Unser Friedhof ist eine Stätte, auf der unsere Verstorbenen zur letzten Ruhe gebettet werden. In unserer Kirche St. Michael und unserer Einsegnungkapelle St. Sebastianus halten wir Trauerfeiern ab. Dort nehmen wir Abschied von den Toten und geben ihr Leben in Gottes Hand zurück. So ist unser Friedhof nicht nur ein Ort der Erinnerung und der Trauer, sondern auch eine Stätte des Trostes und der Besinnung.    

Der Friedhof     Seelsorge     Pflegefreie Grabstellen   Gedenkstätte   Hunde    Parken  

Aktuelles            Impressionen

Katholischer Friedhof „Sebastianus“ im Gemeindeteil Wachtendonk.

Der Friedhof der Kath. Kirchengemeinde St. Marien befindet sich zwischen der Bergstraße und dem Sebastianusweg in der Ortschaft „Stadt Wachtendonk“.

Zuständig für diesen Friedhof ist die Friedhofsverwaltung Frau Hubertine Bosch, Blumenweg 8, 47669 Wachtendonk, Telefon-Nr. (02836)7996 oder 0171 1723616 oder eMail: Hubertine.Bosch@Wachtendonk.de.

Friedhofsgärtner ist Herr Jacobus Kok, Sebastiansusweg, 47669 Wachtendonk, Telefon-Nr. (02836)8397.

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Seelsorge:

Die Seelsorger sind an einer guten und frühzeitigen Begleitung der Angehörigen von Verstorbenen in unserer Gemeinde St. Marien interessiert. Wenn eine Person im häuslichen Umfeld verstorben ist, kommen sie gerne zum Gebet für den Verstorbenen und dem persönlichem Gespräch mit den Angehörigen. Damit dies zeitnah geschehen kann, informieren die Angehörigen einen Seelsorger über die Handy-Nr. 0170 137527. Das weitere Vorgehen lässt sich dann im Gespräch klären und abstimmen.

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Pflegfreie  Urnen- und Sarggrabfelder auf dem Kath. Friedhof in Wachtendonk

Die Bestattungs-, Trauer- und Erinnerungskultur hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Grabstätten werden nach Ablauf der Ruhefrist zurückgegeben.

„Ewige“ Gräber gibt es kaum mehr.

Auch in der Ortschaft Stadt Wachtendonk kommt es immer häufiger vor, dass Verstorbene keine Angehörigen oder Personen hinterlassen, die bereit oder in der Lage sind, ein Grab - während der Ruhefrist von 30 Jahre - zu pflegen. Dieses mag am gesellschaftlichen Wandel liegen, finanzielle oder anderer Gründe haben, über welche die Friedhofsverwaltung und der Leser nicht zu urteilen vermag. Sicherlich standen und stehen viele Mitmenschen vor der Entscheidung für Ihr Begräbnis vorzusorgen. Auch der Gedanken an die spätere Grabpflege wird dabei eine Rolle spielen.

Aufgrund dieser geschilderten gesellschaftlichen Veränderungen war es Ansinnen von Herrn Pastor Ralf Lamers, der Friedhofsverwaltung und den Mitgliedern der Friedhofskommission des Kirchenvorstandes auch auf dem Kath. Friedhof in Wachtendonk Bestattungen in pflegefreien Grabstätten zu ermöglichen.

Bereits zu Anfang des Jahres 2007 wurde auf dem hiesigen Friedhof ein pflegefreies Urnengrabfeld angelegt. In diesem Grabfeld fanden in den Jahren 2007 und 2008 mehrere Urnenbeisetzungen statt.

Nunmehr war auch der Bedarf nach einem pflegefreien Sarggrabfeld zu erkennen.

Nach intensiven Beratungen entschieden sich die Verantwortlichen einvernehmlich und einstimmig für die Anlage eines pflegefreien Sarggrabfeldes auf dem Friedhof am Sebastianusweg. Dieses pflegefreie Sarggrabfeld wurde auf der süd/westlichen Friedhofserweiterungsfläche, zum Sebastianusweg hin, in unmittelbarer Nähe zum pflegefreien Urnengrabfeld, angelegt. Wie auch auf vielen anderen Friedhöfen üblich, handelt es sich bei den pflegefreien Urnen- und Sarggrabfeldern um Rasenflächen. Auf diesen Grabflächen befinden sich ein- und mehrstellige Urnen- bzw. Sargwahlgräber, für die das Nutzungsrecht für die Zeit der Ruhefrist, 30 Jahre, erworben werden kann. Beide Grabfelder werden vom Friedhofsgärtner gepflegt. Damit dieses problemlos geschehen kann, ist es nicht gestattet, auf den einzelnen Grabstellen Grabschmuck etc. abzustellen. Hingegeben haben Angehörige, Freunde, Nachbarn und andere Trauernde am Begräbnistag und danach die Möglichkeit, vor dem Hochkreuz - bis zu einem bestimmten Rahmen - Blumenschmuck abzulegen oder Kerzen anzuzünden.

