Aktuelles Bilder aus dem Gemeindeleben
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Helfer für Hospizdienst der Caritas Leitsatz 5 unseres Pastoralplans Mai 2017
Telefonseelsorge sucht Mitarbeiter Abschied Ulrike Nöchel Mai 2017
Leihen statt kaufen - Auch das ist Umweltschutz Die Lage in Sobradinho April 2017
Öffnungszeiten Büchereien OT Wachtendonk - Baumpflanzung April 2017
Sesmaroglo Kids e.V OT Wachtendonk - Verabschiedung Ulrike Nöchel April 2017
Tiptoi in der Bücherei Wachtendonk OT Wachtendonk Fastenessen April  2017
  Tiptoi in der Bücherei Herongen Flöten für Sobradinho März 2017
April/Juni 2017   OT Wankum - Fastenessen März 2017
23.04. - 23.07. Kaffee unterm Turm OT Herongen - Fastenessen März 2017
Mai 2017   OT Wa/Wa - KAB Generalversammlung März 2017
Maiandachten  OT Wachtendonk - Seniorengottesdienst März 2017
  Familienzentrum "Miteinander" OT Herongen - Karneval der Kita Feb. 2017
  MIT Menschen suchen Helfer/innen Pastorlplan - Leitsätze Febr. 2017
13.05 OT Wankum - Frühlingsfest in der Kita OT Wachtedonk - Brandbekämpfer Febr. 2017
14.05. OT Wachtendonk - Konzert "pro campesinos" Kaffee unterm Turm Febr. 2017
17.05. ARG Senioren-Tagestour Nacht der off. Kirchen - Gedanken Febr. 2017
18.05. OT Herongen - Christo Vive    
21.05.  Marienfeier Paesmühle Nacht der offenen Kirchen Febr. 2017
21.05. OT Herongen - Freundschaftssingen Heringa Nacht der offenen Kirchen f.d. Kinder Febr. 2017
21. - 28.05 Pilgerfahrt nach Lourdes    
Juni 2017    
  Neue Öffnungszeiten in den Pfarrbüros    
  Pilgerhefte für St. Marien    
  Familienzentrum "Miteinander"    
01.06. OT Wachtendonk - KÖB - Eventcafé    
05.06.  Messe Pfingstmontag im St. Josef-Stift    
07.-09.06. Marienwallfahrt nach Bornhofen    
09.06. Gemeindeversammlung    
10.06. OT Herongen - Konzert des Musikvereins    
15.06. OT Wankum u. Wachtendonk - Fronleichnam    
15.06. OT Herongen - Fronleichnam    
22.06. Wallfahrt zur Laerheider Kapelle    
28.06.-11.07.  Partnerschaft mit Sobradinho     
Juli 2017      
07. - 09.07. Besuch aus Sobradinho    
15.07. OT Wankum - Ausflug der kfd    
April 2018       
  Erstkommunion in St. Marien    
Diverse Allgemeine Sozialberatung    
  Allgemeine Sozialberatung jetzt auch in Wachtendonk    
  Neu: OFFENES OHR - Caritas in Herongen    
  OT Herongen - Krabbelgruppen    
  OT Herongen - Seniorenkegeln    
  OT Herongen - Tauftäfelchen    
OT Herongen - Frühstückstreff    
       
       
     
       
       
       
       
     
       
       
 
       
       
       
       
       
       
       
     
     
     
     
     
     
       
 
     
     
   
     
     
     
     
     
                

Zwei Stunden Zuhören pro Woche

Freiwillige Helfer für neuen Hospizdienst der Caritas gesucht

 

Schon die ersten Erfahrungen in unserem neuen ambulanten Hospizdienst der Caritas, haben viele der freiwilligen Hospizhelfer als große Bereicherung erlebt: „Durch die Auseinandersetzung mit Tod und Sterben hat mein Leben erst an Fülle gewonnen. Im Bewusstsein, wie schnell alles zu Ende gehen kann, habe ich meine Prioritäten neu geordnet.“ Derzeit nehmen 13 Ehrenamtler an einem Qualifizierungskurs zum Hospizhelfer teil. Weil sich aber viele Menschen wünschen, in Begleitung zu sterben, plant die Caritas einen weiteren Kurs und sucht noch Freiwillige, die Sterbende und deren Angehörige zu Hause oder im Seniorenheim begleiten. Der Zeitaufwand dabei ist meist gering. „Oft reicht es schon, den Betroffenen zwei Stunden pro Woche einfach zuzuhören“, sagt Birgit Stienen, die den  ambulanten Hospizdienst aufbaut. Generell geht es bei der Sterbebegleitung nicht um das Warten auf den Tod, sondern darum, die verbliebene Zeit möglichst intensiv gemeinsam zu erleben. 

Wer sich für die Tätigkeit als Hospizhelfer interessiert, kann sich bei Birgit Stienen beim Caritas-Pflegeteam in Kevelaer (Tel. 02832-9780550) melden. Interessierte haben dann die Möglichkeit, sich in mehreren Vier-Augen-Gesprächen darüber klar zu werden, ob sie sich dieser Aufgabe wirklich annehmen möchten, bevor sie den dreimonatigen Qualifizierungskurs beginnen. Auch Menschen, die den Hospizdienst der Caritas in Anspruch nehmen möchten, können sich bei Birgit Stienen melden.

 

 

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TELEFONSEELSORGE NIEDERRHEIN/WESTMÜNSTERLAND

sucht neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Die TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland sucht neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine Ausbildungsgruppe, die im Herbst 2012 beginnt.

 

Gefragt sind Frauen und Männer, die bereit sind, sich anderen Menschen am Telefon in ihren unterschiedlichsten Alltagsproblemen und Krisensituationen als Gesprächspartner/innen ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen. Gesucht werden Menschen, die genügend Kraft erübrigen können, mit den Anruferinnen und Anrufern nach           Lösungen zu suchen, die der jeweiligen Situation und den Lebensverhältnissen der        Anrufenden angemessen sind. Sie müssen bereit sein, sich während der einjährigen Ausbildungszeit selbst in Frage zu stellen und an sich zu arbeiten.

 

Die Ausbildung erfolgt nach bundeseinheitlichen Richtlinien. Sie enthält als wichtigste Elemente die Selbsterfahrung und die Gesprächsführung. Darüber hinaus lernen die künftigen ehrenamtlichen Telefonseelsorgerinnen und Telefonseelsorger aktiv      zuzuhören und sich selbst sowie die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner vorurteilsfrei anzunehmen.

 

Voraussetzung für die Mitarbeit ist körperliche und seelische Gesundheit. Nach    Beendigung der Ausbildungszeit erwartet die TelefonSeelsorge von ihren Mitarbeiter-innen und Mitarbeitern die Übernahme von jeweils drei Diensten zu je 4 Stunden im Monat, tagsüber und nachts, denn die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr gesprächsbereit. Die Fahrtkosten zum Dienst werden erstattet. Der Standort der        TelefonSeelsorge ist Wesel.

 

Wenn Sie sich für diese Tätigkeit interessieren erhalten Sie hier weitere

Informationen:

TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland

Postfach 101106

46471 Wesel

Tel.: 0281 – 156-141 (Montag – Freitag von 9:00 – 13:00 Uhr)

Email: telefonseelsorge@kirchenkreis-wesel.net

Internet: www.telefonseelsorge-niederrhein.de

 

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Oktober2013

KÖB St. Michael

Leihen statt Kaufen       

          auch das ist Umweltschutz

 

Das Umweltbundesamt (UBA) stellt Bibliotheken ab sofort 500 Energiesparpakete zur Verfügung. Wir hier in Wachtendonk sind mit dabei!

Das Energiesparpaket kann kostenlos bei uns ausgeliehen werden.  

Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! In vielen Haushalten lässt sich durch einfache Maßnahmen Strom sparen, zum Teil in Höhe eines dreistelligen Euro-Betrags pro Jahr, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

Mit dem Energiesparpaket helfen wir als Bücherei den Leserinnen und Lesern, den aktuellen  Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln. 

Elektrogeräte wie Computer, Radios oder DVD-Spieler haben eines gemeinsam: Sie verbrauchen auch dann Energie, wenn sie ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen und im Leerlauf, dem sogenannten Standby-Modus sind.

Diese unnötige Energievergeudung verursacht in deutschen Privathaushalten und Büros jährlich Kosten von mindestens fünf bis sechs Milliarden Euro.

Im Haushalt sind es vor allem ältere Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Trockner, die meist unverhältnismäßig viel Strom verbrauchen. Daraus lässt sich allerdings nicht schließen, dass neue Geräte grundsätzlich sparsam mit Energie umgehen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind zum Teil recht groß. Der Energiekostenmonitor, ein Gerät zum Strom messen, bietet hierfür eine Lösung: 

Das Energiesparpaket des UBA! 

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Das Paket enthält neben einem Strom-Messgerät und einem Verlängerungskabel mit Ein-/Ausschalter eine ausführliche Bedienungsanleitung und wichtige Informationen zum Energiesparen. Diesen Flyer zum Energiesparen dürfen die Leserinnen und Leser nach der Ausleihe gern behalten, damit sie sich auch weiterhin zu Hause informieren können.Ein kleines Messgerät zeigt, zwischen Steckdose und dem zu untersuchenden Gerät gesteckt, den Stromverbrauch eines Elektrogerätes an. So sieht man, ob die Waschmaschine zum Beispiel auch im ausgeschalteten Zustand Strom zieht. Mit dem Messgerät lassen sich auch die jährlichen Betriebskosten des Kühlschranks ermitteln,was eine gute Entscheidungshilfe für eine eventuelle Neuanschaffung schafft. Sicherlich wird auch der hohe Stromverbrauch im Standby-Modus überraschen und zum kompletten Ausschalten der Geräte bei Nichtnutzung überzeugen!

Machen Sie mit und leihen Sie sich das Energiemessgeräte

einfach wie ein Buch bei uns aus!

 

 

 

Öffnungzeiten der Büchereien

Bücherei St. Michael, Wachtendonk

sonntags von 10 - 12.30 h

mittwoch von 9 - 10.30 h

donnerstags von 16 - 18 h

Bücherei St. Martin, Wankum

sonntags von 10.30 - 12 h

donnerstags von 16.30 - 17.30 h

Bücherei St. Amandus, Herongen

sonntags von 10.30 - 11.30 h

mittwochs von 16.30 - 17.30 h

 

 

 

 

 

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Spenden für ein Lächeln rund um die Welt!

 

„Send a smile around the globe“ (Sesmaroglo)! Getreu diesem Leitsatz sammelt Sesmaroglo Kids e.V. Spenden für bedürftige Kinder in Afrika.

Im Juni 2014 in Wachtendonk gegründet, fördert der Verein die Hilfe zur Selbsthilfe in Ghana (Westafrika). So sollen Projekte künftig auch ohne weitere Unterstützung des Vereins fortführbar sein.

Der gemeinnützige Verein arbeitet derzeit in Accra in Kooperation mit anderen Vereinen und Organisationen zusammen. Das aktuelle zentrale Projekt, für das sich der Vorstand, bestehend aus Robin Bieling, Felix Grohé, Annette Bickel, Leonie Hoff und Jörg Zurhorst, entschieden hat, ist die Farm of Hope - die Straßenkinder Farm. Sie wurde durch die NGO „Go for Ghana“, einer ghanaischen Institution, die mit mehreren deutschen Vereinen zusammenarbeitet, ins Leben gerufen. Die Farm wird aus einem Schul- und einem Schlafgebäude bestehen, sodass die Straßenkinder dort unterrichtet werden können und eine Unterkunft finden. Mit dem Anbau von Getreide und Gemüse sollen Eigenbedarf gestillt und Überschüsse verkauft werden, um letztlich die Ausgaben der Farm zu decken. Sesmaroglo Kids e.V. bringt sich durch den Bau des Wohngebäudes in das Projekt ein.

Basis und Auswahlkriterien für die Projekte des Vereins sind die vier Bereiche Bildung, Gesundheit, Ernährung und Unterkünfte. Aktuell hat Sesmaroglo Kids e.V., Wachtendonker Geschäfte für sich gewinnen können, den Verein zu unterstützen und Spendenboxen aufzustellen. Wenn Sie also künftig in Wachtendonk einkaufen und die Spendenboxen sehen, denken Sie doch daran, dass Ihre Cents dazu beitragen können, dass einige Kinder in Ghana schon bald auf der Farm of Hope leben und unterrichtet werden können.

Info: www.sesmaroglo-kids.de

 

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OT Wachtendonk

Tiptoi neu bei uns in der Bücherei

Seit Anfang des Jahres können die bekannten Tiptoi-Bücher nun in großer Auswahl bei uns ausgeliehen werden.

Tiptoi ist ein vom Ravensburger Verlag angebotenes interaktives Leseerlebnis. Mit diesem System können neben dem normalen Lesen des Buches mit Hilfe eines Stiftes mit Player-Funktion Geräusche oder Lieder zum Thema gehört werden. Der Stift liest auch Texte vor oder erläutert Bilder. Zudem können Wissensfragen zum Buchthema beantwortet werden oder Erlerntes durch kleine Spiele geübt werden.

