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Was ist aktives Gemeindeleben ohne Menschen, die sich  ehrenamtlich engagieren !!!

2009 2010 2011 2012 2013
         
Maria Böhm Judith Urselmann Franz Schmitz Hubert Theisen Johannes Weyers
Margret Druyen Adele Wyers Marianne Weenen Sabrina Schmitz  
Anni Funken Nelly und Jakob Beunen Britta Willen Paul Druyen  
Anneliese Strotmann Lina Giese Christoph Kämmerling Gerta Niersmann  
Pitti Flachsenberg Maria Schmitz Sebastian Wicken    
Jürgen Venmanns Claudia Mauermann Pater Josef    
Laura Müncks Therese Oemmelen Marlene Backes    
  Heinz-Willi Strumpen      
  Johannes Backes      
  Josef Wassermann      

 

Johannes Weyers

est…

 

Herongen. Auch im hohen Alter von 78 Jahren trotzt er noch Wind und Wetter. Wo sich andere aufs Sofa zurückziehen, hat er kein Problem, sich in die Pflicht nehmen zu lassen. Johannes Wyers – Jahrgang 1934 - versieht mit Akrebie den Friedhofsdienst auf dem Heronger Friedhof. Bei jeder Beerdigung ist er unter anderem für die Lautsprecheranlage zuständig, damit alle Trauernden auch die Worte des Pastors am Grab verstehen können. „Pastor Karl Sendker hat mich damals um diesen Dienst gefragt und ich bin auch in der neuen Pfarrgemeinde logischerweise dabei geblieben“, sieht Johannes Wyers seine Aufgabe als selbstverständlich an.

Begonnen hat der gebürtige Heronger, der im Rieth wohnt, bei der Katholischen Landjugendbewegung. Mit 17 Jahren war einer der Mitbegründer der Bewegung in Herongen. Rund 15 Jahre war er im Vorstand, bevor er altersbedingt ausschied. Von 1976 bis 1980 wurde er in den Pfarrgemeinderat gewählt, anschließend bis 1992 war er 12 Jahre im Kirchenvorstand.

Und seit zwei Jahren hat er mit Gleichgesinnten den Heronger Treff für Menschen über 55 wieder ins Leben gerufen. Er ist für die Organisation und Planung von verschiedenen Veranstaltungen verantwortlich. So fährt der Heronger Treff unter seiner Führung im Mai zum Naturschutzhof ins Sassenfeld (Lobberich).

An dieser Stelle für alle Arbeit und Mühen rund um die Kirche ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

 

 

 

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Gerta Niersmann

Neun Fragen an Gerta Niersmann:

 

 Sie engagieren sich in der Gemeinde für die älteren Mitmenschen.

1.    Wie heißt Ihre Gruppe und wie lange besteht sie?

2.    Glück ist für mich….

3.    Sauer werde ich, wenn….

4.    Laster habe ich keine, außer…

5.    Besonders lachen kann ich über…

6.    Wenn ich ein paar Tage Angela Merkel vertreten müsste, dann würde ich….

7.    Meine letzten Gedanken vor dem Einschlafen sind…

8.    Meine ersten Gedanken, wenn ich morgens aufwache sind….

9.    Glauben ist für mich…

 

Zu 1

Der ARG Seniorentreff St Marien besteht in der Gemeinschaft seit 3 Jahren. Jede Gruppe für sich seit über 30 Jahren. Vor 9 Jahren habe ich die ARG und vor 8 Jahren den Seniorentreff übernommen. Heute leite ich den ARG Seniorentreff St Marien gemeinsam mit meinem Mann.

Zu 2

Meine Familie, auf die ich sehr stolz bin.

Zu 3

Man mich anlügt und nicht ehrlich ist

Zu4

Oh je, da könnte ich Einige aufzählen, aber lassen wir das lieber!

Zu 5

Lustige Geschichten oder Witze

Zu 6

Diese Verantwortung und den Stress würde ich mir nicht antun

Zu 7

Lieber Gott lass mich morgen früh wieder gesund aufwachen

Zu 8

Ganz unterschiedlich

Zu 9

Sehr wichtig, denn durch den Glauben an Gott habe ich die Kraft für viele Dinge im Leben. Man sollte aber nie vergessen, Gott dafür zu danken.

 

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Paul Druyen

 

 Wankum. Paul Druyen ist ein Mann für alle Fälle, der immer bereit ist sich ehrenamtlich für die Mitmenschen einzusetzen. So engagiert er sich im Geschichtskreis dafür, dass alljählich in der Vorweihnachtszeit eine Herbergsuche in der Dorfstube stattfindet. Bei den Seniorenmessen versieht er den Dienst eines Messdieners und im Harzbeck organisiert er mit der Nachbarschaft die Pflege des Harzbecker Kreuzes und die alljählich stattfindende Maiandacht. Seit dem Erscheinen der Brücke trägt er in einem großen Außenbezirk den Pfarrbrief zu den Mitmenschen. Für alle seine Dienste und Mühen sagen wir ihm herzlichen Dank und ein

Vergelt´s Gott

 

 

 

 

 

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Sabrina Schmitz

 

 

 

 

 

Herongen. Meine wirklich aktive Zeit in der Gemeinde - abgesehen regelmäßigen Kirchengängen - begann 1999 nach meiner Erstkommunion. Im September wurde ich als Messdienerin aufgenommen. Diesen Dienst leistete ich bis zu meinem 18. Lebensjahr. Im Jahr 2004 war inzwischen der Lektoren-Dienst ganz plötzlich hinzugekommen. Als ein Lektor ausfiel und ich spontan, neben meiner Aufgabe als Messdienerin, als Lektorin eingesprungen bin.