Derzeit werden für den Erwerb einer pflegfreien Urnenwahlgrabstelle Gebühren in Höhe von 415,00 € und für den Erwerb einer pflegefreien Sargwahlgrabstelle, vorbehaltlich einer späteren Spitzabrechnung, Gebühren in Höhe von 1.500,00 € erhoben.

Für (Ehe)paare, Angehörige etc. besteht die Möglichkeit, sich selber neben der Grabstelle der/des bereits Verstorbenen beisetzten zu lassen. In diesem Fall erwirbt der Angehörige, analog dem Kauf einer mehrstelligen Wahlgrabstätte, ein 2- oder mehrstelliges pflegefreies Urnen- oder Sargwahlgrab. Der Unterscheid zum zu pflegenden mehrstelligen Wahlgrab ist dadurch gegeben, dass die mehrstelligen pflegefreien Grabstätten nicht eingefasst, sondern vom Rasen umgeben, sind.

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Gedenkstätte für die Verstorbenen der pflegefreien Urnen- und Sarggrabstätten

Auf dem katholischen Friedhof in Wachtendonk gibt ein pflegefreies Urnen- und ein pflege-freies Sarggrabfeld. Auf den Gräbern dieses Grabfeldes dürfen keine Kerzen aufgestellt oder Blumen abgelegt werden. Aus diesem Grunde haben die Seelsorger und die Friedhofsver-waltung nach einer angemessenen Möglichkeit zum Ausdruck der Trauer und Verbundenheit mit den Verstorbenen gesucht. Aus diesem Grunde wurde die Anfertigung eines  Kerzenhal-ters in Auftrag gegeben. Dieser wurde vor dem Hochkreuz auf dem Friedhof, in räumlicher Nähe zu den pflegefreien Grabfeldern aufgestellt. Die Spitze des Kerzenständers zieren die „Betenden Hände“ (Dürer). Hierunter sind 12 Halterungen für Friedhofskerzen angebracht. Ebenso besteht die Möglichkeit hier, vor dem Hochkreuz, Blumen abzulegen. Sicherlich eine geeignete Möglichkeit, auch den auf den pflegefreien Grabfeldern Bestatteten, durch Kerzen- und Blumenschmuck zu gedenken.

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Hundeverbot auf dem Kath. Friedhof in Wachtendonk 

In der 1997 beschlossenen Friedhofsordnung für den Kath. Friedhof in Wachtendonk haben die Mitglieder des Kirchenvorstandes festgeschrieben, dass auf dem Friedhofsgelände „Hunde an der Leine zu führen sind“. Sicherlich gab es seinerzeit keinen Grund für die Verantwortlichen, weitergehende Vorschriften zu erlassen. Leider verhalten sich in der heutigen Zeit einige Hundeführer/Innen nicht mehr der Würde des Friedhofes entsprechend.

Sie lassen es zu, dass ihre vierbeinigen Begleiter „ihre Haufen“ auf den Gräbern und allgemeinen Flächen hinterlassen. Ob nach einem Malheur oder einem natürlichen Bedürfnis verbleibt „der Haufen“ dort, wo er hingeschis… wurde. Nicht nur ekelig für Besucher und diejenigen, die die Gräber und Flächen pflegen, sondern eine Pietätlosigkeit gegenüber unseren Verstorbenen !

Folglich wurde seitens des Kirchenvorstandes ein  

H U N D E V E R B O T

für den Kath. Friedhof in Wachtendonk ausgesprochen.

Die Friedhofsverwaltung bittet die Hundeführer/innen, dieses Verbot strikt zu beachten.

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Parkplatzflächen am Friedhof in Wachtendonk

Für die Kraftfahrzeuge der Besucher des katholischen Friedhofes steht der große Parkplatz beidseitig des Sebastianusweges zur Verfügung. Kunden der Gärtnerei Kok können zudem die dortigen Geschäftsparkplätze beanspruchen.

Durch die seinerzeitige Anlegung des Fahrradschutzstreifens an der Bergstraße fielen die öffentlichen Parkplatzflächen am Friedhofseingang Bergstraße/Hegskesweg weg. Vielfach wurde der Wunsch der Bevölkerung an die Friedhofsverantwortlichen herangetragen, hier für Ersatzparkraum zu sorgen. Alle Mitglieder der Friedhofskommission teilten dieses Ansinnen, da insbesondere für ältere oder behinderte Friedhofsbesucher der Weg von den Parkplätzen am Sebastianusweg zu den Gräbern im mittleren Bereich des Friedhofes zu weit ist. Aus diesem Grunde wurde, am Teilstück des Hegskesweges auf dem Gelände des Friedhofes ein 100 qm großer Parkplatz mit einigen PKW-Stellplätzen geschaffen. Durch diesen Parkplatz wird auch die Erweiterungsfläche des Friedhofes zugänglicher und ermöglicht den Besuchern auch hier zukünftig kürzere Wege.