Die meisten Bücher der Tiptoi-Reihe sind Sachbücher aus der Wieso?Weshalb?Warum?-Reihe. Aber mittlerweile werden auch mehr Bücher für Grundschulkinder angeboten, für dieses Jahr sind eine ganze Reihe Bücher angekündigt. Bei entsprechender Nachfrage werden wir natürlich auch die neu erscheinenden Bücher anschaffen.

Viele Familien kennen und besitzen den zum Arbeiten mit den Tiptoi-Büchern benötigen Tiptoi-Stift bereits. Aber auch Familien, die sich diese Art des Lesens und der Informationsbeschaffung für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter erst einmal in Ruhe angucken möchten, haben dazu die Möglichkeit. Die Bücherei hat neben den Büchern auch zwei Stifte angeschafft, die gegen ein Pfand ebenfalls ausgeliehen werden können.

 

Wir hoffen, damit unser Angebot für Familien um einen interessanten Bereich erweitert zu haben und unsere Bücherei auch in Zeiten der Medienvielfalt attraktiv für unsere Leser zu gestalten.

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OT Herongen

Tiptoi-Bücher neu in der Bücherei Herongen 

Ab sofort können Tiptoi- Bücher auch in der Bücherei in Herongen ausgeliehen werden.

Tiptoi ist ein innovatives Lernsystem, mit dem Kinder die Welt spielerisch entdecken.

Tippt man mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text, erklingen passende Geräusche, Sprache oder Musik. Dieses neue Medium ist geeignet für Kindergarten- und Grundschulkinder.

Gegen eine Pfandgebühr kann ein passender Tiptoi-Stift ausgeliehen werden.

 

An unserer neuen Aktionswand werden wir ab sofort quartalsweise Bücher zu einem Themenbereich anbieten. Anfangen wollen wir mit dem Thema „Sommer-Feeling“.

Hier finden Interessierte alles rund um den Garten, das Grillen und Kochen sowie Literatur zum Sommer.

 

Neugierig?  Einfach mal reinschauen! 

Hildegard Wolf

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23.04. - 23.07.2017

St. Marien

Kaffee unter dem Turm

Miteinander unkompliziert ins Gespräch kommen ist der Wunsch unserer Seelsorger, aber auch von Gemeindemitgliedern. Dazu braucht es nicht viel: unterm Turm ein paar Stehtische, eine Tasse Kaffee und die Bereitschaft, nach den Sonntagsmessen um 10 Uhr beziehungsweise 11 Uhr noch ein wenig zu bleiben. Dieses Angebot möchten wir in allen drei Gemeindeteilen anbieten. Der nächste Termin ist am 23. April in St. Martin Wankum, danach folgen: St. Amandus Herongen am 21. Mai St. Michael Wachtendonk am 11. Juni St. Martin Wankum am 23. Juli. Herzliche Einladung an alle!

Für den Pfarreirat

Margret Herzog

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Mai 2017

Maiandachten

Der Marienmonat Mai steht im Zeichen der Maiandachten in allen drei Gemeindeteilen. In Wachtendonk und Wankum finden diese immer – auch bei schlechtem Wetter - an den verschiedenen Bildstöcken und Wegkreuzen statt. In Herongen sind die Maiandachten in der alten Kirche. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.

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Mai 2017

St. Marien

Familienzentrum "Miteinander"

Veranstaltungen und Angebote im Mai:  

Zwergenstube

Die Zwergenstube ist eine angeleitete, offene Spielgruppe für Mütter/ Väter mit Kindern ab 6 Monaten bis 2 Jahren. Wir treffen uns zweimal im Monat und möchten gemeinsam singen, spielen, Spaß haben, experimentieren und entdecken, andere Kinder und Eltern kennenlernen, beobachten und erzählen.

Die Zwergenstube bietet den Eltern die Möglichkeit sich über Erziehungsfragen auszutauschen und Anregungen für zu Hause oder die private Krabbelgruppe zu bekommen. 

Termine:              Di, 09.05., 23.05., von 09.30 – 11.00 Uhr

Ort:                      Pfarrheim Thal Josaphat

Leitung:               Nicole Fleuren-Prangs

 

Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:

Die Caritas-Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet im Familienzentrum MITEINANDER einmal im Monat eine Sprechstunde an. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Hier haben Sie die Möglichkeit Problemsituationen rund um das Thema „Familie“ mit einem kompetenten Ansprechpartner zu besprechen. Am Donnerstag, den 04. Mai findet die Beratungsstunde von Frau Margret Blenkner in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr in der Kita St. Marien/Familienzentrum Miteinander, Wall 22 statt.

Anmeldung auch unter:   e-mail: info@fz-miteinander.de

 

Elterncafè:

Am Montag, den 08. Mai laden wir von 9 - 11 Uhr wieder zum Elterncafè ein. Ein Treffpunkt mit kleinem Frühstück für alle – mit oder ohne Kinder. Sich einfach einmal Zeit nehmen, austauschen und gemeinsam frühstücken. (in der Kita St. Marien/ Familienzentrum Miteinander, Wall 22, Seiteneingang)

 

Zwergenandacht

Am Sonntag, den 14.05. findet um 11.00 Uhr eine Zwergenandacht zu dem Thema „Meine Mami“ statt. Das Team der Zwergenandacht lädt Eltern und Großeltern mit Kindern ganz herzlich ein in der Turnhalle der Kath. Kita St.Marien gemeinsam zu singen und zu beten.

 

Gelassen in die Pubertät

-Für interessierte Eltern von Kindern  der 2. – 5. Klasse-

Wann beginnt eigentlich Pubertät? Welche Phasen gibt es? Wie kann ein respektvolles Miteinander zwischen Eltern und Kindern erhalten bleiben? Wie viel Freiheit ist möglich oder nötig, welche Grenzen sind nötig?

Termin:                Di., 16.05. von 20.00 – 22.15 Uhr

Gebühr:               3,- €

Ort:                      Kita St. Marien/ Familienzentrum Miteinander

Leitung:               Antje Freudenberg

 

Theaterstück „Das kleine Ich bin Ich “ von Mira Lobe

Auf der bunten Blumenwiese gehen drei kleine Tiere spazieren. Sie fühlen sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl sie Keinem ganz gleichen. Sie sind keine Pferde, keine Hunde, keine Vögel, keine Nilpferde – und langsam beginnen sie an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt jedes kleine Wesen: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.

Wie die drei das herausfinden und wem sie auf ihrer Suche begegnen erfahrt ihr am Sonntag, den 28.. Mai 2017 um 15.30 Uhr im Bürgersaal in Wachtendonk. Dazu laden wir alle Kinder, Eltern und Interessierte herzlich ein.

Der Eintritt ist frei! Über eine kleine Spende in das bereitstehende Spendenschwein würde sich die Theatergruppe jedoch sehr freuen. 

Anmeldung und Informationen im

Familienzentrum MITEINANDER

 

der Kath. Kita St. Marien (02836-7260), Wall 22, 47669 Wachtendonk

Anmeldung auch unter: e-mail: info@fz-miteinander.de

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Mai 2017

St. Marien

 

Viele kleine Schritte zur Integration 

sind die derzeit 104 Asylsuchenden in Wachtendonk und Wankum bereits gegangen.

Sie  sind schon ganz gut in unserer Sprache angekommen. Die Verständigung im Alltag klappt von Woche zu Woche besser. Manche haben eine Arbeit gefunden, ihr Fleiß und ihre Zuverlässigkeit werden geschätzt.

Dennoch: Integration bleibt mühevoll und braucht helfende  MIT Menschen. Zum Beispiel beim Lesen lernen. Der noch so gute Schulunterricht kommt nicht ohne Nachhilfe aus. Mit uns haben Eltern und Großeltern geduldig geübt. Ja, die konnten ja schon lesen. Die Eltern aus Syrien, dem Irak, dem Iran und anderen Ländern können das selber kaum.

Also: wir MIT Menschen suchen Lesepatinnen und Lesepaten. Dazu muss man aber nicht Oma oder Opa sein. Gut lesen und geduldig begleiten kann mancher Mensch ja schon mit  15,16, 24, 43 … Jahren.

Ein ganz großer Schritt zur Integration ist für die Geflüchteten die sogenannte „Anhörung“ beim Bundesamt für Migration. Hier entscheidet sich, wer eine Aufenthaltsgenehmigung erhält und in der Bundesrepublik bleiben kann. Es ist gut zu dieser Anhörung von einem MIT Menschen begleitet zu werden. Beruhigen, ermutigen und hinhören sind dabei das allerwichtigste. Die Ehrenamtlichen des ökumenischen Arbeitskreises Asyl in Wachtendonk brauchen dabei dringend Verstärkung.

Die alltäglichen Fragen zum Leben in unserem „fremden“ Land kommen in den Sprechstunden auf den Tisch. Jeden Montag ab 18.00 Uhr klopft ein Zweierteam an die Wohnungstüren der Menschen. Besprochen wird, was so gerade anliegt.

Die eingegangene Post, der Schulbesuch der Kinder, die Gesundheit, wie es mit der Arbeit läuft und, und, und…..

 

Wir brauchen viele MIT Menschen, damit Integration, damit friedliches Miteinander gelingen kann.

 

Also aufrappeln und vorbeikommen! Am besten dienstags von 17 bis 19 Uhr im Café „MIT Menschen“ im Flachshaus, Weinstraße 5 in Wachtendonk und/oder zum Monatstreffen aller Ehrenamtlichen jeden ersten Dienstag im Monat um 20 Uhr im katholischen Pfarrheim in Wachtendonk, Kirchplatz.

 

Mehr über die MIT Menschen auch unter  www.mitmenschen-wachtendonk.de


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13.05.2017

OT Wankum

Herein, herein, wir laden alle ein 

Die inklusive katholische Kindertagesstätte Maria Goretti in Wankum lädt alle Leute Groß und Klein zum Frühlingsfest am 13.05.2017 von 14-17 Uhr ein. 

Wir beginnen mit einem kleinen Wortgottesdienst auf unserem Außengelände,gestaltet vom Zwergenandachtsteam. 

Anschließend warten verschiedene Spielstationen auf die kleinen Besucher, während Mamas, Papas, Omas, Opas, Tanten und Onkel nach Herzenslust shoppen können. 

Die Kindergartenkinder haben in den letzten Wochen mit ihren Erzieherinnen voller Eifer gedruckt, geklebt, gefädelt, gemalt, gebacken und vieles mehr. Diese selbstgemachten Schätze können  nun für kleines Geld erworben werden, der Erlös ist für die Anschaffung neuer Spielmaterialien gedacht.

Außerdem gibt es einen kleinen Kita Trödelmarkt, umschauen lohnt sich. 

Für das leibliche Wohl sorgen die Eltern mit selbstgemachten Kuchen, leckerem Kaffee und alkoholfreien Getränken. 

Wir hoffen auf viele Gäste und ein wenig Sonnenschein, 

Ihr Kitateam Maria Goretti



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14.05.2017

OT Wachtendonk

Jubiläumskonzert der Chöre „Pro Campesinos“ und „Minstrels of Hope“ / Kaibigan

20 Jahre „Minstrels of Hope“ und 40 Jahre „Pro Campesinos“ – das ist ein Grund zum Feiern!

Aus diesem Anlass ist der philippinische Chor in Europa auf Tournee und besucht im Mai auch Bocholt. Zusammen mit dem befreundeten Chor „Pro Campesinos“ aus Dingden werden Jubiläumskonzerte aufgeführt.

Ein Konzert findet auch in Wachtendonk statt. Am Sonntag, 14. Mai, begleiten die Pro Campesinos um 17.00 Uhr zunächst die Messe in St. Michael in Wachtendonk. Im Anschluss an die Messe (nach kurzer Umbau-Pause) beginnt das gemeinsame Konzert. Der Eintritt hierzu ist frei, um Spenden für den Bocholter Verein „Straßenkinderhilfe Kaibigan e.V.“, der unter anderem auch den philippinischen Chor unterstützt, wird gebeten.

Was passiert mit den Spenden?

In Manila, Philippinen, leben hunderttausende Menschen in äußerster Not und müssen die Luftverschmutzung durch brennenden Müll, Abgase und die unsägliche Hitze ertragen. Jeder Tag in den Slums wird zum Überlebenskampf. Ganze Familien führen ein Leben auf der Straße, oder in verdreckten Baracken. Kinder sammeln Müll, betteln und stehlen, für sie gibt es kaum Chancen auf ein menschenwürdiges Leben. Mädchen und junge Frauen prostituieren sich, die Männer arbeiten für einen Euro als Tagelöhner, oder versuchen, aus weggeworfenen Dingen Nützliches herzustellen, das ihnen im besten Fall zusätzlich etwas Geld einbringen kann. Die zunehmende Radikalisierung durch den neuen Präsidenten Duterte wird zur weiteren Gefahr, da bei den Säuberungsaktionen gegen den Drogenhandel durch die öffentlich vollstreckte Todesstrafe auch Unschuldige ums Leben kommen.  