Zudem habe ich vor sechs Jahren eine Gruppe Jugendlicher aus Wachtendonk gemeinsam mit einer Freundin auf die Firmung vorbereitet. Von 2005 bis zur Fusion 2009 war ich Mitglied im Pfarrgemeinderat der ehemaligen Pfarrgemeinde St. Amandus Herongen. Seit März 2011 arbeite ich auch aktiv im Vorstand der Kath. Landjugendbewegung (KLJB) Wachtendonk als Schriftführerin mit.  Und seit Dezember letzten Jahres bin ich nun auch Kommunionhelfer. Zusammen mit einer anderen Freundin habe ich außerdem seit dem letzten Herbst als Katechetin eine Gruppe von fünf Mädchen aus Herongen zu ihrer Erstkommunion in diesem Jahr geführt.

Dies ergänzt sich sehr gut mit meinem zukünftigen Beruf. Zurzeit studiere ich, um später Grundschullehrerin zu werden - unter anderem für das Fach katholische Religion.

 

An dieser Stelle möchten wir Sabrina Schmitz für ihren nimmermüden Einsatz ein herzliches „Vergelt’s Gott“ zurufen.

 

 

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Hubert Theisen

 

Hubert Theisen (Wankum) ist 48 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Töchtern. Trotz der vielen Arbeit als Gärtner und in seiner großen Familie trägt er allmonatlich in einem großen Bezirk den Pfarrbrief „Brücke“ aus. In der Pfarrgemeinde war er als Firmkatechet tätig und versieht den Dienst eines Lektoren in den Gottesdiensten. Bei der Kevelaerwallfahrt der Pfarrgemeinde ist er als Fußpilger immer dabei und in jährlichen Etappen ist er als Fußpilger auf dem Jakobsweg  nach Santiago  de Compostella unterwegs. Er ist sehr hilfsbereit und immer zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Deshalb von dieser Stelle an ihn ein großes Dankeschön und ein herzliches

Vergelt´s Gott!

 

 

 

 

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Marlene Backes

 

 

 

1.     

Engagement in der Pfarrgemeinde steht bei Marlene Backes ganz oben. Die Herongerin, Mutter von vier (fast) erwachsenen) Töchtern, hat in den letzten 25 Jahren viele ehrenamtliche Aufgaben übernommen - früher in St. Amandus, heute in St. Marien. Es begann bei den eigenen Kindern mit der Gestaltung der Kleinkinderwortgottesdienste. Alleine diese Tätigkeit zog sich über viele Jahre. Daran schloß sich nahtlos ihre Mitarbeit bei der Vorbereitung von Familiengottesdiensten an. Seit der Fusion zu St. Marien ist sie im Team der AG Liturgie.

Zwischendurch hat sie des Öfteren als Katechetin bei diversen Kommunion- und Firmvorbereitungen fungiert. Sie läßt es sich auch nicht nehmen, die Brücke in einem Ortsbezirk von Herongen zu verteilen. Und last but not least sitzt sie seit den letzten Wahlen im Jahre 2009 im Pfarrgemeinderat von St. Marien. An dieser Stelle möchten wir ihr ein herzliches „Vergelt’s Gott“ zurufen – sie hat es verdient.

 

 

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Pater Josef

 

 

Pater Joseph lebt und arbeitet seit 3 Monaten (ab 7.Juli 2011) in der Pfarrgemeinde St. Marien. Er ist ein Ordenspriester und gehört zu den indischen Orden, den Karmeliter der Maria Immaculata. Als Ordenspriester hat er sieben Jahre in „Chhattisgargh“ in einen Bundesland in Nordindien gearbeitet. Pastor Lamers bat die Gemeinde, Pater Joseph mit offenem Armen und guter Gastfreundschaft aufzunehmen. Jedes Mal, wenn ich Pater Joseph im Gottesdienst erlebe, bewegen mich die unterschiedlichsten Gedanken. Und so bat ich ihn, einige Fragen für die „Brücke“ zu beantworten. 

1.    Was sagten ihre Eltern, als Sie ihnen von ihrer Abordnung nach Deutschland erzählten? Meine Mutter und meine fünf Geschwister sind alle sehr glücklich, dass ich hier bin.

Wie wurden Sie auf den Aufenthalt in Deutschland vorbereitet? Als ich die Chance hatte nach Deutschland zu kommen, dachte ich an die fremde Sprache. Dann begann ich die deutsche Sprache zu lernen und  habe ein bisschen  Deutsch gelernt. Danach habe ich für sechs Monate in Dingden die Sprache weitergelernt. Der Prozess des Deutsch lernen geht weiter.  

3.    Was ist Ihr Lieblingsessen? Reis und Hähnchencurry 

4.   Was war das erste, das Sie sich in Deutschland gekauft haben? Als ich in München am Ende November 2010 angekommen bin, war es sehr kalt und ich habe als erstes ein warmes Jackett gekauft. 

