleines Mädchen sein Fahrrad anstreichen. Es hatte grüne Farbe dazu genommen. Grün hatte dem Mädchen so gut gefallen. Aber der große Bruder hat gesagt: “So ein grasgrünes Rad habe ich noch nie gesehen. Du musst es rot anstreichen, dann wird es schön!“ Rot hat dem Mädchen auch gefallen. Also hat es rote Farbe geholt und das Fahrrad rot angestrichen. Aber ein anderes Mädchen hat gesagt: “Rote Fahrräder haben doch alle! Warum streichst du es nicht blau?“ Das Mädchen hat überlegt und dann sein Fahrrad blau angestrichen. Aber der Nachbarsjunge hat gesagt: “Blau? Das ist doch so dunkel. Gelb ist viel lustiger!“ Und das Mädchen hat auch gleich gelbe Farbe geholt. Eine Frau im Haus sagte: “Das Gelb ist scheußlich! Nimm himmelblau, das finde ich schön.“ Und das Mädchen hat sein Fahrrad himmelblau gestrichen. Aber der große Bruder ist wiedergekommen. Er hat gerufen: “Du wolltest es doch rot anstreichen! Himmelblau ist doch eine blöde Farbe. Rot musst du nehmen ROT!“ Da hat das Mädchen gelacht und wieder den grünen Farbtopf geholt und das Fahrrad grün angestrichen, grasgrün. Und es war ihm egal, was die anderen gesagt haben.

Das Mädchen hat eine gute Idee, sie hat sich ganz bewusst dieses Grasgrün ausgesucht. Aber immer kommt jemand und hat andere Vorstellungen. Zuerst kann sich das Mädchen auch noch mit Alternativen anfreunden, aber bald ist von ihrer Idee nichts mehr da. Rot-Blau-Gelb-Himmelblau-Rot. Das Mädchen aber streicht sein Rad wieder grasgrün. So ist es ganz auf sie zugeschnitten, so ist es authentisch. Ihre Wünsche und Fähigkeiten sind eingeflossen. Jetzt kann sie auch andere überzeugen und begeistern.
Die Geschichte des Mädchens passt sehr gut zu unserem 5. Leitsatz des Pastoralplans: Wir sind aufmerksam für die Fähigkeiten und Begabungen unserer Mitmenschen. Wir möchten Möglichkeiten schaffen, damit wir Fähigkeiten, Begabungen und Lust am Engagement wahrnehmen und ausbauen können. Dieser Satz schreibt sich sehr leicht dahin. Doch was heißt das konkret? Natürlich haben wir im Pfarreirat und in der Kirchengemeinde immer wieder gefragt: „ Kannst du dabei helfen, kannst du diese Aufgabe übernehmen?“ Die Aufgaben waren sehr unterschiedlich, aber immer klar definiert und vorgegeben. Wir haben immer überreich Hilfe bekommen, ganz selbstverständlich. Dafür sind wir sehr dankbar und hoffen auch weiter in den vielen Bereichen auf diesen unkomplizierten und verlässlichen Einsatz, ohne den unser buntes Gemeindeleben nicht existieren könnte.
Eines möchten wir verstärkt in den Blick nehmen. In unserer Pfarrei leben viele Menschen mit sehr unterschiedlichen Prägungen, Vorstellungen und Lebensmodellen. Ihre Ideen und Vorstellungen durften wir bei unseren Gemeindeversammlungen kennenlernen. Wir haben auch gespürt, dass sie sich durchaus vorstellen können, ihre Gaben und Talente einzubringen. Sie möchten aktiv mit bauen an einer lebendigen Gemeinde im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten. Manchmal wurden verworfene Ideen wieder aufgegriffen, aber auch neue Gedanken durften wir kennenlernen. Doch wie ist diese Charismensuche bei uns umsetzbar, wie können wir die Menschen begeistern? Dies ist eine schwierige Aufgabe für den Pfarreirat. Wir müssen offen und aufmerksam sein, eine einladende Gemeinde sein, auf unsere Mitmenschen zugehen. Wir möchten eine Gemeinde sein, in der nicht alles vorherbestimmt ist, in der Ideen und Andeutungen auch aufgegriffen und nicht gleich in Schubladen wegsortiert werden. Manches wird sicher auch Mut zum Experiment erfordern, aber den sollten wir aufbringen. Lasst uns als Sankt Marien mit unseren 3 Gemeindeteilen diesen Weg gemeinsam weitergehen.

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Mai 2017

St. Marien

Abschie Ulrike Nöchel 

 

Liebe Pfarrgemeindemitglieder,

nach beinahe 25 Jahren Tätigkeit als Pfarrsekretärin der Pfarrgemeinde St. Marien bin ich zum 01.05.2017 in den – wie ich finde – wohlverdienten Vorruhestand gegangen.

Hinter mir liegt eine schöne Zeit, denn ich bin sehr gerne im Pfarrbüro tätig gewesen. Ich habe das selbstständige Arbeiten immer zu schätzen gewusst und bin dankbar, dass man mir diese Freiheit auch stets eingeräumt  hat.

Es gab unzählige Momente an die mich gerne erinnere, an viele Begegnungen mit Jung und Alt, mit fröhlichen aber auch mit traurigen Menschen, halt -  mit  Ihnen allen. Oft gab es Gelegenheit zu intensiven Gesprächen,  oft reichte es auch, einfach zuzuhören, da zu sein, sich Zeit zu nehmen und das Seelsorgeteam auf das eine oder andere Problem aufmerksam zu machen.