Die „Minstrels of Hope“ (Diener der Hoffnung) sind Repräsentanten der Hilfsorganisation „The Minstrel Rhythm of Hope“. Die jungen Sängerinnen sind selber in den Armenvierteln von Manila aufgewachsen, wo ihr Alltag vom Kampf ums Überleben, von Ausbeutung, Demütigung und Missbrauch geprägt war. Durch die Hilfsorganisation erhielten sie eine Perspektive. Einige bekamen eine Stipendium, die Möglichkeit für einen Bildungsabschluss und jetzt durch die Arbeit im Chor eine Aufgabe, die sie an Kinder und Jugendliche weitergeben, die, wie sie damals, am Rande der Gesellschaft leben.

Die Chormitglieder singen, um Projekte der Alphabetisierung und Bildungsworkshops für Kinder aus den nahegelegenen Slums ihrer der Heimat zu unterstützen. Neben den sozialen Problemen möchten die jungen Frauen aus Manila den Zuhörern besonders die Träume und Hoffnungen, aber auch die Traurigkeit und der Menschen und die Ungerechtigkeiten in ihrer Heimat, den Zuhörern mit ihrer Musik näherbringen. 

Seit 2016 betreiben die Vereine Kaibigan und Minstrels of Hope das Lernzentrum in Manila, in dem momentan 65 Kindern und Jugendlichen zehn Stunden täglich betreut werden. Neben der Alphabetisierung geht es den Sängerinnen um die Hausaufgabenhilfe und Ausbildung in Musik und Kunst, und sie geben Workshops in Singen und Tanzen. 

In den Auftritten kommen das Können und Wollen der Sängerinnen zum Vorschein. Dies durften Mitglieder der Pro Campesinos bereits zweimal hautnah miterleben: 2009 und 2015 haben die Minstrels bei ihrer Tournee einen Stopp in Bocholt eingelegt, sodass beide Chöre je zwei Konzerte gemeinsam gestalten konnten. Für beide Seiten waren dies sicherlich eindrucksvolle bereichernde Erlebnisse, bei welchen beachtenswerte Spendeneinnahmen zu verzeichnen waren. 

Weitere Konzerte zusammen mit den Pro Campesinos im Mai sind:

5. Mai in Dingden, 13. Mai in Menzelen und zum Abschluss der Tournee am 31. Mai in Bocholt im Städt. Bühnenhaus.

 




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17.05.2017

St. Marien

Tagesfahrt ins Münsterland

Der ARG Seniorentreff St. Marien Wachtendon-Wankum startet am 17. Mai  2017 zu einer Tagestour ins Münsterland. Zuerst geht es nach Warendorf ins NRW Landesgestüt zur Besichtigung mit Führung. Hier bekommt man die Gelegenheit hinter die Kulissen dieses edlen Pferdegestüts zu schauen und den Reitern mit Pferden bei Ihrer Arbeit zu zusehen. Hier finden jährlich viele Veranstaltungen stattfinden z.B. die Hengstparaden, die Sinfonie der Hengste, wo die Pferde auf Musik tanzen uvm. Um 12:00 Uhr findet im Warendorfer Brauhaus ein gemeinsames Mittagessen (Mittagsbüfett) statt. Danach folgt ist eine kurze Führung durch Warendorf und anschließend Zeit zur freien Verfügung. Gegen 16:00 Uhr ist eine Besichtigung mit Vorführungen im Museum der historischen Waschtechnik, dem einzigen Museum dieser Art in Deutschland. Mehr als 2000 Exponate, angefangen vom Waschbrett bis hin zur neuesten Waschmaschine, sowie im Original wieder aufgebaute Tante - Emma - Läden sind in der ehemaligen Dorfschule zu bewundern. "Der große Waschtag" wird bei dem Betreten des Museums schnell wieder lebendig.

Los geht es am 17. Mai in Wachtendonk, Friedensplatz um 7:50 Uhr und in Wankum Dorfplatz um 8:00 Uhr.

Karten zum Preis von 40,- Euro inkl. aller Leistungen gibt es in Wachtendonk bei Zweirad Schrader und in Wankum in der Tankstelle Emmers.


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18.06.2017

OT Herongen

Cristo Vive

Schwester Karoline kommt nach Herongen 

Am Sonntag, dem 18.Juni wird Schwester Karoline in Herongen mit uns Gottesdienst feiern und predigen. In diesem Zusammenhang wird eine weitere Veranstaltung stattfinden, in der Karoline uns zeigt und erzählt, wie sie und viele andere in Chile, Bolivien und Peru am Reich Gottes bauen. Schon jetzt sind alle Gemeindemitglieder ganz herzlich eingeladen. Die genaue Zeit sowie Ort und Rahmen werden zu gegebener Zeit in den Gottesdiensten und in den Schaukästen bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf viele interessierte Zuhörer und Gesprächspartnerinnen!


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21.05.2017

St. Marien

Marienfeier Paesmühle

Zur Marienfeier des Pfarrverbandes Straelen-Wachtendonk am Sonntag, 21. Mai, um 15.00 Uhr am See in Paesmühle laden wir die Gemeindemitglieder aus allen drei Gemeindeteilen und vor allem die Erstkommunionkinder in ihrer Festkleidung herzlich ein. Die Schützen und die kirchlichen Vereine nehmen mit ihren Fahnenabordnungen an dieser Feier teil. Sie treffen sich um 14.45 Uhr an der Kapelle in Paesmühle. Bei schlechtem Wetter wird die Feier in die Pfarrkirche in Straelen verlegt.



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21.05.2017

OT Herongen

Frauenchor Heringa - Freundschaftssingen

Im Jahr 2017 feiert der Heringa Frauenchor sein 20jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum soll in der Bürgerhalle Herongen am Sonntag, den 21. Mai 2017 mit einem Freundschaftssingen gebührend gefeiert werden. Das Singen beginnt um 15:00 Uhr, Einlass ist ab 14:30 Uhr. 

Neben dem Frauenchor sind auch befreundete Chöre aus Herongen und Umgebung eingeladen, an unserem Freundschaftssingen teilzunehmen.

Der Chor freut sich auf regen Besuch.

Für`s leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.


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21.- 28.05.2017

Pilgerfahrt nach Lourdes

Die Krankenbruderschaft Rhein-Maas bietet vom 21.-28. Mai 2017 wieder ihre jährliche Wallfahrt für kranke, behinderte und gesunde Pilger nach Lourdes mit der Bahn an. Der Zug wird in Münster via Emmerich eingesetzt und hält bis Mönchengladbach, Köln Süd, Bonn an allen größeren Haltestellen. Kostenlose Zubringerbusse fahren ab Sonsbeck, Geldern Kevelaer, Goch und Kleve. Bei größeren Gruppen auf Anfrage.

Kranke und behinderte Menschen, auch voll pflegebedürftige, werden während der acht Tage rundum durch den Maltester-Lourdes-Krankendienst betreut. Maltester-Ärzte kümmern sich um alle Teilnehmer. Zuschüsse zu den Reisekosten gewährt die Krankenbruderschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf Anfrage. Die geistliche Leitung hat Weihbischof Wilfried Theising. Erstmalig fährt im nächsten Jahr auch Pfarrer Robert Winschuh mit, der von Bischof Theising gebeten wurde, in den kommenden Jahren diese langjährige Tradition der Krankenfahrten geistlich und pflegerisch zu begleiten.


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Juni 2017

Neue Öffnungszeiten in St. Marien

St. Marien. Ab dem 01.06. haben wir in unseren drei Pfarrbüros Wachtendonk, Wankum und Herongen neue Öffnungszeiten. Diese sind wie folgt:

Pfarrbüro Wachtendonk, Kirchplatz 2, Tel. 02836/91126110

Dienstag, Mittwoch & Freitag    09.00 – 12.00 Uhr & Donnerstag:            15.00 – 18.00 Uhr

 

Pfarrbüro Wankum, Martinsplatz 2, Tel. 02836/323

Dienstag             09.00 – 11.00 Uhr & Donnerstag             16.00 – 18.00 Uhr

 

Pastoralbüro Herongen, Bergstr. 11 (im Pfarrzentrum) Tel. 02839/225

Mittwoch           15.30 Uhr – 17.30 Uhr & Donnerstag:    09.00 – 12.00 Uhr


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Juni 2017


St. Marien

 

 

Pilgerhefte für die Pfarrgemeinde 

Durch eine großzügige Spende der Volksbank war es möglich, Pilgerhefte für die Pfarrgemeinde zu erstellen und drucken zu lassen. Diese Hefte liegen in den Pfarrbüros und sollen z. B. für Wallfahrten, Messen und Andachten außerhalb der Kirche eingesetzt werden. Auf 64 Seiten im Din A6 - Format gibt es eine reichliche Auswahl an Gebeten und Liedtexten, modern bis althergebracht. Dadurch können stets neue Liedzettel und Kopien ersetzen werden und das Büchlein ist handlicher als die schweren Kisten mit den alten Gottesloben. Die Pilgerhefte bleiben Eigentum der Gemeinde und können geliehen, aber nicht gekauft werden.



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Juni 2017

Familienzentrum "Miteinander"

Veranstaltungen und Angebote im Juni:   

Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:

Die Caritas-Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet im Familienzentrum MITEINANDER einmal im Monat eine Sprechstunde an. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Hier haben Sie die Möglichkeit Problemsituationen rund um das Thema „Familie“ mit einem kompetenten Ansprechpartner zu besprechen.

Donnerstag, den 01. Juni findet die Beratungsstunde von Frau Margret Blenkner in der Zeit von 09.00 – 11.00 Uhr in der Kita St. Marien/Familienzentrum Miteinander, Wall 22 statt.

Anmeldung auch unter:   e-mail: info@fz-miteinander.de 

 

Zwergenstube

Die Zwergenstube ist eine angeleitete, offene Spielgruppe für Mütter/ Väter mit Kindern ab 6 Monaten bis 2 Jahren. Wir treffen uns zweimal im Monat und möchten gemeinsam singen, spielen, Spaß haben, experimentieren und entdecken, andere Kinder und Eltern kennenlernen, beobachten und erzählen.

Die Zwergenstube bietet den Eltern die Möglichkeit sich über Erziehungsfragen auszutauschen und Anregungen für zu Hause oder die private Krabbelgruppe zu bekommen. 

Termine:              Di, 13.06., 27.06., von 09.30 – 11.00 Uhr

Ort:                      Pfarrheim Thal Josaphat

Leitung:               Nicole Fleuren-Prangs 

 

Gemeinsam machen wir Musik

- für Eltern/Großeltern und Kinder-

Gemeinsames Singen und Musizieren fördert die sprachliche. motorische und sozial-emotionale Entwicklung von Kindern. Es macht außerdem Spaß, ist gesund und bereichert das Familienleben. An diesen Nachmittagen wollen wir gemeinsam bekannte und neue Lieder singen, sowie Kniereiter, Fingerspiele und Kreissingspiele kennenlernen. Herzlich eingeladen sind alle Eltern mit ihren Kindern und Großeltern mit ihren Enkelkindern.

Termin:                Mi, 21. Juni von 15.30 – 16.15 Uhr

Ort:                      Kita St. Marien/ Familienzentrum MITEINANDER

Leitung:               Hildegard Heußen 

 

Elterncafè:

Am Montag, den 26.Juni laden wir von 9 - 11 Uhr wieder zum Elterncafè ein. Ein Treffpunkt mit kleinem Frühstück für alle – mit oder ohne Kinder. Sich einfach einmal Zeit nehmen, austauschen und gemeinsam frühstücken. (in der Kita St. Marien/ Familienzentrum Miteinander, Wall 22, Seiteneingang) 

 

Anmeldung und Informationen im

Familienzentrum MITEINANDER 

der Kath. Kita St. Marien (02836-7260), Wall 22, 47669 Wachtendonk

Anmeldung auch unter: e-mail: info@fz-miteinander.de

 



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01.06.2017

OT Wachtendonk

 

Event-Café in der Bücherei St. Michael 

Am Donnerstag, den 01. Juni, veranstaltet das Bücherei-Team das nächste Informations-Café

während der Öffnungszeiten von 16.00 bis 18.00 Uhr.

Reisetagebuch selbst gestalten und binden

An diesem Nachmittag können Sie unter Anleitung  von Annemie Siemes und Annette Holthausen-Jablonski passend zur Urlaubszeit ein individuelles Reisetagebuch herstellen.

Außerdem können Sie in unserer Fülle von  Bastel- und DIY-Büchern stöbern.

Wie immer werden Sie auch an diesem Donnerstag mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee verwöhnt!

WIR FREUEN UNS AUF

IHR KOMMEN!