5.   Haben Sie außer der Bibel noch ein Lieblingsbuch? Außer der Bibel nehme ich immer ein Wörterbuch mit. 

6.   Welche Musik hören Sie gerne? Ich höre gerne geistliche Musik. 

7.    Worauf können Sie NICHT verzichten? Auf den Kontakt mit meiner Familie und meinem Heimatland. 

8.   Was machen Sie, wenn das Heimweh ganz groß wird? Das Heimweh tut mir nicht sehr weh, weil ich ganz weit von meiner Heimat in Nordindien mich schon daran gewöhnt hatte. Ich bin schon lange weg von meiner Heimat der Kindheit.  

Die gesellschaftlichen Formen und kulturellen Gegebenheiten sind in Deutschland und Indien ganz unterschiedlich. Ich frage mich, inwieweit versteht Pater Joseph uns und  unsere Fragen und Probleme. Ich lernte ihn als offen und freundlich kennen. Für ihn und für uns hoffe ich, dass er sich in unsere Mentalität hinein denken kann, damit wir den Weg des Glaubens gemeinsam gehen können.

Ursula Voetmann

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Sebastian Wicken

 

 

Fast ein Viertel Jahrhundert (genau: 1987-2011) die Kirchenzeitung (Kirche & Leben) ausgetragen.

Angefangen in jungen Jahren, um das Taschengeld etwas aufzubessern, wurde das Austragen der Zeitung mehr und mehr zum festen Bestandteil und begleitete mich neben Schule, Zivildienst, Ausbildung, Studium und Beruf. Wurde es auch zunehmend schwieriger, so fand sich doch immer etwas Zeit, damit die Zeitungen rechtzeitig den jeweiligen Briefkasten erreichten. 

Fast genau so lange bin ich Mitglied im Tambourcorps Frei Weg Wachtendonk (über 20 Jahre) und kümmere mich dort mit um die Ausbildung der Trommler. 

Mit Musik beschäftige ich mich auch noch ausgiebig in meiner Freizeit.

Als DJ sorge ich für die passende Musik auf Geburtstagen, Hochzeiten, Firmen- und Weihnachtsfeiern oder wo es sonst noch etwas zu Feiern gibt

 

 

 

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Christoph Kämmerling

 

Wachtendonk. Christoph Kämmerling ist „ene Jung aus Wachtendonk“.  Geboren und aufgewachsen in Wachtendonk, Mutter, Onkel und Tante leben hier und viele kennen und schätzen ihn hier. Seit 28 Jahren lebt er mit seiner Familie in Kamp-Lintfort und arbeitet als Krankenhausseelsorger im St. Bernhard Hospital in Kamp-Lintfort.

Seine Mutter erzählte mir die große Überraschung. Als Präses der St. Johannes Nepomuk Bruderschaft hat er neben dem Ehrenschuss am Anfang mit dem 149. Schuss den Schützenvogel herunter geholt. Das löste bei mir ganz viele Fragen aus. Ich rief ihn an und vereinbarte mit ihm ein kleines Interview für die Brücke, was er sehr gerne tat.

Folgende Fragen hatte ich:

1.     Wie gehen Du und Deine Frau mit dieser Überraschung um?

Wir verstehen Überraschungen als Herausforderungen im Leben. Und wenn es eine solch positive Überraschung ist, dann gilt es umso mehr, etwas Gutes und Schönes zum Wohle der Menschen daraus zu machen. Das wollen wir in diesem Jahr tun beim Schützenfest und bei vielen anderen Veranstaltungen,  auf denen wir die Bruderschaft ebenso wie Gemeinde und Kirche vertreten.

2.     Seelsorger und Schützenkönig – wie passt das zusammen?

Für mich als Seelsorger war es immer ein Anliegen bei den  Menschen zu sein, mich unter die Menschen zu mischen. Das heißt konkret, die Sorgen und Nöte der Menschen verstehen, aber auch die Freude und den Dank zu genießen. Insofern entspricht das meiner Grundhaltung, dass ich jetzt mit dieser mir zugefallenen Aufgabe ganz nah bei den Menschen sein kann und mit ihnen ein Stück Lebensweg gehen darf.

3.     Wie ist die Resonanz in der Gemeinde und im Krankenhaus?

Es  war für mich eine riesengroße Freude, wie schnell sich diese Nachricht verbreitet hat. Ich bekam am gleichen Abend z.B. noch SMS und Emails von „alten“ Gruppenleitern aus der Jugendarbeit, die zusagten, dass sie gerne mitfeiern möchten. Die Menschen haben sich richtig gefreut in der Gemeinde und besonders auch im Krankenhaus, die Ordensschwestern, die Mitarbeiter/innen und die Schüler/innen. Das gibt mir, meiner Frau und der Bruderschaft viel Mut und Zuversicht, dass wir ein schönes, fröhliches Schützenfest miteinander feiern dürfen. Nach Jahren des Fusionsprozesses in unserer Gemeinde, in dem manch schwierige Situation gemeistert werden musste, soll dieses Schützenfest ein großes Gemeindefest werden, bei dem jeder eingeladen ist, sich zu freuen, dabei zu sein und mitzutun.