Dankbar bin ich für all Ihre gut gemeinten Vorschläge, die im Büro oder in der Gemeinde umgesetzt werden konnten. Natürlich gab es auch kritische Stimmen, denen ich hoffe, einigermaßen gerecht geworden zu sein.

In Erinnerung sind mir insbesondere die erlebnisreichen Pilgerfahrten mit der Pfarrgemeinde, diverse Städte- und Museumsbesuche und viele viele Aktionen, die ich mittragen und mitgestalten durfte. Auch der gute Kontakt zu unserer evangelischen Schwestergemeinde und die daraus entstanden gemeinsamen ökumenischen Aktivitäten waren mir immer ein Ansporn.

Wir werden uns alle nicht aus den Augen verlieren, denn auch in Zukunft werde ich meine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Pfarrgemeinde weiter mittragen. Auf diese Weise werden wir uns sicher immer wieder über den Weg laufen – und darauf freue ich mich schon.

Ihre Ulrike Nöchel

Noch ein Wunsch: Bitte geben Sie das Vertrauen, dass Sie so viele Jahre in mich gesetzt haben, auch an das neue Team weiter.

 

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April 2017

OT Wachtendonk

Der Ökomenebaum wird gepflanzt

Komm, bau ein Haus das uns beschützt

pflanz einen Baum der Schatten wirft,

und beschreibe den Himmel, der uns blüht

und beschreibe den Himmel, der uns blüht.. ( aus einem Kirchenlied)

Bisher ist der Schatten des Ginkgobaumes an der St. Michael- Kirche noch klein. Aber er wird wachsen, so wie unser ökumenisches Miteinander auch langsam und stetig gewachsen ist und weiter wächst. Mit viel Körperkraft und Gottes Segen wurde am Palmsonntag der Ginkgo- Baum, das Geschenk unserer evangelischen Schwestergemeinde zur Einführung von Pfarrer Robert Winschuh, von Pfarrerin Ulrike Stürmlinger und Pfarrer Robert Winschuh gepflanzt. Mit den Seelsorgern freuten sich am Palmsonntag auch viele Gottesdienstbesucher über unseren Ökumenebaum. Dieser Baum ist ein wunderbares hoffnungsfrohes Zeichen und ist auch ein Geschenk an unsere beiden Kirchengemeinden, ein verbindendes Geschenk an uns alle. Danke!

Margret Herzog

                                                             

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April 2017

OT Wachtendonk

Verabschiedung Ulrike Nöchel       

Frag‘ nach bei Ulli, die weiß Bescheid.............Das durften wir über viele Jahre immer wieder in Anspruch nehmen und Ulli Nöchel’s Wissen anzapfen. Präzise im Kopf gespeichert oder aber blitzschnell abgeheftet gefunden, so war das über 23 Jahre. Von Wemb waren die beiden Nöchels nach Wachtendonk gezogen. Ulli Nöchel wurde bald Pfarrsekretärin in der Pfarrgemeinde St. Michael mit Reinhard Janssen als Pfarrer. Dann koordinierte sie mit ihren Kolleginnen erst 2 und nach der Fusion zu St. Marien die Arbeit im Pfarrbüro für die 3 Gemeindeteile mit Ralf Lamers und in der letzten Zeit mit Robert Winschuh als leitenden Pfarrern. Vor 23 Jahren war die Arbeit sicher noch eine deutlich andere. Natürlich machte auch die EDV vor den Pfarrbüros nicht halt. Immer galt es sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen, die das Bistum vorgab. Jetzt geht sie am 30.4. in den wohlverdienten Ruhestand. Was machte es so besonders, sie als Pfarrsekretärin zu erleben? Dies war neben der normalen Arbeit in einem Pfarrbüro sicher die große Verbundenheit zu ihrer Kirchengemeinde. Sie war erste und kompetente Ansprechpartnerin für die Gemeindemitglieder in Freud und Leid bei allen kirchlichen Anlässen wie Taufanmeldungen, Eheaufgeboten, bei Beerdigungen. Sie hatte immer ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte und stellte den Kontakt zu den Seelsorgern her. Ihre Gespräche waren immer persönlich geprägt, Alteingesessene und Neuzugezogene fühlten sich gleichermaßen angesprochen. „Hast du das im Blick, bis dann und dann muss der Bericht fertig sein für die Kirchenzeitung oder die Brücke?“ Auch für diese Hilfe sind wir sehr dankbar. Über ihre vielen Kontakte ist sie auch mittendrin in ihrer Gemeinde. Sie ist Lektorin, Mitglied im Wachtendonker Kirchenchor, Mitglied in der AG Liturgie, in der ökumenischen Taizé- Gruppe. Ganz besonders aktiv ist sie in den letzten Jahren bei „Mitmenschen“ in der Flüchtlingsarbeit. Sie reist besonders gerne mit Mann und Hund, aber auch sehr gerne mit der Pfarrgemeinde. „Du, da gibt es eine Ausstellung in Münster- Chagall und die Bibel…“, sie fand immer wieder tolle Angebote in der Post des Pfarrbüros. So fuhren wir nach Münster, Paderborn und gingen auch weiter weg auf Pilgerfahrt ins Piemont und ins Burgund. Ulli Nöchel war immer eine verlässliche und kreative Partnerin in den AGs neben ihrer Arbeit im Pfarrbüro. Sicher haben wir einiges vergessen zu erwähnen, das mag man uns nachsehen. Im Namen des Pfarreirates von St. Marien möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken für ihr Engagement in unserer Pfarrei. Es wird hoffentlich auch weiterhin so einiges geben, wozu sie den Anstoß geben wird. Das hoffen wir von ganzem Herzen. 

  

Für den Pfarreirat

Jutta Röttges und Margret Herzog

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