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 05.06.2017

St. Marien

Pfingstgottesdienst im St. Josef Stift

Der Pfingstgottesdienst der Pfarrgemeinde St.Marien Wachtendonk – Wankum – Herongen findet in diesem Jahr amMontag, den 05.Juni 2017, um 11.00 Uhr auf dem Außengelände des St.Josef-Stiftes Mühlenstrasse 1-7 in Wachtendonk statt.
Das Außengelände des St. Josef – Stiftes wurde neu gestaltet und der Spiel – und Sportbereich neu angelegt. Aus diesem Grunde möchten wir, dass sind der Vorstand, die Mitarbeiter, die Kinder und Jugendlichen des St. Josef-Stiftes, recht herzlich zum Gottesdienstbesuch und zur Einweihung einladen. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Gäste herzlich eingeladen zum Gespräch bei Kaffee und alkoholfreien kühlen Getränken. Wir freuen uns auf Sie


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07. - 09.06.2017

Marienwallfahrtsort am Rhein
Uns allen sind die Marienwallfahrtsorte  Kevelaer - Altötting - Banneux - Lourdes und Fatima
ein Begriff. Doch die wenigsten kennen den Wallfahrtsort Bornhofen an Rhein, wo die schmerz-
hafte Mutter verehrt wird. Damit verbunden ist die Schiffswallfahrt vom Niederrhein dorthin.
Im kommenden Jahr, 2017, kann diese Tradition der Schiffswallfahrt auf ein 100jähriges Be-
stehen zurückblicken. Zweimal im Jahr wird vom Niederrhein aus eine Schiffswallfahrt nach
Bornhofen gestartet. In der Woche nach Pfingsten und Mitte August startet per Schiff ab Köln
eine dreitägige Wallfahrt an der jeweils ca. 500 Pilger aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln
und Münster teilnehmen.
Wie gestaltet sich so eine Schiffswallfahrt? Nachstehend eine kurze Ablaufbeschreibung
dieser Wallfahrten.
Die Anreise am ersten Tag erfolgt bis Köln zum Schiffsanleger auf privater Basis als Einzel-
person oder als Gruppenfahrt. In Köln begibt man sich auf ein Passagierschiff, bevor es um
9.00 Uhr heißt:  "Die Leinen los !"
Nach dem Ablegen wird der Tag auf dem Schiiff mit einer hl. Messe begonnen und danach wird
zum Gebet eines Rosenkranzes aufgerufen. Der Ablauf des Tages ist mit der Fahrstrecke
des Schiffes gekoppelt. An Bord besteht die Möglichkeit zum Mittagessen sowie Kaffee und
Kuchen nach Karte zu bestellen. Auch verschiedene Getränke sind erhältlich. Während der
Fahrt haben die Pilgerinnen und Pilger genügend Freizeit zur besinnlichen Ruhe. In einigen
Zeitabständen wird zu weiteren Rosenkranzgebete aufgerufen, bevor kurz vor Ankunft des
Schiffes der Schlußsegen erfolgt. Zu jeder betenden Aktion wird durch das Wallfahrtslied
" Geleite durch die Wellen " aufgerufen.
Die geplante Ankunft in Kamp, einem Ortsteil von Kamp-Bornhofen, ist ca. 18.00 Uhr, wobei die
Zeit allerdings vom Wasserstand des Rheines abhängig ist. Nach dem Verlassen des Schiffes
begeben sich die Teilnehmer in die von ihnen privat gebuchten Quartiere, ob als Einzelperson
oder in Gruppen. Der Abschluß des Tages ist um 20.30 Uhr das Abendgebet vor dem Gnaden-
bild in der Wallfahrtskirche.
Am zweiten Wallfahrtstag bringt uns das Schiff weiter stromaufwärts. Die Abfahrt des Schiffes
ist auf 10.00 Uhr festgelegt, wobei auch an diesem Tag zu Beginn die hl. Messer gefeiert wird.
In gewissen Zeitabständen wird auch diesmal wieder zum Rosenkranzgebet aufgerufen. Das
Schiff legt bei dieser Fahrt in einem Ort am Rhein an, um die dortige Kirche in einer Prozession
zu besuchen und dort eine Andacht abzuhalten. Nach entsprechender Freizeit erolgt die Rück-
fahrt, welche mit dem Schlußsegen um ca. 18 Uhr endet. Den eigentlichen Abschluß des Tages
bildet eine Lichterprozession um 21.30 Uhr für alle Pilger an der Wallfahrtskirche.
Schon ist der dritte Wallfahrtstag erreicht. Um 10.00 Uhr heißt es  " Leinen los " und die Rück-
fahrt nach Köln beginnt. Zu Beginn der Reise steht wiederum eine hl. Messe auf dem Programm.
Auch hier wechseln sich wieder Rosenkranzgebete mit Freizeit ab. Auf halber Strecke nach
Köln legt das Schiff noch einmal an, um eine Prozession zu der dortigen Kirche durchzuführen
und eine Dankandacht abzuhalten.
Gegen 18.00 Uhr endet die Wallfahrt mit dem Anlegen des Schiffes in Köln, von wo aus die
Pilgerinnen und Pilger auf privater Basis die Heimreise antreten.
Obwohl die Schilderung der Wallfahrtstage einen straffen Zeitablauf erahnen läßt, so hat doch
jeder Teilnehmer genügend Zeit für seine eigenen Anliegen und Vorhaben.
Die Wallfahrt im Jahr 2017, an der  die von Anni und Peter Küppers betreute Gruppe teil-
nimmt, findet in der Woche nach Pfingsten  - Mittwoch, 07. Juni  bis  Freitag, 09. Juni -  statt.
Die Pilgergruppe Straelen mit Personen aus Straelen, Wachtendonk, Wankum, Herongen, Hüls,
Aldekerk, Wemb und Kevelaer umfaßt mittlerweile ca. 90 Personen. Zum Jubiläum in Jahr 2017
soll die Jubiläimszahl möglichst erreicht werden.
Nähere Auskünfte über die Wallfahrt werden gerne erteilt unter 02836 7343 oder privat.
Anni u. Peter Küppers
 
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09.06.2017

St. Marien

Einladung zur Gemeindeversammlung

Wie Gegenwart gelingen und Zukunft gestaltet werden kann.  - Reden Sie mit -

Freitag, 9. Juni, von 18 bis 21.30 Uhr im Bürgersaal am Kirchplatz in Wachtendonk.

Zur Planung für Imbiss und Getränke bitten wir um einen kurze Rückmeldung bis zum 2. Juni in den Pfarrbüros.

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10.06.2017

OT Herongen

 

 

Konzert des Musikvereins Herongen in der Bürgerhalle

Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr, verwandelt der Musikverein Herongen auch in diesem Jahr wieder die Bürgerhalle in einen „Konzertsaal“. Neben dem Gesamtorchester unter der Leitung von Math Lemmen, hat auch wieder die Jugendgruppe unter der Leitung von Stephan Gerhards ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Wenn Sie sich selbst ein Bild davon machen wollen, was die Musiker aus Herongen auf die Bühne bringen, sind Sie herzlichen eingeladen am Samstag, den 10.06.2017 um 19.30 Uhr den unterschiedlichsten Klängen zu lauschen. Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei!



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15.06.2017

OT Wankum u. Wachtendonk

 

Fronleichnams-Prozession in Wankum

Wankum: In diesem Jahr wird am Fronleichnamstag, Donnerstag, 15. Juni, der gemeinsame Festgottesdienst für Wachtendonk und Wankum in Wankum stattfinden.

Die AG Liturgie wird die Festmesse um 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin zum Thema der diesjährigen Erstkommunion „ Jesus schenkt uns seine Freundschaft “

gestalten. Es singt der Kirchenchor. Die Fahnenabordnungen der Gruppen und  Vereine mögen bitte am Taufstein und vor dem St. Josefs-Altar Aufstellung nehmen.

Die Segens-Altäre werden auf dem Dorfplatz und auf der Alten Speestraße ( Blumen Thyssen ) errichtet werden.

Der Zugweg ist wie folgt geplant: Nach der der Festmesse wird die Prozession über die Landfriedensstraße zum Dorfplatz ziehen, wo der erste Segensaltar aufgebaut sein wird.

Nach der Station wird die Prozession weiter ihren Weg gehen über Bröhlstraße bis Einmündung rechts Hubertusstraße bis Ende, durch den Fußweg Überquerung Venloer Straße zur Speestraße,

wo der zweite Segensaltar errichtet sein wird. Über den Hamesweg, die Straelener Straße und die Landfriedensstraße geht es zum Schlußsegen zurück in die St. Martin Kirche. In der Prozession spielt die Lyra.

Falls das Wetter am Fronleichnamstag keine Prozession durch das Dorf zulassen sollte, wird der Gottesdienst mit einem Rundgang in der Kirche stattfinden.

Der Pfarreirat bittet die Anwohner des Prozessionsweges , ihre Häuser und Vorgärten für diesen festlichen Anlass zu schmücken.

Alle Gemeindemitglieder , besonders die Erstkommunionkinder in ihrer Festkleidung , sind zur Mitfeier dieses festlichen Tages eingeladen.                


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15.06.2017

OT Herongen

Fronleichnams-Prozession in Herongen:

In Herongen beginnt die Fronleichnamsprozession um 9 Uhr in der Kirche und nimmt

danach den üblichen Prozessionsweg bis zum Gelände der Fam. Thissen, wo die Festmesse

gehalten wird. Danach zieht die Prozession zurück zur Kirche. Die musikalische Gestaltung

übernimmt der Musikverein. Die Anwohner des Prozessionsweges werden gebeten, ihre Häuser entsprechend zu schmücken

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22.06.2017

St. Marien

Wallfahrt Laerheider Kapelle

St. Marien. Am Donnerstag 22.Juni. laden wir um 6 Uhr zur Wallfahrt, Laerheider Kapelle ein. Start ist an der St. Michael-Kirche Wachtendonk. Wir freuen uns, wenn sich viele an dieser kleinen Wallfahrt beteiligen


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28.09.  11.07.2017

Besuch aus Sobradinho

Die Stunde Null

Das schlechte Nachkriegs-Image des Vatikans, wegen seiner zögerliche Haltung gegenüber dem Nazi-Regime, verbesserte sich schlagartig unter dem unvergessenen Papst Johannes XXIII. Das von ihm ausgerufene   2. Vatikanische Konzil (1962-1965) war ein Meilenstein, den auch die Weltöffentlichkeit positiv zur Kenntnis nahm. Das galt auch für die Ergebnisse des Konzils.

Mit diesem Konzil sagt man, wurde in der katholischen Kirche ein Fenster geöffnet, um den tausend Jahre alten Mief herauszulassen.

Es dauerte dann leider noch 10 Jahre, bis die Deutsche Bischofskonferenz sich endlich entschloss, die fortschrittliche Entwicklung des Konzils auch in ein Programm für Deutschland umzusetzen. Das erfolgte dann schließlich durch die Würzburger Synode (1972-1975).

Nach diesem Ereignis wurde es in der katholischen Kirche lebendig. Es herrschte Aufbruchsstimmung. Viele Ehrenamtliche fanden in ihrer Kirche neue Betätigungsfelder. Der für die Weltkirche geweitete Blick eröffnete ebenfalls neue Möglichkeiten.

 

Auswirkungen der Synode in Wachtendonk

Eine weitreichende Neuerung der Synodenbeschlüsse war die Einführung eines „Kirchenparlaments“, des Pfarrgemeinderates. Um zukünftig seine Arbeit der Pfarrgemeinde besser nahezubringen, wurde vom Pfarrgemeinderat der Pfarrbrief „Kontakte“ etabliert, der nach der Fusion den Namen „Brücke“ erhielt. Eine Aufgabe dieses Pfarrbriefes war, neben der allgemeinen Information, die Bevölkerung auch mit der Notwendigkeit der Entwicklungszusammenarbeit vertraut zu machen. Das betraf       z. B. Adveniat, mehr noch Misereor, aber auch die Vorbereitung einer direkten Zusammenarbeit mit einer Partnergemeinde, die damals wegen fehlender Aufgeschlossenheit noch nicht möglich war.

Als Pendant zur damals vorgesehenen Entwicklungszusammenarbeit wurde die Sozialarbeit in Wachtendonk in den Blick genommen, damit nicht die Armen ferner Länder gegen die Armen in der eigenen Gemeinde ausgespielt werden konnten.

Zeitgleich, aber unabhängig von dieser Entwicklung, gründete eine Gruppe von Frauen den Leprakreis. Mit dem Erlös eines jährlichen Weihnachtsbasars finanzierten sie über das Deutsche Aussätzigenhilfswerk drei indische Leprahospitäler.

Bestandteil dieser Bazare war von Anfang an der Verkauf von fair gehandelten Produkten. Es war nicht ganz einfach den Wachtendonker Kunsthandwerkerinnen zu verdeutlichen, dass diese Artikel keine Konkurrenz zu kunstvollen Weihnachtsdecken oder Adventskränzen sind, sondern eine Notwendigkeit. Auch Lepra ist nicht allein durch Medikamente heilbar, sondern nur durch ergänzende Maßnahmen der sozialen Integration. Der faire Handel bietet gerade denen am unteren Ende der Gesellschaft eine Möglichkeit der Existenzsicherung.

Fair gehandelte Produkte wurden im Laufe der Zeit in Wachtendnk immer mehr zum Begriff und waren schließlich auch ein Grund dafür, dass sich bald ein „Arbeitskreis eine Welt“ bildete, der u. a. die Möglichkeit einer Städtepartnerschaft in den Blick nahm.