4.     Wann ist das Schützenfest?

Der Haupttag ist am Samstag, 25. Juni.  Wir feiern um 17 Uhr den Festgottesdienst in der Barbarakirche (die im kommenden Jahr profaniert = entweiht wird. Für mich insofern auch etwas Besonderes, weil ich in dieser Kirche und in der bis 2004 existierenden Pfarrgemeinde St. Barbara über 20 Jahre als Pastoralreferent gearbeitet habe.), anschließend geht der Festzug zum Kloster Kamp, dort findet auf dem Abteiplatz ein großes Fahnenschwenken statt, dann folgt der Einzug  ins Festzelt und der Abend der Begegnung, der Königsgalaball.

Am Freitag, 24. Juni findet für Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene „Rock im Zelt“ ab 19 Uhr im Festzelt auf dem Abteiplatz statt.

Und am Sonntag, 26. Juni nach dem Gottesdienst um 9.45 Uhr in der Abteikirche findet ein Familienfest statt mit unterschiedlichen Angeboten für Familien mit Kindern.

 

Ich denke, bei dieser positiven Einstellung kann es ein wunderschönes Schützenfest werden. Die Heimatgemeinde wünscht dem Schützenkönig mit seiner Königin und der St. Johannes Nepomuk Bruderschaft ganz viel Sonne, ungetrübte Freude und viele schöne Stunden in der Gemeinschaft.

Ursula Voetmann

 

 

 

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Britta Willen

 

 

Herongen. Es gibt Menschen, die sind von Natur aus hilfsbereit und zuvorkommend. Zu dieser Spezies zählt auch Britta Willen. Die gebürtige Herongerin ist gerade mal 17 Jahre alt und besucht die 11. Klasse am Berufskolleg in Kempen. Seit ihrer Erstkommunion ist sie in der Pfarrgemeinde St. Amandus – heute St. Marien – aktiv. Sie begann als Messdienerin. Und im letzten Jahr hat sie sich als ältere Jugendliche – zusammen mit  Kerstin Schwarz – in die Pflicht nehmen lassen, die neuen Messdiener in den Dienst am Altar einzuführen. Sie sieht ihre Aufgabe nicht nur darin, den Novizen das „Handwerkszeug“ beizubringen, sondern steht ihnen auch mit Rat und Tat zu Seite, falls Probleme oder Fragen auftauchen.

Darüber hinaus engagiert sie sich als Lektorin in der Pfarrgemeinde und ist gerade auch in das Team der katholischen Bücherei Herongen eingestiegen. In ihrer übrigen Freizeit spielt sie mit Enthusiasmus schon seit sechs Jahren Klarinette im Musikverein Herongen. An dieser Stelle möchten wir ihr alle ein herzliches Vergelt’s Gott für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zurufen.

 

 

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Marianne Weenen

   

 

Wankum. Marianne Weenen singt seit vielen Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann im Kirchenchor von St. Mar-tin. In der Frauengemeinschaft ist sie aktiv tätig und organisierte die Fahr-radwallfahrten der kfd Wankum. Beim alljährlichen Kinderkrebsbasar ist sie die Ansprechfrau und gute Seele in der Cafeteria. Nach dem Ausscheiden von Frau Nelly Beunen übernahm sie die Organisation und Leitung für das mo-natliche Seniorenfrühstück im Pfarr-heim. Marianne Weenen ist immer hilfs-bereit zur Stelle, dafür ein ganz herzli-ches
Vergelt‘s Go

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Franz Schmitz

 

Herongen. Franz Schmitz wurde als eines von vielen Kindern in einer Heronger Großfamilie geboren. Da muss man auch schon früh mit anpacken. Diese Einstellung hat sich auf sein Engagement in der Pfarrgemeinde übertragen. Der 56jährige ist seit über 30 Jahren aktiv für andere. Dem Pfarrgemeinderat St. Amandus gehörte er von 1980 bis 1996 an. In dieser Zeit wurde das Pfarrzentrum gebaut und der PGR mit Franz Schmitz gestalteten in monatelander Arbeit die Außenanlagen. 1996 wechselte er in den Kirchenvorstand, dem er bis zur Fusion angehörte.

Seit dieser Zeit ist er auch Kollektor in St. Amandus.

In der Muttergottesbruderschaft war er 1999 Schützenkönig und ist er seit 2006 Präsident. Unter seiner Leitung pflegt die Bruderschaft auch die Amanduskapelle am Amandusweg. So wurde erst im vergangenen Sommer der Sockel der Amandusfigur von einigen Schützen erneuert. Unentbehrlich ist der gelernte Heizungsbauer Franz Schmitz auch bei Sanitär- oder Heizungsarbeiten im Heronger Pfarrheim und der Kirche. Technisch unterstützt er obendrein den Kirchenchor beim „Tanz in den Mai“.

An dieser Stelle möchten wir ihm ein herzliches „Vergelt’s Gott“ zurufen.

 

 

 

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Josef Wassermann

 

 Zuverlässig, freundlich, hilfsbereit, kompetent, einsatzfreudig, ich denke, dass sind gute Eigenschaften, um Josef Wassermann zu beschreiben. So haben wir ihn in den sieben Jahren der Zusammenarbeit im Team der „Brücke“ erlebt, davor hat er ungefähr acht Jahre für den Martinsboten gearbeitet.