Im Zusammenhang mit der Anlegung des Fahrradschutzstreifens wurden die tatsächlichen Grundstücksgrenzen den Eintragungen im Grundbuch angepasst. So entstand auf dem Friedhof eine weitere Fläche. Auf dieser wurden Bäume und zur Einfriedigung eine Buchenhecke gepflanzt. Eine Sitzgruppe mit zwei Parkbänken ergänzt dort die Ruhemöglichkeiten auf dem Friedhofsgelände.

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Aktuelles

Die Friedhofsverwaltung informiert:

 

Kontrolle der Grabsteine auf dem Friedhof in Wachtendonk

 

 

 

Öffentliche Bekanntmachung

gem. § 39 der Friedhofsordnung

 

Alle Friedhofsbetreiber sind nach den Unfallverhütungs- und gesetzlichen -vorschriften verpflichtet jährlich zu kontrollieren, ob die auf den Gräbern aufstehenden Grabmale standsicher sind.

Die Kath. Kirchengemeinde St. Marien weist darauf hin, dass im April 2012 die vorgeschriebene Standsicherheitsprüfung der Grabmale auf dem Kath. Friedhof in Wachtendonk durch Beauftragte durchgeführt wird.

Sofern ein Mangel festgestellt wird, erhalten die Grabnutzungsberechtigten eine schriftliche Mitteilung. Schon jetzt wird darauf hingewiesen, dass in diesen Fällen eine kurzfristige Instandsetzung des Grabmals erfolgen muss.

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Die Friedhofsverwaltung informiert:

 

Die Kath. Kirchengemeinde St. Marien Wachtendonk-Wankum-Herongen erstreckt sich über die (politische) Gemeinde Wachtendonk, mit den Ortschaften Stadt Wachtendonk und Wan-kum und über die (politische) Ortschaft Herongen. Wobei sich die Kath. Kirchengemeinde St. Marien in die Gemeindeteile Wachtendonk, Wankum und Herongen gliedert. Für die Bestat-tung der in Wachtendonk, Wankum und Herongen Verstorbenen unterhalten die Gemeinde Wachtendonk, die Stadt Straelen und die Kath. Kirchengemeinde St. Marien Friedhöfe. In Trägerschaft der Gemeinde Wachtendonk sind die Friedhöfe Straelener Straße und Hames-weg, beide in Wankum gelegen. Die Stadt Straelen unterhält in Herongen den Friedhof an der Bergstraße und in Niederdorf den ehemaligen Friedhof der evangelischen Kirchenge-meinde Straelen-Wachtendonk. Der kath. Friedhof im Gemeindeteil Wachtendonk gehört zur Kath. Kirchengemeinde St. Marien.

In einem statistischen Jahresrückblick 2011 an anderer Stelle wird die Kath. Kirchenge-meinde über die Zahl der verstorbenen Mitglieder/innen der Kirchengemeinde berichten.  Dieser Bericht hingegen wird das Bestattungswesen “unserer Zeit“ auf dem kath. Friedhof widerspiegeln.

Der Sebastianus Friedhof der Kath. Kirchengemeinde befindet sich im Gemeindeteil Wach-tendonk -in der (politischen) Ortschaft Stadt Wachtendonk-, dort zwischen Bergstraße und Sebastianusweg. Die Nutzung dieses Friedhofes richtet sich nach der Friedhofs- und -ge-bührensatzung der Kath. Kirchengemeinde St. Marien.

Auf dem Friedhof befinden sich die St. Sebastianus-Kapelle, die Leichenhalle sowie die Grä-berfelder.

Die St. Sebastianus-Kapelle wird bei fast allen Beerdigungen für die Einsegnungs- bzw. Trauerfeiern in Anspruch genommen. Die Kapelle wird auch anlässlich von Sterbefällen für Toten- und Rosenkranzgebete zur Verfügung gestellt. Im Laufe eines Jahres gibt es zudem  immer wieder Anlässe, z. B. Gebete der Bruderschaften, ökumenische Nacht der offenen Kirchen u. v. m., diese Kapelle zu nutzen.

In den Gräbern auf dem Friedhof finden sowohl Sarg- als auch Urnenbestattungen statt. Den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft angepasst, stehen die verschiedensten Grabarten zur Verfügung. So können Nutzungsrechte an - von den Nutzungsberechtigten zu gestalten-den und zu pflegenden - Einzelgräbern, ein- und mehrstelligen Wahlgrabstätten, Urnenein-zelgräbern und an ein- und mehrstelligen Urnenwahlgrabstätten erworben werden.