Eine Zufallsbekanntschaft führte zum CVJM (Christlicher Verein junger Männer), der in Ägypten Müllsammler unterstützte und später in Brasilien eine landwirtschaftliche Familienschule baute. Die Unterstützung dieser Projekte und die damit verbundene informelle Arbeit, weitete besonders den Blick für Brasilien.

 

Die weitere Entwicklung

1979 wurde dann der Sobradinho-Staudamm fertiggestellt. Der 3,6 km lange Damm staut einen See von 340 km Länge. 72.000 Menschen wurden durch ihn vertrieben, die meisten entschädigungslos.

Zeitgleich erhielt die zugehörige Diözese einen neuen Bischof: Dom José Rodrigues. Er kümmerte sich um die im Elend Zurückgelassenen und Vertriebenen. Sein Engagement brachte ihm den Namen Bischof der Geknechteten ein. Das gleichnamige Buch eines deutschen Autors berichtet darüber.

Als Jahre später, 400 km flussabwärts, ein weiterer Staudamm gebaut werden sollte, nahm der Bischof für dies Menschen ebenfalls den Kampf auf. Dieses Mal schaltet er die Weltöffentlichkeit ein. Bei einem seiner weltweiten Vorträge gab es die Gelegenheit ihn in Wesel zu hören. Längst über sein engagiertes Wirken informiert, erlebten ihn einige Wachtendonker in Wesel. Spontan baten wir ihn dort uns eine Partnergemeinde zu benennen, mit der wir zusammenarbeiten könnten. Er sagte zu, aber wir warteten vergebens auf Nachricht. Nach fast einem Jahr nahmen wir erneut Kontakt mit ihm auf. Wenig später benannte er uns Sobradinho als Partnergemeinde, die damals ärmste Stadt Brasiliens. Sie entstand aus den Bretterbuden von 20.000 Bauarbeitern für den Staudamm, denen 4.000 Prostituierte zugeordnet waren. Nach der Fertigstellung des Staudamms waren alle sich selbst überlassen.

Bei einer späteren Reise befragen wir den Bischof, warum er uns solange auf seine Nachricht warten lies. Er antwortete bezeichnender Weise: „Ich wollte sicher sein, dass es sich in Wesel nicht um eine spontane Reaktion handelte. Ich wollte Ernsthaftigkeit. Darum sollten sie sich noch einmal melden“.

Mittlerweile hatte sich auch in Wachtendonk einiges geändert. Mit Pastor Janßen gab es einen Pfarrer, der ein Partnerschaftsprojekt positiv begleiten würde. Im Hinblick auf das Jahr 1992 – 500 Jahre so genannte Entdeckung Amerikas durch Kolumbus – wurde dann ein diesbezüglicher Antrag an den Pfarrgemeinderat positiv beschieden – der Beginn der Partnerschaft mit Sobradinho, die wir vom 28. Juni bis 11. Juli gemeinsam mit den Gästen aus unserer Partnergemeinde feiern wollen.

W. Wies

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07. - 09.07.2017

St. Marien

Seja bem – vindos!

Herzlich willkommen zum Partnerschaftsfest! 

Seit 25 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen der Pfarrgemeinde St. Michael in Wachtendonk und der Pfarre St. Franziskus in Sobradinho / Brasilien. Dieses Jubiläum möchten wir gerne zusammen mit einigen Besuchern aus Sobradinho und Ihnen feiern. Wir erwarten Padre Valmir, den Priester der Gemeinde, Marta, die Leiterin des Kindergartens, sowie Terezinha und José Alberto, ein in der Pfarre sehr engagiertes Ehepaar.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Informationsabend am Freitag, dem 07. Juli um 19.30 Uhr im Pfarrheim Wachtendonk. Anhand aktueller Fotos berichten die Brasilianer über ihre Situation. Die Region leidet seit mehreren Jahren unter einer extremen Dürre. Dazu kommt die schwierige politische Lage in Brasilien. Bei einem Begrüßungstrunk und einer kleinen Stärkung wollen wir in gemütlicher Atmosphäre ins Gespräch kommen.

Der Höhepunkt unseres Partnerschaftsfestes findet dann am Sonntag, dem 09.Juli statt. Um 11 Uhr zelebrieren Padre Valmir und Pastor Winschuh einen Festgottesdienst, der von Chorios musikalisch mitgestaltet wird. Im Anschluss daran laden wir Sie alle zum Frühschoppen auf dem Kirchplatz ein. Mit Unterstützung der Wachtendonker Landfrauen bieten wir Getränke und Fingerfood an. Einige Gruppen tragen mit Musik und Tanz zur Unterhaltung bei. Wir möchten ein fröhliches Fest mit unseren Gästen feiern. Ende offen!

Wir freuen uns auf Sie und rechnen mit Ihnen.

An den übrigen Tagen besuchen wir mit den Gästen die sozialen Einrichtungen in Wachtendonk: Marien-Kindergarten, Curanum, St. Josef- Stift, Ausländerunterkunft. Bei einer Fahrt zu Freunden nach Aachen, nach Kevelaer und Köln lernen sie unsere fernere Heimat kennen.

Übrigens finanzieren wir den Besuch nicht über Ihre Spenden, sondern über Zuschüsse für internationale und kommunale Entwicklungszusammenarbeit und über den Verkauf von Büchern, die einige von uns im Internet und bei Trödelmärkten anbieten.

Nun hoffen wir auf gutes Wetter, denn damit sind die Brasilianer in der Nähe des Äquators verwöhnt, und auf Ihre Teilnahme. Schließlich lebt ein Fest von seinen Gästen.

                        Seja bem – vindos! 

für den Sobradinho – Kreis

Ursula Mueser

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15.07.2017

OT Wankum

Tagesausflug kfd-Wankum zum Neanderthal-Museum:

Der diesjährige Tagesausflug findet am Samstag, den 15. Juli statt. Wir treffen uns zunächst zum gemeinsamen

Frühstück um 9.30 Uhr im Pfarrheim. Gegen 11 Uhr starten wir mit dem  Bus in Richtung Mettmann.

Der Abschluss findet mit einer Rheinischen Kaffeetafel im Genholter Hof

statt. Den Heimweg werden wir gegen 18 Uhr antreten. Die Kosten für Bus, Frühstück, Eintritt , Führung und Kaffeetafel

beträgt 40 Uhr für Mitglieder und 43 Euro für Gäste.

Anmeldungen nimmt Martina Andratschke unter Tel: 02836/7422 entgegen.    

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April 2018

St. Marien

Erstkommunion in St Marien 2018

Die Erstkommunionfeiern in St. Marien sind 2018

08. April Wachtendonk, 10.30 Uhr St. Michael-Kirche

15. April Wankum, 10 Uhr St. Martin-Kirche

22. April Herongen, 10 Uhr St. Amandus-Kirche

Für die Erstkommunionvorbereitung 2018 findet in jedem Gemeindeteil ein Eltern – Info Abend statt.

Montag, 3.07.2017/ 20 Uhr Pfarrheim Wachtendonk

Dienstag, 04. 07.2017/ 20 Uhr Pfarrheim Herongen

Donnerstag, 06.07.2017/ 20 Uhr Pfarrheim Wankum

Die Teilnahme an den Terminen ist nicht an den jeweiligen Wohnort gebunden.


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Die Allgemeine Sozialberatung in Straelen - Gespräch - Beratung - Hilfe

 

St. Marien. Gespräch – Beratung – Hilfe. Unter diesem Motto findet die Allgemeine Sozialberatung auch in Straelen statt. Jeden Mittwoch in der Zeit von 10 bis 12 Uhr

steht ein Team von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter(inne)n in den Räumen des Altenheimes Marienhaus (Marienstraße 61 in Straelen) Hilfesuchenden

zur Verfügung. Es handelt sich um ein offenes Angebot, das lange Wartezeiten und Terminabsprachen überflüssig macht. Wichtig ist, dass Hilfesuchende hier als

erstes auf freundliche Gesichter und "offene Ohren" treffen.

Fragen über Sozialleistungen wie Hartz IV, Wohngeld und viele weitere Themen gehören ebenso zum Beratungsangebot wie die Unterstützung bei

drohender Stromsperrung, Räumungsklagen oder die Hilfe beim Ausfüllen von Formularen. Falls erforderlich, werden die Ratsuchenden an Beratungsdienste

wie Schuldnerberatung, Migrationsberatung und sonstige Fachberatungen nach Geldern vermittelt. Selbstverständlich sind alle MitarbeiterInnnen zur

Verschwiegenheit verpflichtet.

Die ehrenamtlichen Sozialberater bringen ihre Erfahrungen aus den unterschiedlichen Berufen und Arbeitsfeldern ein. In jedem Fall ist ein

hauptberuflicher Mitarbeiter des Caritasverbandes vor Ort. Dem Rat- und Hilfesuchenden entstehen keinerlei Kosten. Die Allgemeine Sozialberatung ist

ein Kooperationsprojekt der Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Straelen und des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer.


Beate Verhoeven
Allgemeine Sozialberatung in Straelen

 

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St. Marien

Allgemeine Sozialberatung der Caritas

Jetzt auch in Wachtendonk 

Die Allgemeine Sozialberatung ist die erste Anlaufstelle für Menschen, die in einer persönlichen, finanziellen oder sozialen Notlage nicht mehr weiter wissen. Die Mitarbeiter der Caritas haben ein offenes Ohr für Sie , wenn Sie Hilfe in einer konkreten Notsituation brauchen oder sich einfach in Ruhe aussprechen möchten.

Die Beratung ist kostenlos, ohne Terminabsprache und auf der Grundlage der Verschwiegenheit.

Gemeinsam Wege finden

Die Mitarbeiter der Caritas beraten Sie zu

· Sozialleistungen (Hartz IV, Wohngeld, etc.)

· Fachdienste wie Schuldner– und Insolvenzberatung, Suchtberatung, Haftvermeidung, Migrationsdienste

· Adressen von Erziehungs– und Eheberatungsstellen sowie Selbsthilfegruppen

· Familienentlastende Angebote

und helfen Ihnen

· Begleitung zu Ämtern

· Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen

· Hilfe beim Lesen von Behördenschreiben

Sprechzeiten:

Geldern: Caritas-Centrum Geldern,

Südwall 52;

Mo. – Fr.:10-12 Uhr,

Tel. 0 28 31/91 02 300

 

Straelen: Caritas-Centrum Straelen,

Marienstraße 61;

Di.: 10-12 Uhr, Do.: 14-16 Uhr

Tel. 0 28 34/91 51 58

 

Wachtendonk: Caritas Sozialstation,

Achter de Stadt 10 ; Di.: 14-16 Uhr

Tel. 0 28 36/97 19 40

 

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St. Marien

 

Neues Angebot in Herongen

 

                                               „OFFENES OHR“

  

„OFFENES OHR“ ist das neue Angebot der Caritas in der Kirchengemeinde St. Marien, Wachtendonk - Wankum - Herongen in der Gemeinde Herongen ab Juli 2013.

 

Immer mehr Menschen in unserer Kirchengemeinde St. Marien geraten in soziale Not, oftmals finanzieller aber auch anderer Art. Viele dieser Menschen wissen in ihrer Not nicht, ob es Hilfe für sie gibt und wo diese zu finden ist.

 

Um diesen Menschen eine Anlaufstelle zu bieten, haben sich zwei engagierte, ehrenamtliche  Gemeindemitglieder in Herongen gefunden, die in gemeinsamer Verantwortung unter dem Dach der katholischen Kirchengemeinde St. Marien das Angebot „OFFENES OHR“ für die Gemeinde Herongen führen. „OFFENES OHR“ ist eine unbürokratische und kostenlose Anlaufstelle für Menschen, die sich in einer persönlichen oder wirtschaftlichen Notlage befinden und Hilfe suchen.

 

Ungeachtet der Religionszugehörigkeit und Nationalität wird mit dem neuen Angebot „OFFENES OHR“ den Menschen geholfen, ihre Situation zu bewältigen. „OFFENES OHR“ versteht sich dabei nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung und Vermittler zu den bestehenden sozialen Einrichtungen und Hilfsangeboten in der Kirchengemeinde St. Marien. Die beiden ehrenamtlichen Gemeindemitglieder des Angebotes „OFFENES OHR“ verstehen sich als Begleiter in Not geratener Menschen, wobei Vertraulichkeit oberstes Gebot bedeutet.

  

Wir sind für Sie da ...

  

Wir hören Ihnen zu, wenn

 

-          Sie einen Gesprächspartner brauchen,

-          Sie ein Problem haben und nicht wissen, wo Sie Hilfe finden können,

-          Ihnen Ämter Angst machen.

  

Wir helfen Ihnen

 

-          beim Verstehen von amtlichen Schreiben, Rechnungen und Ähnlichem,

-          beim Ausfüllen von Formularen,

-          herauszufinden, welche gesetzliche und karitative Unterstützung Sie in Anspruch nehmen können,

-          Kontakt zu Ämtern, kirchlichen oder anderen sozialen Diensten aufzunehmen.

 

 

Wie erreichen Sie uns

 

Sie erreichen uns im Pfarrzentrum, Bergstr. in Herongen

 

-          jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Die jeweiligen Termine werden wir Ihnen in den monatlichen Pfarrbriefen „Brücke“ bekannt geben.