Ostern 2003 erschien der „neue“ Pfarrbrief Brücke, nachdem wir, engagierte Pfarrmitglieder der damaligen Seelsorgeeinheit St. Martin und St. Michael, um Inhalt, Layout, Seitenzahlen und Format gerungen haben. 2003 waren das die ersten gemeinsamen Schritte auf eine Vereinigung der beiden Pfarrgemeinden hin und viele Vorurteile und Bedenken mussten aus dem Weg geräumt werden. Aber immer waren die sachlichen und konstruktiven Ideen und Anregungen von Josef ermutigend und vorwärtsgehend.

Von sich selbst sagt er, dass er manchmal streitbar ist. Aber nie für sich, da ist er bescheiden. Aber wenn er meint, dass Menschen oder seine geliebte KAB benachteiligt werden oder wenn ihm gar die Entwicklungen in unserer kath. Kirche nicht gefallen, dann ist Josef an vordersten Front und selbst der Bischof ist vor seinen engagierten Briefen nicht sicher. Als „Der Schwarze bei den Roten“ musste er als Gewerkschaftssekretär oft seine christlichen Überzeugungen gegen den Strom verteidigen. Dabei äußerte er seine Meinung freimütig und unerschrocken. - Es ist gut, dass es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen. -

Ich war mit Josef in einem Zweierteam, die die Brücke für die Endredaktion vorbereitet. Ich durfte immer das Layout machen, während Josef sich mit der ungeliebten Gottesdienstordnung und anderen technischen Raffinessen, die man als Laie gar nicht sieht, herumschlagen musste. Differenzen gab es nicht, sondern immer kam die Frage: „Was kann ich tun?“ Wenn ein Foto fehlte, ging oder fuhr Josef los und machte es wunschgemäß.

Und so werden wir ihn im Team vermissen, aber seinen Wunsch nach mehr Zeit und Muße respektieren. Seiner Frau Helga, die sein Engagement immer mitgetragen hat, danken wir für ihren Langmut und entschuldigen uns für so manche Störung. Ich denke, er unterstützt auch sie bei ihren zahlreichen Aktivitäten in der Gemeinde.

Wenn Josef ein Porträt von einem engagierten Mitbürger gemacht hat, schrieb er immer ein herzliches „Vergelt’s Gott“ darunter. Das wollen auch wir schreiben und ergänzen: „Aber, lieber Gott, bitte vergilt es ihm nicht erst im Himmel.“ Es wäre schön, wenn ihm und seiner Frau Helga noch einige Jahre in Gesundheit, Freude und Zufriedenheit vergönnt sind.

In diesem Sinne:

„Bis wir uns mal wiedersehen,hoff ich, dass dasGlück
Dich nicht verlässt.Gott halte Dich in seinen Händen,doch drücke seine Faust Dich nie zu fest.“
(Irisches Segenslied)Für die AG Brücke, Ursula Voetmann

 

 

 

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Johannes Backes

 

Johannes Backes

Herongen. Ohne ihn ist das Gemeindeleben in Herongen nur schwer vorstellbar. Johannes Backes engagiert sich seit Jahrzehnten in der Pfarrgemeinde – früher in St. Amandus, heute in St. Marien. Der 56jährige war schon als 8jähriger Messdiener und blieb es fast zehn Jahre.  Dem Kirchenvorstand gehört der gebürtige Heronger schon seit 22 Jahren an. Und seit Ende der 80er Jahre singt er aktiv im Amandus-Kirchenchor. Diese Karriere begann er, als seine Fußballer-Laufbahn durch Probleme mit den Knien ein Ende fand. Als Vorbeter bei diversen Prozessionen kann sich der Pastor immer auf Johannes Backes verlassen.

Unentbehrlich ist Johannes Backes auch bei Elektriker-Arbeiten im Heronger Pfarrheim und der Kirche. Er installierte unter anderem die moderne Liederanzeige in der Amandus-Kirche.  An dieser Stelle möchten wir ihm ein herzliches „Vergelt’s Gott“ zurufen.

 

 

 

 

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Heinz-Willi Strumpen

 

 

 Heinz-Willi Strumpen, Wankum, verheiratet und Vater von drei Söhnen,  ist in unserer Gemeinde ein sehr aktives Mitglied.

Er versieht den ehrenamtlichen Dienst als Lektor und Kommunionhelfer regelmäßig und ist immer hilfsbereit,  bei Verhinderungen den Dienst zu übernehmen.

Darüber hinaus ist er als Präsident in der Bruderschaft aktiv tätig.