Aufgrund des Wandels in der Bestattungs-, Trauer- und Erinnerungskultur haben sich die Verantwortlichen der Kath. Kirchengemeinde bereits vor einigen Jahren (Ende 2006) dazu entschieden auf dem Friedhof Sebastianus auch Grabstellen anzubieten, die nicht mehr von Angehörigen gepflegt werden müssen so genannte pflegefreie Gräber. Nach einem ersten pflegefreien Urnen- entstand zwischenzeitlich auch ein pflegefreies Sarggrabfeld. In diesen werden die Urnen oder Särge anlässlich einer Trauerfeier, so wie es sich der Verstorbene gewünscht hat, im Beisein der Trauernden beigesetzt. Auch bei den pflegefreien Grabstätten besteht die Möglichkeit das Nutzungsrecht an Einzelgräbern oder ein- und mehrstelligen Wahlgräbern zu erwerben. So haben auch hier unsere lieben Verstorbenen die Möglichkeit in gemeinsamen Wahlgräbern zu ruhen.

Oftmals werden die Begriffe anonym und pflegefrei verwechselt. Ausdrücklich weisen die Seelsorger und Verantwortlichen der Friedhofsverwaltung darauf hin, dass es sich bei den pflegefreien Grabfeldern nicht um Grabfelder für anonyme Bestattungen handelt.

Für viele Christen ist eine anonyme Bestattung - sofern sie bewusst gewählt wird - mit ihrem Glauben nicht vereinbar. Es sei denn, der Herr über Leben und Tod nimmt einem diese Ent-scheidung, z. B. bei Unfällen auf dem Meer, in den Bergen, bei Flugzeugabstürzen etc..

Nutzt man Nachschlagewerke und sucht nach einem anderen Wortvorschlag für „anonym“, so bekommt man die Vorschläge: namenlos, ungenannt, unbekannt, kalt, amtlich …… . Sehr zutreffende Begriffe für eine anonyme Bestattung. Der Leichnam wird zwar amtlich, jedoch an einer unbekannten Stelle, ohne das ein Name oder sonstiger Hinweis auf den Verstorbe-nen gegeben ist, beigesetzt.

Die Überzeugung der katholischen Kirche ist, dass Gott jeden einzelnen von uns beim Na-men gerufen hat. Als Person ist jeder Mensch unverwechselbar und einmalig und dieses über den Tod hinaus.

Auch um den Hinterbliebenen die Hilflosigkeit und die damit oftmals verbundene psychische Belastung, keine Grabstelle aufsuchen zu können, zu ersparen, wird die Kath. Kirchenge-meinde St. Marien, auch aus Fürsorgepflicht, auf dem Friedhof Sebastianus keine anonymen Gräber anlegen. Anders als die Zivilgemeinden ist sie hierzu gesetzlich auch nicht verpflich-tet.

Damit auf dem Sebastianus Friedhof auch nicht der Anschein eines anonymen Grabfeldes entsteht, sind die Nutzungsberechtigten der sich in Rasenflächen befindlichen pflegefreien Gräbern verpflichtet, auf jeder (belegten) Grabstelle eine Grabplatte einzulassen. Auf dieser Grabplatte ist wenigstens der Name des Verstorbenen einzugravieren. Zusätzlich dürfen wei-tere Angaben und Symbole auf der Platte graviert sein.

Davon, dass sich die Menschen in der hiesigen Region nur in sehr seltenen Ausnahmefällen für eine anonyme Begräbnisstelle entscheiden zeugt u. a., dass die anonymen Grabfelder der Zivilgemeinde Wachtendonk in den letzten Jahren nur äußerst selten in Anspruch ge-nommen wurden.

Hingegen finden in den pflegefreien Urnen- und Sargfeldern auf den hiesigen Friedhöfen im-mer mehr Beisetzungen statt.  

 

Das Jahr 2011 ist vor einigen Wochen zu Ende gegangen. Das ist ein Anlass, auf die Bestattungsstatistik des kath. Friedhofes abschließend, zu schauen:

 

Kalenderjahr

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

Sargbestattungen

45

47

47

49

48

38

34

42

Urnenbeisetzungen

1

2

5

4

6

6

6

6

insgesamt

46

49

52

53

54

44

40

48

 

Kalenderjahr

2006

2007

2008

2009

2010

2011

Sargbestattungen

40

39

39

33

36

41

(davon pflegefrei)

 

 

1

1

4

1

Urnenbeisetzungen

6

19

11

13

20

18

(davon pflegefrei)

1

6

6

8

13

5

insgesamt

46

58

50

46

56

59

  

Hubertine und H. Herbert Bosch

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Impressionen

 

 

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