 

Kontakt:

 

Die beiden ehrenamtlichen Gemeindemitglieder sind:

 

-          Nicole Gooßens; insbesondere zuständig für die Planung vorgesehener Projekte;

-          telef. zu erreichen werktags ab 19.30 Uhr unter 02839/560565,

         

-          Johannes Tichelbeckers; überwiegend zuständig für die bereits oben erwähnten Sprechstunden      „OFFENES OHR“;

-          telef. erreichbar unter 02839/1885 bzw. 01632316538.

   

Letztendlich freuen wir uns, den Bürgerinnen und Bürgern Herongens das neue Angebot „OFFENES OHR“ anbieten zu können und hoffen auf eine rege Inanspruchnahme und gute Zusammenarbeit.

  

Die Pfarrgemeinde St. Marien

 

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St. Amandus, Herongen

 

Krabbelgruppen

 

Mütter mit Kleinkindern zwischen 5 und 12 Monaten treffen sich montags 14-tägig um 9.30 Uhr im Keller des Pfarrzentrums in Herongen.

 

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St. Amandus, Herongen

 

Seniorenkegeln

Das Seniorenkegeln  findet jeden 2. Donnerstag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr bei Buschmann statt.

 

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St. Amandus, Herongen

 

Tauftäfelchen Amandus-Kirche

 

Im Pfarrbüro Herongen liegen verschiedene Tauftäfelchen der Jahrgänge 2003 – Januar 2007, die von der Wand in der Amandus-Kirche abgenommen wurden, zur Abholung bereit.

 

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OT Herongen

Frühstückstreff

Der Heronger Frühstückstreff für Junggebliebene ab 55 Jahren findet jeweils am letzten Donnerstag im Monat, ab 9.45 Uhr (außer in Sommerferien), im Pfarrzentrum statt.  Kosten pro Person: 2,50 Euro. Anmeldungen bei Johannes Wyers, 02839 - 714 oder Annemarie Fleuth, 02839 - 1462.

 

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April 2017

OT Wachtendonk

Lecker essen und Gutes tun

 

Vor mehr als 30 Jahren gab Pastor Evers den Anstoß zum Fastenessen. Am 5. Fastensonntag sollte ein einfaches Mittagessen serviert werden aus Solidarität mit den Menschen, die sich sonntags kein 3-Gänge-Menu mit großem Braten leisten können. Der Pfarrgemeinderat übernahm diese Aufgabe. Seitdem gab es vielerlei Suppen, Pellkartoffeln mit Quark oder diesmal Gemüsesuppe „quer durch den

Garten“. Es war immer sehr schmackhaft und reichlich.

Von Anfang an war Mieken Miertz mit dabei. Es macht ihr immer noch viel Freude mitzukochen und die Gäste zu bedienen. Ihr und allen Köchinnen ein herzliches Dankeschön.

Seit  Jahren sorgt Elisabeth Mackenschins für die österliche Dekoration. Mit bunten Tulpen und vielen Ostereiern holt sie den Frühling ins Pfarrheim und schafft eine gemütliche Atmosphäre. Sie hat eben ein Händchen dafür. Lieben Dank!

Da gleichzeitig der Ostermarkt stattfindet, finden auch fremde Besucher den Weg ins Pfarrheim. Sie sind herzlich willkommen.

Nach zögerlichem Beginn, was wohl dem sonnigen Wetter geschuldet war, füllte sich der Raum mit vielen hungrigen Gästen. Nachdem alle gesättigt waren, leerten die Köchinnen die Körbchen und zählten 520 Euro. Ein stattlicher Betrag, der unserer Partnergemeinde Sobradinho in Brasilien zugute kommt. Allen Spendern herzlichen Dank!

Ursula Mueser

 

 

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März 2017

Flöten für Sobradinho

Am Sonntag, dem 5. März, erklang ein wunderschönes Konzert für zwei Blockflöten und Orgel in St. Michael, Wachtendonk. Valerie Pöllen und Anne-Katrin Sandmann boten den zahlreichen Besuchern Barockmusik vom Feinsten. Unter dem Motto „Frühlingsgefühle“ musizierten sie kleine Werke großer Meister . Dabei wechselten sie jeweils die Instrumente von der Piccolo- bis zur Bassflöte. Oft imitierten die hohen Flöten den Gesang der Nachtigall oder Lerche. Es war eine große Freude, den beiden Flötistinnen zuzuhören, die mit viel Begeisterung und Leichtigkeit musizierten.

Bei einigen Werken wurden sie von Godehard Pöllen an der kleinen Chororgel begleitet. Die gedämpften, leisen Orgeltöne harmonierten hervorragend mit den Blockflöten. Bei einer Fantasie und Fuge von Boely konnte der Organist auf der großen Orgel alle Register ziehen und den Kirchenraum zum Klingen bringen.

Vor dem Konzert begrüßte Dorothee Meenen, die Sprecherin des Förderkreises, die Zuhörer. Obwohl das Konzert vom Förderkreis finanziert wurde, bat sie um eine Spende bei der Türkollekte für unsere Partnergemeinde Sobradinho in Brasilien. Wir feiern in diesem Jahr zusammen mit einigen Brasilianern das 25-jährige Partnerschaftsjubiläum.

Das Erstaunen war riesig, als die Sammlerinnen einen Betrag von 709,50 Euro zählen konnten. Diese enorme Summe ist zunächst ein Dank an die Musiker/Innen für das wunderschöne Konzert.. Es ist aber auch ein Zeichen der Solidarität mit unseren Partnern in Sobradinho.

Wir vom Sobradinho-Kreis bedanken uns bei allen Gebern für die überaus großzügige Spende und bei den Musikern für das herrliche Frühlingskonzert.

Ursula Mueser

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April 2017

St. Marien

Partnerschaft mit Sobradinho - was wir lernen mussten

Brasilien – damit verbinden die meisten Menschen Begriffe wie Karneval in Rio, die Stadt am Zuckerhut mit der Copacabana und der Christusfigur, die auf die Stadt hinabschaut und natürlich Fußball. Neu hinzu kommen noch die verflossene WM und Olympia. Wer sich dem Land wirklich nähern will, das 24 mal größer als die Bundesrepublik ist, muss für viele weitere Dinge lernfähig sein.

 

Die Lage unserer Partnergemeinde

Sobradinho liegt im Bundesstaat Bahia, ca. 400 km westlich von Salvador, am Rio São Francisco, dem zweitgrößten Fluss Brasiliens - eine stimmige geografische Aussage.

Es ist aber eine Aussage ohne wirklichen Wert. Richtig wäre zu sagen: Sobradinho liegt im Sertão!

Entlang der Atlantikküste verläuft im Nordosten, im Abstand von 50 bis 100 km vom Meer, ein niedriges Gebirge. An diesem regnen sich die Winde vom Atlantik kommend aus. In diesem schmalen Gürtel, wo sich früher der Atlantik-Regenwald ausbreitete, wird heute in dem sehr fruchtbaren Bereich Zuckerrohr angebaut.

Über das genannte Gebirge zieht dann nur noch der ausgetrocknete Wind, vom Regen befreit, der im anschließenden Sertão für eine acht Monate andauernde Trockenheit sorgt. Erst um Weihnachten herum kommt der Wind von Norden und bringt normalerweise vier Monate Regen.

Der Sertão ist flächenmäßig so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen. In großen Teilen dieser Region, auch in Sobradinho, gibt es kein Grundwasser, weil es sich um Granituntergrund mit nur etwa 1 bis 2 m Bodendeckung handelt.

Ich überlasse es der Phantasie der Leser, was es heißt:   8 Monate keinen Regen, kein Grundwasser und im großen, ländlichen Bereich keine öffentliche Wasserversorgung und dass in einer Klimazone 6° südlicher Breite.

 

Die Folge, im Sertão leben zu müssen

Wenn unter sengender Sonne der Regen ausbleibt, möglicherweise auch länger als ein Jahr, sehen Kleinbauern und Landarbeiter für sich keine Existenzmöglichkeit mehr. Sie machen sich auf den Weg in die Industrieregion São Paulo.

Es sind die Männer, die mit dem Vorsatz auf Arbeitssuche gehen, um ihren zurückbleibenden Familien den Unterhalt zu ermöglichen. Es ist eine oft monatelange Reise. Ich habe die Entfernung einmal in einem klimatisierten Fernreisebus zurückgelegt, den sich diese Arbeitssuchenden nicht leisten können. Dabei habe ich in diesem Bus zweimal den Sonnenaufgang erlebt – das sind die Entfernungen um die es sich hier handelt.

Die Arbeitsuchenden, es sind Tausende, finden aber keine Arbeit. Ihre Kleinwüchsigkeit (etwa 4 cm geringere Größe als im Süden), bedingt durch Jahrhunderte lange Unterernährung im Sertão, weist sie als diejenigen aus, die von den Steuergeldern der südlichen Industriegesellschaft leben: die verhassten Nordestinos (Bewohner des brasilianischen Nordostens, des Sertãos).

Sie vergrößern so die riesigen Favelas mit Millionen Einwohnern und gründen dort neue „Familien“, weil auch buchstäblich das Geld für eine Rückfahrkarte nicht vorhanden ist. Im Sertão werden die zurückbleibenden Frauen zu bedürftigen Alleinerziehenden, ohne jegliches Einkommen.

Auch in einem normalen Jahr, also mit viermonatiger Regenzeit, ist es nicht sicher, dass ein Kleinbauer mit Landwirtschaft seine Familie ernähren kann.

Wenn im November/Dezember der erste Regen fällt, beginnen die Kleinbauern mit der Aussaat, in der Hoffnung, dass sie eine Ernte einfahren können. Regelmäßig vermasseln ihnen aber zwei Dinge die Ernte.

Erstens, ausbleibender, rechtzeitiger Folgeregen. Wenn die Aussaat gekeimt hat, und es unter der Sonne am Äquator nicht weiterregnet, verdorrt die Saat. Das ist sehr oft der Fall.

Zweitens, wenn der Regen, wie das in den Tropen oft oft vorkommt, in kürzester Zeit in Mengen niedergeht, wird die Saat ebenfalls vernichtet, sie wird einfach weggeschwemmt. Auch das ist nicht selten der Fall.

Für die Kleinbauernfamilien, die keinen Zugang zur künstlichen Bewässerung haben, wie die Großagrarindustrie, die kostenloses Wasser über ein Kanalsystem aus dem Rio São Francisco beziehen kann, ist Landwirtschaft im herkömmlichen Sinn nicht möglich.

In einem späteren Artikel berichten wir über die Hilfsmaßnahmen - auch über unsere - für die Menschen, die im Sertão leben müssen.

W.Wies

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Mai 2017

St. Marien

Leitsatz 5 unseres Pastoralplans

Wir sind aufmerksam für die Fähigkeiten und Begabungen unserer Mitmenschen

Einmal wollte ein kleines Mädchen sein Fahrrad anstreichen. Es hatte grüne Farbe dazu genommen. Grün hatte dem Mädchen so gut gefallen. Aber der große Bruder hat gesagt: “So ein grasgrünes Rad habe ich noch nie gesehen. Du musst es rot anstreichen, dann wird es schön!“ Rot hat dem Mädchen auch gefallen. Also hat es rote Farbe geholt und das Fahrrad rot angestrichen. Aber ein anderes Mädchen hat gesagt: “Rote Fahrräder haben doch alle! Warum streichst du es nicht blau?“ Das Mädchen hat überlegt und dann sein Fahrrad blau angestrichen. Aber der Nachbarsjunge hat gesagt: “Blau? Das ist doch so dunkel. Gelb ist viel lustiger!“ Und das Mädchen hat auch gleich gelbe Farbe geholt. Eine Frau im Haus sagte: “Das Gelb ist scheußlich! Nimm himmelblau, das finde ich schön.“ Und das Mädchen hat sein Fahrrad himmelblau gestrichen. Aber der große Bruder ist wiedergekommen. Er hat gerufen: “Du wolltest es doch rot anstreichen! Himmelblau ist doch eine blöde Farbe. Rot musst du nehmen ROT!“ Da hat das Mädchen gelacht und wieder den grünen Farbtopf geholt und das Fahrrad grün angestrichen, grasgrün. Und es war ihm egal, was die anderen gesagt haben.