Seine Ehefrau Christa kann sich immer auf ihn verlassen und mit seiner Unterstützung rechnen, damit sie ihren zeitaufwendigen Dienst im Pfarrgemeinderat bewältigen kann. Wir wollen an dieser Stelle herzlich Dank sagen und wünschen ihm ein großes

Vergelt´s Gott 

 

 

 

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Therese Oemmelen

 

 

Herongen. Die gebürtige Wankumerin Therese Oemmelen ist bereits seit über 50 Jahren Mitglied der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Sie trat dieser 1953 bei und wurde 1960 zum aktiven Mitglied und damit zur Helferin. Rund fünf Jahre hatte sie auch das Amt der Kassiererin inne. Sie hilft bei den alljährlichen Haussammlungen für die Caritas und ist auch bei jeder Cafeteria der kdf immer zur Stelle. Und dies gilt bis auf den heutigen Tag. Therese Oemmelen ist Mutter von zwei Kindern, Oma und sogar bereits Uroma. Sie wurde im Januar 88 Jahre alt. An dieser Stelle ein herzliches  „Vergelt’s Gott“ für ihre tatkräftige Unterstützung und nimmermüden Einsatz für die Pfarrgemeinde!

Ihre große Leidenschaft ist auch das Kegeln. Sie ist bereits seit 1953 Mitglied eines Kegelclubs und immer noch aktiv und mit Freude dabei.  

 

 

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Claudia Mauermann

 

 

Wankum. Claudia Mauermann  ist eine junge verheiratete Frau, Mutter von drei Töchtern und sehr aktiv  in der Gemeinde ehrenamtlich tätig. Im Familiengottesdienstkreis wirkt sie gestalterisch mit. Im Kirchenchor St. Martin trägt sie mit ihrer Stimme zur Verschönerung der Gottesdienste bei. Als Katechetin bei Erstkommunion und Firmung vermittelt sie jungen Menschen unseren katholischen Glauben. Des weiteren übt sie in St. Martin an Sonn– und Feiertagen den Dienst als Lektorin aus. Claudia Mauermann ist sehr bescheiden und sieht ihre Dienste als selbstverständlich an. Deshalb hier an dieser Stelle an sie ein großes Dankeschön und ein herzliches Vergelt´s Gott!

 

 

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Maria Schmitz

 

 

Herongen. Die gebürtige Herongerin Maria Schmitz hat in ihrem Leben bereits viele ehrenamtliche Funktionen in der Pfarrgemeinde wahrgenommen. Es fing in der Kinder- und Jugendzeit mit der Jugendmessgruppe an und setzte sich als Erwachsene nahtlos fort. So singt die 46jährige seit 33 Jahren im Kirchenchor und fungierte als Kommunion- und Firmkatechetin. Von 2002 bis 2006 war sie Mitglied im Pfarrgemeinderat. Zu Ihren zahlreichen Aktivitäten zählt seither auch das Vorbereiten und Organisieren der jährlichen Sternsingeraktion, der Eiersammelaktion, des Fastenessens und des Messdiener-Ausflugs. Hinzu kommen unter anderem auch noch das Vorbereiten von Rosenkranz- und Maiandachten. Und nicht zuletzt trägt sie Monat für Monat den Pfarrbrief in ihrem Bezirk aus.

Maria Schmitz unterstützt seit 20 Jahren die Arbeit der kfd und ist dort besonders in der Theatergruppe aktiv. Sie ist verheiratet mit Franz Schmitz (den wir in einer der nächsten „Brücken“ porträtieren wollen) und hat zwei Kinder.

An dieser Stelle möchten wir ihr ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für ihren unentwegten Einsatz zurufen.

 

 

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Lina Giese

 

 

 

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„Gott, du mein Gott, dich suche ich, 
meine Seele dürstet nach dir. „Psalm 63

So lautet das Bibelzitat, das ich bei unserem gemeinsamen Wochenende mit dem  Pfarrgemeinderat wählte, um meine Beziehung zu Gott darzustellen. Ich suche und habe Zweifel, aber meine Seele dürstet danach, meine Zweifel zu beseitigen und eine Verbindung zu Gott zu schaffen. Für viele Menschen in meiner Umgebung ist der Entschluss, sich mit 21  taufen zu lassen, unverständlich. Für mich ist die Taufe allerdings ein wichtiger Schritt. Seit 7 Jahren bin ich jetzt schon im Jugend-Liturgie-Kreis aktiv und gestalte regelmäßig Messen. Meine Arbeit im JLK hat großen Einfluss auf meine jetzige Entscheidung, der Kirche beizutreten. Durch die vielen Diskussionen bei liturgischen Nächten oder Chorveranstaltungen habe ich vermittelt bekommen, was es heißt, Christ zu sein und wie viel einem sowohl die Gemeinschaft, als auch der Glaube an Gott geben kann.

Seit der 1. Klasse habe ich auf Wunsch meiner Eltern am Religionsunterricht teilgenommen, um Kirche kennenzulernen und nun meine eigene Entscheidung fällen zu können.

Nachdem Pastor Lamers, meine Patin Julia Waerdt und ich am 22. Februar in Münster im Rahmen der Zulassungsfeier die Erlaubnis zur Taufe erhalten haben, freue ich mich nun auf die Osternacht. In der Ostermesse am Samstagabend wird Pastor Lamers mich dann durch die Taufe in die Gemeinschaft der Gläubigen aufnehmen. Meine Tätigkeit im Pfarrgemeinderat erhält dadurch sicher auch eine solidere Basis. Ich wünsche Ihnen, dass das Osterfest auch für Sie ein ganz besonders schönes Fest werden möge.  

Lina Giese

 

 

 

 

Nelly und Jakob Beunen

 

 

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Nelly und Jakob Beunen sind seit vielen Jahren im ehrenamtlichen Engagement in der Gemeinde aktiv. Nelly Beunen organisiert mit Hilfe des kfd-Teams das monatliche Seniorenfrühstück im Pfarrheim, darüber hinaus arbeitet sie aktiv als Bezirkshelferin in der kfd. Jakob Beunen tut in der Seniorenmesse als der älteste Messdiener in unserer Gemeinde sehr verlässlich diesen Dienst. An beide ein großes Dankeschön für ihr Engagement und ein herzliches Vergelt`s Gott!

 

 

 

 

 

 

 

 

Adele Wyers, Herongen

 

 

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Adele Wyers wurde im Krieg geboren. Auf einem Bauernhof zuhause engagiert sich die zweifache Mutter trotz mancher Überlastung seit Jahrzehnten in der Pfarre. Für viele kleine Dinge und Handreichungen ist sie sich nicht zu schade. Sie arbeitete vier Jahre von 2002 bis 2006 im Pfarrgemeinderat St. Amandus und ist seit 1995 Kommunionhelferin. Dabei besucht sie auch alte und kranke Pfarrgemeindemitglieder(innen), um ihnen die Heilige Kommunion zu bringen. Unermüdlich trägt sie seit Jahren den Pfarrbrief aus und für die Steyler Missionare auch „Die Stadt Gottes“ und den „Geist und Auftrag“.  Seit mehr als 50 Jahren singt die begeisterte Sängerin im Kirchenchor St. Amandus. Und seit fast 30 Jahren ist die kfd ihre Heimat. Dort wirkt sie als Bezirkshelferin. Zu wahrer Höchstform läuft sie beim jährlichen Mütterkaffee auf. Als Mitglied der Theatergruppe reißt die begabte Schauspielerin die Besucherinnen jedes Jahr von den Stühlen.

Deshalb hier an dieser Stelle, liebe Adele Wyers, für Dein selbstloses Engagement ein herzliches

Vergelt’s Gott!

 

 

                      

 

 

 

Judith Urselmann

 

 

Am 27.10.89 bin ich, Judith Urselmann, in Kempen geboren. Seit meiner Erstkommunion bin ich Messdienerin in St.Michael und in den letzten Jahren auch Gruppenleiterin und Lektorin. Außerdem bin ich Mitglied der KLJB und spiele im Musikverein Lyra. Dies alles kommt jetzt, nachdem ich mein Abi gemacht habe und nach Münster gezogen bin, etwas zu kurz. Ich studiere in Münster katholische Theologie und werde hoffentlich in fünf Jahren meinen Abschluss Magister Theologie machen. Mein derzeitiger Wunsch ist es Pastoralreferentin zu werden. In diesem Berufsbild vereinen sich Dinge, die für mich wichtig sind. Ich möchte in meiner Zukunft den Glauben zu mehr machen als zu einer Nebensache. Die Kirche als Institution sehe ich da als wichtigen Bestandteil meiner Arbeit in die ich mich gerne einbringen möchte. Abgesehen von meinem  jetzigen Berufswunsch studiere ich Theologie auch, um mehr über meinen/unseren Glauben zu erfahren und auch um meinen persönlichen Glauben zu stärken und zu intensivieren.

 

 

 

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Maria Böhm

 

Maria Böhm, Wankumer Hausfrau und Mutter zwei erwachsener Söhne engagiert sich ehrenamtlich in der Gemeinde. Sie war 8 Jahre Mitglied im Pfarrgemeinderat und arbeitet aktiv im ökumenischen Arbeitskreis mit. Sie macht Krankenbesuche und betreut und besucht Senioren/Innen in Alters- und Pflegheimen. In Notfällen und schwierigen Lebenssituationen ist sie die Verbindungsperson zur örtlichen Caritas und sie trägt in einem Bezirk den Pfarrbrief Brücke aus. Für ihren Einsatz und Dienst in der Gemeinde herzlichen Dank und ein vergelt´s Gott.

 

 

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Margret Druyen

 

 

ist auch nach ihrer beruflichen Tätigkeit als Pfarrsekretärin in St. Marien Kevelaer in unserer Pfarrgemeinde mit ihrem ehrenamtlichen Engagement nicht wegzudenken. Sie führt die schriftlichen Arbeiten der kfd aus und ist als Bezirkshelferin tätig. Beim Fastenessen ist sie immer bereit, eine Suppe zu kochen und wenn es erforderlich ist, kollektiert sie in der Kirche und übernimmt den Lektorendienst in der Seniorenmesse. Bei den Vorbereitungen von Andachten und Heiligen Messen bringt sie sich gerne ein und sie betet in der Vorabendmesse, im Turnus mit anderen Frauen, den Rosenkranz vor. Bis zur Fusion unserer Pfarrgemeinden war sie im Kirchenvorstand von St. Martin. Sie ist verheiratet, hat 5 Söhne und 9 Enkelkinder. Für alle ihre guten Taten wünschen wir ein Vergelt’s Gott

 

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Anni Funken

 

 

 

ist eine gute liebe Seele, die sehr viel ehrenamtliches Engagement im kirchlichen und sozialem Bereich zeigt. In der kfd betätigt sie sich als Bezirkshelferin und betet vor der Samstagabendmesse mit anderen Frauen den Rosenkranz vor. Beim Seniorenfrühstück ist sie eine treue Helferin und sorgt für den Blumenschmuck. Im Harzbeck wo sie zu Hause ist kümmert sie sich mit Anderen um die Pflege der Anlage des Harzbecker Wegekreuzes und ihre Rindfleischsuppe beim Fastenessen ist ein Renner. Anni Funken ist immer hilfsbereit, wenn sie gebraucht wird.