Das Mädchen hat eine gute Idee, sie hat sich ganz bewusst dieses Grasgrün ausgesucht. Aber immer kommt jemand und hat andere Vorstellungen. Zuerst kann sich das Mädchen auch noch mit Alternativen anfreunden, aber bald ist von ihrer Idee nichts mehr da. Rot-Blau-Gelb-Himmelblau-Rot. Das Mädchen aber streicht sein Rad wieder grasgrün. So ist es ganz auf sie zugeschnitten, so ist es authentisch. Ihre Wünsche und Fähigkeiten sind eingeflossen. Jetzt kann sie auch andere überzeugen und begeistern.
Die Geschichte des Mädchens passt sehr gut zu unserem 5. Leitsatz des Pastoralplans: Wir sind aufmerksam für die Fähigkeiten und Begabungen unserer Mitmenschen. Wir möchten Möglichkeiten schaffen, damit wir Fähigkeiten, Begabungen und Lust am Engagement wahrnehmen und ausbauen können. Dieser Satz schreibt sich sehr leicht dahin. Doch was heißt das konkret? Natürlich haben wir im Pfarreirat und in der Kirchengemeinde immer wieder gefragt: „ Kannst du dabei helfen, kannst du diese Aufgabe übernehmen?“ Die Aufgaben waren sehr unterschiedlich, aber immer klar definiert und vorgegeben. Wir haben immer überreich Hilfe bekommen, ganz selbstverständlich. Dafür sind wir sehr dankbar und hoffen auch weiter in den vielen Bereichen auf diesen unkomplizierten und verlässlichen Einsatz, ohne den unser buntes Gemeindeleben nicht existieren könnte.
Eines möchten wir verstärkt in den Blick nehmen. In unserer Pfarrei leben viele Menschen mit sehr unterschiedlichen Prägungen, Vorstellungen und Lebensmodellen. Ihre Ideen und Vorstellungen durften wir bei unseren Gemeindeversammlungen kennenlernen. Wir haben auch gespürt, dass sie sich durchaus vorstellen können, ihre Gaben und Talente einzubringen. Sie möchten aktiv mit bauen an einer lebendigen Gemeinde im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten. Manchmal wurden verworfene Ideen wieder aufgegriffen, aber auch neue Gedanken durften wir kennenlernen. Doch wie ist diese Charismensuche bei uns umsetzbar, wie können wir die Menschen begeistern? Dies ist eine schwierige Aufgabe für den Pfarreirat. Wir müssen offen und aufmerksam sein, eine einladende Gemeinde sein, auf unsere Mitmenschen zugehen. Wir möchten eine Gemeinde sein, in der nicht alles vorherbestimmt ist, in der Ideen und Andeutungen auch aufgegriffen und nicht gleich in Schubladen wegsortiert werden. Manches wird sicher auch Mut zum Experiment erfordern, aber den sollten wir aufbringen. Lasst uns als Sankt Marien mit unseren 3 Gemeindeteilen diesen Weg gemeinsam weitergehen.

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Mai 2017

St. Marien

Abschie Ulrike Nöchel 

 

Liebe Pfarrgemeindemitglieder,

nach beinahe 25 Jahren Tätigkeit als Pfarrsekretärin der Pfarrgemeinde St. Marien bin ich zum 01.05.2017 in den – wie ich finde – wohlverdienten Vorruhestand gegangen.

Hinter mir liegt eine schöne Zeit, denn ich bin sehr gerne im Pfarrbüro tätig gewesen. Ich habe das selbstständige Arbeiten immer zu schätzen gewusst und bin dankbar, dass man mir diese Freiheit auch stets eingeräumt  hat.

Es gab unzählige Momente an die mich gerne erinnere, an viele Begegnungen mit Jung und Alt, mit fröhlichen aber auch mit traurigen Menschen, halt -  mit  Ihnen allen. Oft gab es Gelegenheit zu intensiven Gesprächen,  oft reichte es auch, einfach zuzuhören, da zu sein, sich Zeit zu nehmen und das Seelsorgeteam auf das eine oder andere Problem aufmerksam zu machen.

Dankbar bin ich für all Ihre gut gemeinten Vorschläge, die im Büro oder in der Gemeinde umgesetzt werden konnten. Natürlich gab es auch kritische Stimmen, denen ich hoffe, einigermaßen gerecht geworden zu sein.

In Erinnerung sind mir insbesondere die erlebnisreichen Pilgerfahrten mit der Pfarrgemeinde, diverse Städte- und Museumsbesuche und viele viele Aktionen, die ich mittragen und mitgestalten durfte. Auch der gute Kontakt zu unserer evangelischen Schwestergemeinde und die daraus entstanden gemeinsamen ökumenischen Aktivitäten waren mir immer ein Ansporn.

Wir werden uns alle nicht aus den Augen verlieren, denn auch in Zukunft werde ich meine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Pfarrgemeinde weiter mittragen. Auf diese Weise werden wir uns sicher immer wieder über den Weg laufen – und darauf freue ich mich schon.

Ihre Ulrike Nöchel

Noch ein Wunsch: Bitte geben Sie das Vertrauen, dass Sie so viele Jahre in mich gesetzt haben, auch an das neue Team weiter.

 

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April 2017

OT Wachtendonk

Der Ökomenebaum wird gepflanzt

Komm, bau ein Haus das uns beschützt

pflanz einen Baum der Schatten wirft,

und beschreibe den Himmel, der uns blüht

und beschreibe den Himmel, der uns blüht.. ( aus einem Kirchenlied)

Bisher ist der Schatten des Ginkgobaumes an der St. Michael- Kirche noch klein. Aber er wird wachsen, so wie unser ökumenisches Miteinander auch langsam und stetig gewachsen ist und weiter wächst. Mit viel Körperkraft und Gottes Segen wurde am Palmsonntag der Ginkgo- Baum, das Geschenk unserer evangelischen Schwestergemeinde zur Einführung von Pfarrer Robert Winschuh, von Pfarrerin Ulrike Stürmlinger und Pfarrer Robert Winschuh gepflanzt. Mit den Seelsorgern freuten sich am Palmsonntag auch viele Gottesdienstbesucher über unseren Ökumenebaum. Dieser Baum ist ein wunderbares hoffnungsfrohes Zeichen und ist auch ein Geschenk an unsere beiden Kirchengemeinden, ein verbindendes Geschenk an uns alle. Danke!

Margret Herzog

                                                             

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April 2017

OT Wachtendonk

Verabschiedung Ulrike Nöchel       

Frag‘ nach bei Ulli, die weiß Bescheid.............Das durften wir über viele Jahre immer wieder in Anspruch nehmen und Ulli Nöchel’s Wissen anzapfen. Präzise im Kopf gespeichert oder aber blitzschnell abgeheftet gefunden, so war das über 23 Jahre. Von Wemb waren die beiden Nöchels nach Wachtendonk gezogen. Ulli Nöchel wurde bald Pfarrsekretärin in der Pfarrgemeinde St. Michael mit Reinhard Janssen als Pfarrer. Dann koordinierte sie mit ihren Kolleginnen erst 2 und nach der Fusion zu St. Marien die Arbeit im Pfarrbüro für die 3 Gemeindeteile mit Ralf Lamers und in der letzten Zeit mit Robert Winschuh als leitenden Pfarrern. Vor 23 Jahren war die Arbeit sicher noch eine deutlich andere. Natürlich machte auch die EDV vor den Pfarrbüros nicht halt. Immer galt es sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen, die das Bistum vorgab. Jetzt geht sie am 30.4. in den wohlverdienten Ruhestand. Was machte es so besonders, sie als Pfarrsekretärin zu erleben? Dies war neben der normalen Arbeit in einem Pfarrbüro sicher die große Verbundenheit zu ihrer Kirchengemeinde. Sie war erste und kompetente Ansprechpartnerin für die Gemeindemitglieder in Freud und Leid bei allen kirchlichen Anlässen wie Taufanmeldungen, Eheaufgeboten, bei Beerdigungen. Sie hatte immer ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte und stellte den Kontakt zu den Seelsorgern her. Ihre Gespräche waren immer persönlich geprägt, Alteingesessene und Neuzugezogene fühlten sich gleichermaßen angesprochen. „Hast du das im Blick, bis dann und dann muss der Bericht fertig sein für die Kirchenzeitung oder die Brücke?“ Auch für diese Hilfe sind wir sehr dankbar. Über ihre vielen Kontakte ist sie auch mittendrin in ihrer Gemeinde. Sie ist Lektorin, Mitglied im Wachtendonker Kirchenchor, Mitglied in der AG Liturgie, in der ökumenischen Taizé- Gruppe. Ganz besonders aktiv ist sie in den letzten Jahren bei „Mitmenschen“ in der Flüchtlingsarbeit. Sie reist besonders gerne mit Mann und Hund, aber auch sehr gerne mit der Pfarrgemeinde. „Du, da gibt es eine Ausstellung in Münster- Chagall und die Bibel…“, sie fand immer wieder tolle Angebote in der Post des Pfarrbüros. So fuhren wir nach Münster, Paderborn und gingen auch weiter weg auf Pilgerfahrt ins Piemont und ins Burgund. Ulli Nöchel war immer eine verlässliche und kreative Partnerin in den AGs neben ihrer Arbeit im Pfarrbüro. Sicher haben wir einiges vergessen zu erwähnen, das mag man uns nachsehen. Im Namen des Pfarreirates von St. Marien möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken für ihr Engagement in unserer Pfarrei. Es wird hoffentlich auch weiterhin so einiges geben, wozu sie den Anstoß geben wird. Das hoffen wir von ganzem Herzen. 

  

Für den Pfarreirat

Jutta Röttges und Margret Herzog

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März 2017

OT Herongen

Fastenessen in Herongen am 25.-März 

Ein großes U aus Tischen, darauf viele große Suppentöpfe, an einem Ende Getränke, an dem anderen Ende ein Brotkorb und mitten im U ein Gast: „Ah, man darf sich selbst etwas nehmen?“ Darauf ein anderer Gast: „Ja, aber nur acht Mal, habe ich gehört.“ Diese Information war nicht ganz richtig: Keiner hat mitgezählt, und wenn; dann hätte dieser auch beim neunten oder zehnten Mal niemanden aufgehalten, denn es gab von allem reichlich: acht verschiedene Suppen, gekocht von Vertreter/-innen verschiedener Vereine und Gruppen waren zu einem appetitlichen Buffet aufgebaut, bei dem einem die Entscheidung gar nicht so leichtfiel. Wenn man nicht alle acht geschafft hat – egal: die meisten müssen lecker gewesen sein – so jedenfalls die Kommentare, die zwischen Speckknödel-, Pizza- Gyros- und den anderen Suppen zu hören waren. Da wundert es nicht, dass das Pfarrzentrum zeitweilig voll besetzt war – zumal die Küche zuhause kalt bleiben, man sich mit netten Leuten verschiedener Generationen unterhalten und dabei außerdem Bilder aus Chile Bolivien und Peru anschauen und sich freuen konnte, dass so viele wertvolle Dienste dort geleistet werden können, denn für unsere Partner von Cristo Vive war der stolze Erlös von 700,- Euro bestimmt! Allen Köchinnen und Köchen, Helfern, Organisatorinnen und natürlich Spendern ein ganz herzliches Dankeschön – GRACIAS! Schwester Karoline nennt das „Reich Gottes bauen“.

                          

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März 2017

OT Wankum

Fastenessen in St. Martin für Recife-Olinda

Am Sonntag,den 12. März 2017 fand im Pfarrheim das traditionelle Fastenessen statt. Wie in den vergangenen Jahren richtete die KAB St. Marien Wachtendonk / Wankum dieses Essen in Form von 12 verschiedenen Suppen aus. Bereits um 11:15 Uhr kamen die ersten Gäste und nahmen auch für die Daheimgebliebenen Suppen mit. Trotz etwas weniger Publikum als in den Vorjahren wurden zugunsten der Partnergemeinde in Recife-Olinda Euro 543,- gespendet. Herzlichen Dank an alle Köchinnen und Köche, an Bäckerei Oomen für die leckeren Brötchen und ganz besonderen Dank an alle Gäste für ihr Kommen und die großzügigen Spenden.

Josef Wassermann 

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März 2017

OT Wa/Wa

Generalversammlung der KAB St. Marien Wachtendonk / Wankum vom 15 März 2017

Die Generalversammlung begann mit einem kleinen Imbiss pünktlich um 18:30 Uhr im Pfarrheim in Wankum. Anschließend wurden langjährige Mitglieder geehrt.

Für den Bezirk KAB Kleve überbrachte Hubert Richter Grüße und Informationen aus der Bezirksarbeit. Er übernahm gemeinsam mit Pastor Robert Winschuh, Präses Ludwig Wolf und Kurt Höfer die Jubilarehrung. 

Nach Geschäftsbericht des Vorstandes über die Aktivitäten des letzten Jahres und einem Ausblick auf dieses Jahr sowie Kassenbericht wurde auf Antrag der Kassenprüferin Ulricke Brandhoff dem Vorstand Entlastung erteilt. 

Für den gesamten Vorstand wurde eine Wiederwahl beantragt.  Alle Vorstandsmitglieder kandidierten erneut und wurden wiedergewählt.

Der Vorstand besteht aus:

Kurt Höfer, Vorsitzender;

Dieter Föhles, stellvertretender Vorsitzender;

Marlies Höfer, Kassiererin;

Monika Ewald, stellvertretende Kassiererin;

Josef Wassermann, Schriftführer;

Josef Kloesges, Beisitzer 

Beim Bezirkstag der KAB in Uedem, der unter dem Motto steht: „Arbeit macht Sinn“ am 6. Mai 2017 werden: Kurt Höfer, Josef Kloesges und Josef Wassermann als Delegierte tätig sein. 