 

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Anneliese Strotmann

 

 

 

 

 

Ich bin 60 Jahre, verheiratet, 1 erwachsenen Sohn und wohne seit 1974 in Herongen. Von Beruf bin ich Industriekauffrau. Mein besonderes Anliegen ist die kfd. Seit 1981 sitze ich der Frauengemeinschaft in Herongen vor. Die Arbeit in der Frauengemeinschaft Herongen ist für mich Hobby. Dementsprechend gerne übernehme ich die Aufgaben, da das Team aller Helferinnen sich gemeinsam und lebendig für die Pfarrgemeinde einsetzt. Zur Zeit der früheren Pastöre Boeren und Huch war ich auch acht Jahre Mitglied des Kirchenvorstandes. Außerdem konnte ich 17 Jahre als Lektorin und Kommunionhelferin dienen. In dieser Zeit habe ich sehr oft Kinder und Jugendliche auf die Kommunion bzw. Firmung vorbereitet

 

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Pitti

 

 

 

Wenn Sie das Muttergotteshäuschen am Laerheiderweg anfahren oder dorthin gehen, begegnen sie ihm oft, dem einsatzfreudigen und fröhlichen Urgroßopa Lambert Flachsenberg, besser bekannt als Pitti. Mit schneller Hand, aber frisch operierten Knien, werden die Blumen gegossen oder erneuert und die Bänke abgeputzt, wird Kerzenwachs vom Altar entfernt, gekehrt und noch vieles mehr. Für so manchen Fahrradfahrer oder Wanderer ist er ein inoffizieller Touristenführer, denn er kennt fast alle Wege und Örtlichkeiten in und um Wachtendonk und Wankum. Von den Fußpilgern aus Aachen und Mönchengladbach wird er schon erwartet, weil Pitti dann mit erfrischendem Wasser kommt. Jeden Morgen ist sein erster Gang oder seine erste Fahrt zum Muttergotteshäuschen, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist, und er freut sich, wenn er auf Besucher trifft. Ein kleines Schwätzchen ist dann immer drin. Am 9. Juli 1933 ist Pitti in Wachtendonk geboren und seit über 50 Jahren mit seiner Frau Inge verheiratet. Drei Töchter haben sie großgezogen und bei sieben Enkelkindern und jetzt einem Urenkelkind  geholfen. Über viel Arbeit wird nicht gejammert, sondern einfach angepackt. Als Herr und Frau Kraemer vom Laerheiderweg mit 80 Jahren Nachfolger für den Dienst am Muttergotteshäuschen suchten, brauchten sie Pitti nicht lange bitten. „Es muss in Ordnung gehalten werden.“ So lautete seine Devise und so einfach ist das bei Pitti und seiner Frau Inge, die immer einspringt, wenn Pitti einmal nicht kann. Gut, dass es Pitti und seine Frau gibt. Ein herzlicher Dank ist ihm gewiss und wir wünschen Pitti und seiner Frau noch hoffentlich schöne und einigermaßen gesunde Jahre zusammen.

 

 

 

 

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Jürgen Venmanns

 

Ich heiße Jürgen Venmanns, bin 47 Jahre, in Wachtendonk geboren und wohne seit meiner Hochzeit mit der Wankumerin Marianne in Wankum. Wir haben zwei Töchter und einen Schwiegersohn, eigentlich fast zwei. Ende Oktober haben wir Silberhochzeit und freuen uns darauf, ist ja nicht selbstverständlich heutzutage. Ich bin gelernter Dachdecker. Für das Pfarrheim in Wankum mache ich den „Getränkeservice“ und wenn an der Wankumer Kirche die Fahnen ausgehängt werden sollen, oder das Hungertuch aufgehängt werden muss, bin ich auch mit dabei. Vor ein paar Jahren war ich im Pfarrgemeinderat, was dann aus beruflichen Gründen nicht mehr ging. In den Vereinigen Bruderschaften bin ich Mitglied, ebenso im Wankumer Theaterverein und in der Freiwilligen Feuerwehr. Ich helfe gern mit, damit Kirche lebendig sein kann.

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Laura Müncks

 

Mein Name ist Laura Müncks und ich wohne in Wachtendonk. Ich bin 17 Jahre alt und bin in der 11. Jahrgangsstufe am Gymnasium in Straelen.

Die Hälfte meines Lebens bin ich schon Messdienerin an St. Michael! Seit dem letzten Jahr bin ich auch Betreuerin für die jüngeren Messdiener und organisiere für sie die Messdienerfahrt, die Nikolausfeier und ähnliches mit. Seit 7 Jahren bin ich auch im Musikverein „Lyra“ aktiv. Ich spiele Klarinette. Im Sportverein spiele ich Volleyball

 

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