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März 2017

OT Wachtendonk

Seniorengottesdienst zum Thema „Zeit“

Am Mittwochmorgen, 15.03.2017, um 09.30 Uhr fand in der St. Michael-Kirche ein Gottesdienst, gestaltet vom Seniorentreff zum Thema „Zeit“ statt, der von der Seniorenblaskapelle Niederrhein mitgestaltet wurde.

Ganz viele hatten Zeit – weit über 100 Menschen waren in der Kirche. Die Texte waren sehr anrührend, die Musik wunderschön. Nach dem Gottesdienst gab die Seniorenblaskapelle noch ein kurzes Konzert mit einer Zugabe.

Danach waren 90 Personen (mehr passen nicht in den Pfarrsaal!) zum Frühstück angemeldet. Maria Tendyck, Margret Mackenschins, Gerda Schmitz und Gerta Niersmann hatten ein XXXXXL-Frühstücksbuffet aufgebaut und den Saal frühlingshaft geschmückt. Es war für alle Gäste ein ganz toller Morgen. Dem Team vom Seniorentreff St. Marien ein herzliches Dankeschön für die Vor- und Nachbereitung!!!!

Maria Elsemann 

Ein Text aus dem Gottesdienst:

Herr, ich habe Zeit. Ich habe meine Zeit für mich, aber:

komisch, wie lange es dauert, Gott eine ganze Stunde zu dienen, aber wie schnell 90 Minuten Fußball umgehen.

Komisch, wie lange ein paar Stunden in der Kirche sind, aber wie kurz das ist, wenn man einen Film guckt.

Komisch, dass es so spannend ist, wenn das Fußballspiel in die Verlängerung geht, aber wie seufzend wir auf die Uhr schauen, wenn der Gottesdienst mal etwas länger dauert.

Komisch, dass wir keine Zeit finden, ein Kapitel aus dem Wort Gottes zu lesen, aber Zeit haben, 100 Seiten aus einem Beststeller zu verschlingen.

Komisch, dass wir viel Zeit für alle möglichen Dinge haben, aber wenig Zeit für Gott.

Nimm dir Zeit, verbreite die gute Nachricht und gebe Gott die Ehre, denn er ist gut.

 

 

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Febr. 2017

OT Herongen

 

Zauberhafte Karnevalsfeier

 

Die Kinder der Kita Maria Goretti feierten in diesem Jahr wieder  kunterbunten Karneval im Kindergarten.

Alle großen und kleinen Jecken kamen in tollen Verkleidungen in ihre Gruppen, wo erst einmal getanzt, geschunkelt und viel gespielt wurde. Dann gingen alle zusammen in die Turnhalle, wo ein Überraschungsgast bereits darauf wartete, die grossen und kleinen Karnevalisten mit seinem lustigen Programm zu unterhalten. Es war der Zauberer MIBA, der uns alle wieder mit Zauberstücken, MitMach Zaubereien und seinem bekannt  und geliebten  Wortwitz eine Stunde lang begeisterte. Nachdem alle Kinder ein Autogramm  vom großen MIBA erhalten hatten, ging es in die Gruppen, wo bereits Pommes und Würstchen auf alle hungrigen Jecken warteten. Dies hatten die Mütter in der zwischenzeit gezaubert, vielen Dank dafür. 



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Febr. 2017

St. Marien

Die sieben Leitsätze des Pastoralplans in St. Marien

Wir lassen unseren Glauben durch unser Sehen, Urteilen und Handeln erkennbar werden

 

Kennen sie das Bild der drei Affen

nix sehen - nix hören – nix sagen. Der Leitsatz 2.drückt genau das Gegenteil aus Er heißt: Wir lassen unseren Glauben durch unser Sehen, Urteilen und Handeln erkennbar werden. Er . Wirklicher Glaube ist weder Blind, noch verengt und ohne Impuls: Mit dem Dreischritt Sehen – Urteilen – Handeln wirkt er in alles irdische und alltägliche hinein. Hier einige Aussagen zur Erläuterung,

Wir lassen unseren Glauben durch unser Sehen, Urteilen und Handeln erkennbar werden.

Da klingelt es bei alten CAJ `lern und Verbandlern. Das bewährtes dreischrittige Handlungskonzept aus der christlichen Sozialethik und Pädagogik

Jesus—Worte:

Wer Ohren hat zum hören der HÖRE .  Mt    11,15                 

                  Seid wachsam!  Mt 25,13

An den Früchten werdet ihr sie errkennen  Mt 7,20

 

Wir leben als Christen in der Welt – wie gehen ich  um, mit dem  was mir begegnet? 

 

Guckst Du ?“

Fakten erkennen, bewerten und nachhaltig verarbeiten ist eine WIRKLICHE Alternative zu flachem, egoistischem  und ideologischem Denken

 

Die Reformation hat eine alte – auch katholische – christliche Tradition bewahrt:

Den Mut zum ehrlichen Nachdenken und Reflektieren – mit der Option nie absolut richtig zu liegen und eine wiederkehrende Vergewisserung zu aktzeptieren.

 

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Feb. 2017

OT Wachtendonk

Brandbekämpfer gegen Feuer und Armut auf einem Foto.

 

Möge beides unter Gottes Segen Erfolg haben. Die Sternsinger in Wachtendonk nutzen die „Gelegenheit“ zu einem seltenen Fototermin. Gerne wären sie natürlich auch mal mitgefahren….

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Febr. 2017

St. Marien

Erster „Kaffee unter dem Turm“ in Herongen am 5.Februar

 

Viele verwunderte Gesichter konnte man am Sonntagmorgen beim Betreten der Heronger Kirche beobachten, denn im Bereich unter dem Turm standen mehrere mit farbenfrohen Decken aus Chile, Bolivien und Peru geschmückte Stehtische, beladen mit Tassen, Gläsern und Gebäck. Und nicht verschnupfte Nasen konnten den Duft von frischem Kaffee wahrnehmen…

Diakon Ludwig Wolf löste das Rätsel, das sich so Manchem sicher stellte, auf und lud im Anschluss an den Gottesdienst zum ersten „Kaffee unter dem Turm“ ein, um mit anderen Besuchern „über alles zu sprechen, über das man schon immer mal sprechen wollte“. So geschah es dann auch: neben Geschirrklappern hörte man viele Stimmen, viel Lachen und sah manch fröhliche Runde zusammen stehen. Gesprächsstoff gab es sicher ausreichend, denn es war reichlich Informationsmaterial zu unserem Partner Cristo Vive in Chile, Bolivien und Peru vorhanden. Das Heronger Unterstützerteam von Cristo Vive freut sich ganz besonders über den Betrag von 114,-Euro, den die Gäste für den Kaffee gespendet haben und der den Menschen in den Armenvierteln zugutekommen wird. Vielen herzlichen Dank dafür!

Und: Wem der Gesprächsstoff nicht ausgegangen ist: der nächste Kaffee unterm Turm kommt bestimmt!

  

 

 

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Febr. 2017

St. Marien

Ökumenische Nacht der offenen Kirchen

Kirche im Wandel

Wandel

wandeln

in Raum und Zeit

in Kirchenräumen

ökumenisch

gemeinsam

Antworten finden

für das sich wandelnde Leben

 

Auch wenn laut denkend auf einer  Bank vor dem Altar und am Mikro  zunächst einmal das benannt wurde, was immer schon so war,

fiel mir beim Betreten der Johanneskirche sofort ein Wandel auf: Gemeinsam in den gut gefüllten Kirchenbänken saß ich mit mir ganz vertrauten Menschen, von denen ich vielen aber in dieser Kirche noch nie begegnet bin – wahrhaftig Ökumene!

Gibt es denn für uns, wie der Titel der Veranstaltung anfragte, „eine Bank unseres Vertrauens“?

Etwas, das mich trägt  im Leben? So formulierte Pfarrerin U. Stürmlinger die Frage.

An und auf  der „Bank des Vertrauens“ gingen Pfarrer Werner,  Pastor Windschuh und sie mit schauspielerischem Können dieser Frage aus verschiedenen Blickwinkeln nach, teils sehr nachdenklich, kritisch, mit Mut zur Selbstkritik und auch humorvoll.

Die in der Doppeldeutigkeit gewählte Überschrift für die Veranstaltung in der Johanneskirche legte ja die Überlegung nahe, dass man dieser Bank im realen Leben nicht unbedingt jenes Urvertrauen entgegen bringt.

Aber jene Bank im Kirchraum, auf der gemeinsam sitzend sich Frau Stürmlinger und Herr Windschuh mutig gegenseitiges Vertrauen schenkten, ließ ökumenisches Gottvertrauen spüren. Das besangen wir  auch mit den Zeilen  im Lied, das Pfarrer Werner anstimmte:…Sein (Gottes) Wort gilt für alle Zeit!

 Brigitte Benthin

 

„Film der Antworten“  von Peggy u. Thomas Hanke in der St.Michael-Kirche

 

Aufmerksames Schweigen in den Kirchenbänken im nur wenig beleuchteten Kirchraum.

Und dann beginnt der Film: Die Schwestern der Abtei Mariendonk sprechen zu uns.

Über den Sinn ihres Lebens, ihren Glauben, ihr Zusammenleben….,was sie glauben, denken, fürchten, ahnen und hoffen.

Eine Stunde von insgesamt vier Stunden, die der Film dauert, dürfen wir ihnen zuhören – staunend, gebannt, überrascht, lächelnd, erschrocken…

So jedenfalls geht es mir; schon zum zweiten Mal! Und wie beim ersten Mal möchte ich immer weiter zuhören, nicht weggucken oder aufstehen.

Die Offenheit der Nonnen in ihren  Antworten macht mich sprachlos und berührt meine Seele.

In Ihren Antworten spiegelt sich das Lebenskonzept der Schwestern. Sie begreifen sich selbst und ihr Leben als Antwort in einem permanenten Dialog mit Gott!

„Unser Ziel ist es, Gott zu suchen.“

„In meinem Glauben weiß ich, dass Er da ist; aber ich laufe manchmal vor ihm davon…“

„Ich werde erst Ich am Du..“

„ Wenn es Gott überhaupt nicht gibt, wenn alles nur eine Phantasie ist, dann habe ich Pech gehabt.“ Und trotzdem weiß sie, …sie ist glücklich gewesen und ihr Leben gelungen!

Auch hier ein Wandel im Begreifen und Verstehen des Klosterlebens, und viel zum Nachdenken beim Verlassen der Kirche.

 Brigitte Benthin

 

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Febr. 2017

St. Marien

Nacht der offenen Kirchen - Impressionen

                                                                                                                                                                                                                                                                      

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Febr. 2017

St. Marien

Nacht der offenen Kirchen für die Kinder

Die Nacht der offenen Kirchen am 3. Februar 2017 begann für uns Kinder um 15.30 Uhr in der Jona-Kirche. 

Hier trafen sich alle Kinder im Jugendraum. Wir waren ungefähr 80 Kinder.  

Nachdem wir ein Begrüßungslied gesungen haben, wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Es waren drei verschiedene Stationen zum Thema Mit Gott wandeln vorbereitet. Jede Gruppe sollte abwechselnd jede Station einmal besuchen. 

Die erste Station war in der St. Michael-Kirche, zu der wir gelaufen sind. Hier wurden Elia, die Heilige Anna, der Heilige Sebastian und der Heilige Michael von Müttern gespielt. Unsere Aufgabe war es, diesen vier Personen Aussagen, die wir vorher bekommen haben, zuzuordnen. Wir durften den Heiligen Fragen stellen, diese durften allerdings nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten. Hierbei konnten wir diese vier Menschen besser kennenlernen und viel über sie erfahren. 

Zurück in der Jona-Kirche sollten wir an der nächsten Station in einer Dreiergruppe Tanzübungen machen. Dazu haben wir Stöcke bekommen, die wir nur mit unseren beiden Zeigefingern berühren durften. Wir bildeten einen Kreis.Das war gar nicht so einfach, denn wenn der Partner seinen Zeigefinger nach hinten bewegt hat, musste man schnell reagieren und seine Hand nach vorne bewegen, damit der Stock nicht herunter fällt. 

Lernen sollten wir hier, dass man Rücksicht aufeinander nehmen soll, und dass es gut ist, wenn man  vorsichtig und bedacht miteinander umgeht. 

An der dritten Station sollten wir uns wieder einen Partner suchen. Einer bekam die Augen verbunden. Der andere mußte seinen blinden Partner durch einen Parcours führen. Außerdem konnte man mit verbunden Augen Dinge wie Federn, Filz, Kronkorken oder getrocknete dicke Bohnen erfühlen. 

Das Ziel war es, seinem Partner zu vertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Auf der anderen Seite musste man aber auch Verantwortung für jemanden anderen übernehmen und ihn durch den Parcours führen, ohne dass dieser sich stößt. 

Gegen 18.00 Uhr waren alle drei Stationen und auch wir Kinder total geschafft.  

Der Nachmittag war sehr SCHÖN und hat sehr viel SPAß gemacht. Ungefähr um 18.15 Uhr waren alle Kinder wieder Zuhause, und das Kinderprogramm der Nacht der offenen Kirchen war vorbei.

Robert Nüsse

  

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